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Beeple on Tour: Bericht von der UK Games Expo

Nach 2016 war ich vergangenes Wochenende mal wieder bei der UK Games Expo. Da mein Beitragsbild ausnahmsweise mal zum Artikel passt, habt ihr das bestimmt schon erraten. Hier also mein Messebericht:

Erst einmal ist die Messe seit 2016 enorm gewachsen – ja, sie hat sich praktisch verdoppelt, denn aus einer Messehalle sind jetzt 2 geworden, wobei die zweite Hälfte zu einem großen Teil für Turniere genutzt wurde. Dennoch: Waren 2016 vor allem kleinere, britische Verlage vor Ort, so sind es jetzt deutlich mehr Verlage inklusive Verlage aus Resteuropa und  aus Asien (z.B. Itten und Oink aus Japan oder BGN aus Taiwan). Viele Verlage haben sich dabei Stände geteilt. Erscheinungstermin der meisten Neuheiten ist aber nach wie vor Essen oder GenCon, so dass wirkliche Neuheiten sehr rar waren (Foothills von Lookout war zu sehen, aber die 30 verfügbaren Exemplare waren bereits 10 Minuten nach Messebeginn weg). Bei den wenigen neuen Spielen hieß es zudem in der Regel: “Der Kickstarter kommt bald!”. Dennoch: Trotz vieler Termine (ich nutze die UK Games EXpo mehr als Autor, denn als Spieler, so habe ich Essen “frei” für mich), konnte ich vieles spielen – das liegt aber auch daran, dass die Messe nicht mit Hallenschluss um 18.00 endet, sondern sich nur in das nahe gelegende Hilton-Hotel verlagert, wo große Säle von den Messeorganisatoren zum freien spielen gemietet wurden (Kleine Randnotiz: Zeitgleich fand im selben Hotel ein Treffen der Frauen-Gruppe der Freimaurer statt. War… interessant). Hier trafen sich viele Spieler, inklusive allem was in der englischen Szene Rang und Namen hat und daher konnte ich u.a. mit John Perkins (Actuallol) und Rachel und Heitze von Semi-Coop) sowie Efka und Elaine von No Pun Included spielen. Wie in Essen, ist mir das Treffen netter Leute mittlerweile wichtiger als das Ausprobieren der Neuheiten – und da die UK Expo kleiner ist und abends organisierter, gehtdas in England tatsächlich ne ganze Ecke besser als in Essen.

Noch etwas was mir an der Expo besser gefällt als an Essen ist das Essen – Zum einen haben die Organisatoren Food Trucks organisiert, die nach Hallenschluss (vermutlich auch schon vorher, aber das habe ich nie verifiziert) für ein breites Spektrum an leckerem Essen (Indisch, Koreanisch, Griechisch, Mexikanisch, Burgerisch…) sorgen, zum anderen sind die gastronomischen Angebote vor Ort – also in der Halle selbst – deutlich besser als die Snack-Points der Gruga. Außerdem – das hatte ich letztes Jahr geschrieben – gibt es einen großen Bereich zum freien Spielen direkt in der Halle (von mir nicht genutzt, aber von vielen anderen) sowie eine ausgezeichnete Möglichkeit Prototypen zu testen – organsiert von Playtest UK, kann man hier einen Tisch für eine, festen Zeitraum buchen und es wird Publikum zum probespielen rekrutiert (die können dann auch etwas gewinnen und sind so auch extrinisisch motiviert) – ich hatte jedenfalls bei allen Test motivierte Leute und das kenne ich in dieser Form nicht nicht von hiesigen Messen. Überhaupt werden neben dem normalen Messebetrieb zahlreiche weitere Veranstaltungen angeboten – deutlich mehr als m.W. in Essen. Neben allen möglichen “Panels” vom Who-is.-Who der englischen Szene auch Simulationen und Rollenspielrunden (inkl. speziellen Rollenspielrunden für Kinder während der Messezeit).

