Verlagsvorstellung: Morning

Kill the unicorns geisterte ja -wenn ich mich recht entsinne – schon letztes Jahr auf der Spielemesse herum; zumindest in den Vorberichten. Endlich ist die Kickstarterkampagne online und die läuft so gut, da musste ich doch einmal ein paar kurze Fragen loswerden!

Bitte stelle dich kurz vor!
Ich bin Juliette und arbeite für Morning in Toulouse, Frankreich! Ich bin nun seit 2015 im Team und habe seitdem auch bei vielen Spielen mitgearbeitet – für Kill the Unicorns war ich auch Projektleiter und habe mit dem Team zusammen den Kickstarter vorbereitet!
 Bitte erzähle etwas zu eurem Spiel!
Kill the Unicorns ist ein Kartenspiel für 3-6 Spieler in dem es geht, soviele Einhörner wie möglich zu fangen, uns später auf dem Schwarzmarkt an die Gnome zu verkaufen. Es gibt verschiedene Charaktere mit deren “Superpowers” man die anderen Spieler austricksen kann, und generell fiese Pläne schmieden kann, um zu gewinnen.
Was habt ihr gegen Einhörner?

Es sind einfach viel zu viele Einhörner überall – wo auch immer man hinsieht, Einhörner wohin das Auge auch nur blickt. Einhorn Kerzen, Einhorn Kissen, Einhorn Latte, Einhorn Alkohol – genug ist genug.

Was habt ihr für die Zukunft geplant?

Wir arbeiten momentan an zwei Spielen, Kill the Unicorns und Ikan, aber haben auch schon ein paar neue