Und da gab es leider einen sehr negativen Zwischenfall:  Bei einem dieser öffentlichen Rollenspielrunden – für die man sich übrigens anmeldem muss – wurde Things from the Flood gespielt. Das ist ein Rollenspiel, in dem man Teenager spielt und tonal ein bisschen an die Netflix-Serie Stranger Things angelegt ist. Der Spielleiter eröffnete sein Abenteuer damit, dass die Helden (also die Teenager!) der Spieler gekidnappt und brutal vergewaltigt wurden, was wohl auch recht drastisch im Detail beschrieben wurde. Die Einleitung endete mit “In 20 Minuten kommen sie zurück und werden euch weiter vergewaltigen – Was macht ihr?”. Die Spieler waren entsprechend geschockt. Eine dieser Spieler war der Zwölfjährige Sohn einer Teilnehmerin, die ihrem Sohn mal ein Einsteigerrollenspiel zeigen wollte.  Der Spielleiter sollte später angeben: “I enjoyed the shock value of it”. Der Fall schafft es sogar in die lokalen Nachrichten, die Messeleitung  schritt schnell ein, stoppte alle weitere Runden des Spielleiters (und sperrte ihn für jegliche Runden in den nächsten Jahren) und entschuldigte sich öffentlich für diesen Vorfall. So ein schnelles, konsequentes Eingreifen ist absolut zu begrüßen (und unterscheidet sich signifikant von dem Umgang der GenCon-Leitung bei ähnlichen Vorfällen).

Von diesem Zwischenfall abgesehen, gefällt mir die Messe immer mehr und ich hoffe in den nächsten Jahren es häufiger zu schaffen – einmal wegen der Leute und zum anderen weil es so fantastische Prototypen-Testmöglichkeiten gibt, aber auch, weil es ein guter Termin ist, um Verlage Neuheiten zu zeigen: Er liegt etwas Abseits der Stoßzeiten Post-Göttingen oder der Essener Spielemesse. Gekauft habe ich mir übrigens nur ein einziges Spiel (von Oink), das Geld geht eher für Nahrungsmittel und English Fudge drauf.

Und weil man das so muss  hier ein kurzer Überblick über die Neuheiten, die ich gespielt habe (abends habe ich überwiegend älteres gespielt, wie Captain Sonar oder Two rooms and a boom, die liste ich hier nicht auf) (man merkt übriegens, dass ich mittlerweile schon sehr kritisch bin, was neue Spiele betrifft, ich habe halt schon viel im Schrank und neues muss mich schon zu überzeugen wissen, insofern versprühe ich vielleicht nich immer die angemessene Begeisterung)

Frenemy Pastry Party: Gespielt, weil es das neue Spiel von Jesse “Ponzi sheme” Li ist, von dem ich bislang drei Spiele gespielt habe, von denen mir drei wirklich gut gefallen haben. Nun. Es bleibt bei drei Spielen, die mir wirklich gut gefallen haben. Dabei ist FPP jetzt nicht schlecht, aber eben auch nichts wirklich überragend besonderes: Prinzipiell sammelt man (wirklich schicke) Karten, um damit Aufträge ztu erfüllen. Standard-Sammelspiel also. Der originelle Kniff ist jetzt, dass man andere bitten kann, fehlende Karten zu ergänzen – dafür bekommen die pro Karte einen Siegpunkt, helfen lohnt sich also durchaus. Das ist nicht uninteressant, zumal es Bonuspunkte gibt, wenn man besonders häufig einen bestimmten Kartentyp auf diese Weise beisteuern konnte – was leider komplett von den Mitspielern abhängt. Insgesamt ist mir die Idee aber etwas zu dünn und das Spielgefühl zu wenig neuartig, als dass ich das Spiel kaufen müsste.

Jetpack Joyride: Selten ist es so einfach ein Spiel vorzustellen: Man bekommt bei Jetpack Joyride nämlich genau das, was man sieht: Jeder hat einen aus vier Teilen bestehenden Parcour mit diversen Hindernissen. Gleichzeitig versuchen alle mit Tetris-Teilen einen Pfad von links nach rechts zu bauen, dabei dürfen keine Hindernisse berührt werden (Deswegen heißen sie ja “Hindernisse”) und möglichst dabei die Mümzen zu treffen und die zufälligen Aufträge zu erfüllen (z.B. nur schräg nach oben zu bauen oder ein Hinderniss von allen vier Seiten zu berühren). Ist  einer fertig, müssen alle stoppen und bekommen je nachdem, wie das mit den Münzen und den Aufträgen geklappt hat, Siegpunkte (Für das Beenden gibt es übrigens keine Punkte, aber man hindert die anderen am Optimimieren). Das spielt sich genauso wie man denkt: Flott und wenn man sowas mag auch gut. Ich weiß nicht, ob ichs brauche, aber wie gesagt: Wer auf sowas steht, bekommt genau sowas. Alle anderen natürlich auch.

Moon Base: Ittenspiele sehen toll aus. Here comes the dog war aber ein reines Glücksspiel, bei dem man richtig würfeln musste, um überhaupt eine Mini-Entscheidung fällen zu können. Tribes hat unnötig wirre Regeln. Yeti in the house ist mehr Idee als Spiel. Tokyo Highway ist auch alles andere als frei von Problemen. Moon Base hat nun auch ein paar Statik-Probleme und ist ggf etwas unübersichtlich, funkltionierte aber bei der Testpartie regeltechnisch tadellos: Prinzipiell legt man Ringe auf den Spielplan, mit dem Ziel andere Ringe darauf zu legen und zwar so, dass immer genau zwei Ringe verbunden sind. Die Farben (zwei Spielerfarben und eine neutrale) bestimmen, ob und ggf. was man legen kann und ob das Punkte bei Spielende einbringt. Insgesamt ist Moon Base daher ein abstraktes Spiel und spielt sich auch so, bei der man aber die zusätzliche Fähigkeit braucht abzuschätzen, ob ein bestimmter Ring an die intendierte Stelle passt oder nicht. Eine Stärke von Moon Base ist dabei zweifellos der flexible Aufbau – ich kann mir vorstellen, dass je nachdem wie die Spieler starten, ganz unterschiedliche Spielverläufe zustande kommen. In meinen Augen das beste Itten-Spiel. Dennoch kein Kauf, da es im Segment der abstrakten Zweierspiele nicht an meine Favoriten (wie die Gipfreihe oder Hive) heranreicht.

Mr. Face: Ich fange immer gerne mal kleinere Sammlungen an, höre aber immer in dem Moment wieder auf, wenn ich mir ein Spiel kaufen müsste, dass ich gespielt habe, ohne dass es mich überzeugt hat. Mr. Face sorgt nun wohl dafür, dass ich Oink-Spiele in Zukunft nicht mehr blind kaufen muss. Mein Geldbeutel dankt es mir. Sicher: Es ist nicht so grotte wie TomaTomato, aber, ja, doll ist es nich;: Im Prinzip “Dixit mit Gesichtsausdrücken” – Ein Spieler spielt verdeckt eine Karte, wo ein Ausdruck beschrieben steht – etwa “Oh, ich habe verloren!” oder “Da ist etwas zwischen meinen Zähnen”. Dann puzzelt er mit den Pappteilen einen passenden Gesichtsausdruck und alle anderen spielen dann (verdeckt) eine ebenso möglichst passende Karte aus, eine Karte wird vom Stapel ergänzt, alles gemischt und jeder versucht zu erraten, welches die originale Karte war. Anders als bei Dixit, gibt es aber keine Punkte, wenn andere fäschlich auf die eigene Karte hereingefallen sind – nur Punkte für richtiges Raten und Erraten werden. Wie gesagt: OK. Mein problem ist, dass Gesichtsausdrücke auf Dauer einfach nicht so lustig sind, wie die Hinweise bei Dixit oder auch Mysterium und auch weniger Raum zum Interpretieren lassen. Ja, der Typ ist traurig, aber weil er verloren ist oder weil er sich verlaufen hat oder weil er unglücklich verliebt ist? Das lässt sich nicht wirklich deduzieren, diese Zwischentöne lassen sich auch nicht wirklich darstellen. Mr.Face wurde mir bereits bei der Demo-Runde schon zu eintönig.

Museum: Vorweg möchte ich schicken, dass ich den recht hohen Preis dieses Spieles (50 Britische Pfund waren der Messepreis) absolut nachvollziehen kann: Die Graphik ist super und vor allem ist jede der Ausstellungskarten individuell von Vincent Dutrait gestaltet und das kostet eben. Der Verlag hat hier wohl auf das richtige Pferd gesetzt, das Spiel ging weg wie warme Semmeln. Spielerisch ist es ein recht typische Sammelspiel (“Set collection”), mit dem Kniff, dass man die Karten, die man weitestgehend kostenlos bekommt, auslegen muss,damit sie punkten und das Auslegen kostet Geld, und man zahlt ähnlich San Juan mit anderen Karten. Karten die man zum bezahlen genutzt hat, kann man später wieder auf die Hand nehmen, aber das kostet i.A. einen Zug und das wird man vermeiden – aber diese Karten bringen potentiell Minuspunkte bei Spielende. Das funktioniert wirklich gut und das der einzige Mitspieler, der das Spiel schon einmal gespielt hat ungefähr Anderthalbmal so viel Punkte hatte wie der Zweite, spricht auch für eine gewisse Lernkurve. Mir persönlich war es dann doch nicht originell genug, als dass ich die 50 Pfund für ein besseres Kartenspiel (wenn auch ein toll gestaltetes) hätte ausgeben wollen. Was mich aber auch abgeschreckt hat: Ab Werk hätte man bis zu 5 weitere Erweiterungen kaufen können, was dann mit dem doppelten Kaufpreis zu Buche geschlagen hätte. Da weiß ich nicht: Braucht man das, damit das Spiel origineller wird? Oder ist das Spiel schlank vielleicht sogar besser? Und welche Erweiterungen passen am ehesten zu meinem Spielegeschmack? Ich bin kein Fan solcher Bausätze, da zu viele Partien dafür draufgehen, herauszufinden, was man eigentlich gebrauchen könnte. Aber das ist mein ganz persönliches Problem – die Erweiterungen waren bereits Samstag Mittag am Stand allesamt ausverkauft. Ich würde das Spiel aber für den Fall einer deutschen Ausgabe im Auge behalten wollen. Es hatte schon was und sieht wirklich toll aus!

Welcome to Dinoworld: Efka von NPI meinte Samstag abend zu mir: “Das habe ich jetzt 5mal gespielt und ich weiß noch nicht mal, ob es mir gefällt!” – ich habs nur einmal gespielt und bin genuaso weit mit meiner Meinungsfindung. Dinoworld ist ein “Roll and Write”, aber mit einem entscheidenden Unterschied: Normalerweise geht es bei RnWs immer darum, dass man ein bisschen zocken muss, ein bisschen hoffen und bangen, dass man “das richtige” würfelt. Bei Dinoworld dagegen würfelt man und dann macht man damit im Grunde was man will. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich angst, irgendetwas nicht zu schaffen – man kann wirklich immer etwas sinnvolles tun, es ist viel eher die Frage, was jetzt am sinnvollsten ist. Die dadurch etwas fehlende Grundspannung wird durch die Befriedigung ersetzt, auf jeden Fall einen netten Park zu erschaffen, egal wie viele Siegpunkte der jetzt bringt (Anmerkung: Das Gesagte gilt wohlgemerkt für die LITE-Fassung, die DANGER-Variante enthält sehr wohl einen kleinen Push-your-Luck-Mechanismus, da ich die aber nicht gespielt habe, weiß ich nicht, wie stark der wirkt). Dieser Bruch mit meinen Erwartungen sorgte wohl dafür, dass ich nicht so richtig einschätzen mag, wie gut Dinoworld ist und man muss sich wohl auch erst einmal daran gewöhnen, dass man in erster Linie gegen sich selbst antritt und nicht gegen die Mitspieler oder das Spiel. Ich habs mir noch nicht gekauft – das mag sich aber ändern, denn es wäre vielleicht ein ideales Spiel für meine Ältere (wenn die vielen Optionen und die damit verbundenen Regeln sie nicht abschrecken). Vielleicht warte ich auch erst einmal ab, ob es auf Deutsch erscheint. Ruchlos vom selben Verlag kam ja via Boardgame circus, vielleicht klappts ja nochmal. Vielleicht erwarten meine Leser klarere Urteile.

Ying & Yang: Der Taiwanesische Berlag BGNations hat dieses Spiel vorgestellt, verfügbar soll es dann in Essen sein. Ich hab ein bisschen angst, was den Kaufpreis betrifft, denn das Spiel funktioniert mit acht echten Münzen pro Spieler (maximal zu viert) und einem schicken “Münzwerfautomaten” aus Metall. Spielerisch ist Ying & Yang ein mittelkomplexer Euro, der mich ein bisschen an Himalaya erinnert: Hüben wir drüben bewegt man sich in Kettenzügen über das Brett und nimmt je nach Programmierung Steine auf oder baut Klöster. Steine bringen nach einem interessanten (und absolut abstrakten) Legemechanismus Siegpunkte, Klöster gibt es für die Mehrheitenwertung am Ende. Das originelle an dem Spiel ist das Münzorakel, basierend auf dem I Ging: Die 8 Münzen werden geworfen und in zwei Gruppen á vier Münzen geordnet. Die eine Anordnung bestimmt welche Handlung der Spieler ab jetzt fest jede Runde verwenden kann, mit der zweiten darf eine Soforthandlung durchgeführt werden. Anschließend werden die Münzen noch einmal neu in Zweiergruppen geordnet, um bis zu vier Züge durchzuführen. Das ist eine interessante Puzzelei, ein bisschen wie ein Dice-Draftingspiel, allerdings überschaubarer, da es eben nur zwei Seiten pro Münze gibt und es daher i.A. genügend Optionen um sinnvolle Züge zu haben – wenn auch nicht unbedingt diejenigen, die man durchführen will. Ich fands wirklich interessant und mir hat die Partie wirklich gut gefallen – allerdings sehe ich die große Gefahr, dass Überstrategen hier extrem viel puzzlen könnten,  was lange Wartezeiten mit sich bringen würde – und ich meine wirklich LANGE Wartezeiten. Bei unserer Partie haben wir alle vier Recht flott gespielt und waren in einer Stunde fertig. Das war ziemlich ideal. AP ist aber definitiv ein Grundproblem dieses Spiels.

Nicht gespielt aber interessant sind wohl Magnate: The first city (ein Geschicklichkeits-Stadtaufbau-Spiel, das viel gutes Buzz hatte, wo aber immer alles voll war) und Team 3 (war leider ausverkauft, als ich davon hört: Ein kooperatives Spiel, wo einer die Auftragskarte sieht, aber nicht reden kann, das jemanden erklären muss, der die Karte nicht sieht und derjenige dem dritten, der die Augen verbunden hat, leiten muss, der letztlich den Auftrag erfüllen soll. Klingt spaßig und Dirk “Ablagestapel” fands super).

ciao

peer

Peer Sylvester

Begann seine Spielerkarriere recht früh, weil sein Vater einen Gegner beim Schach brauchte. Berufswunsch in der dritten Klasse: “professioneller Schachspieler”. Lebt in Berlin und arbeitet als Lehrer für Mathematik und Chemie. Hat bereits erfolgreich seine ersten Spiele als Autor bei verschiedenen Verlagen veröffentlicht.
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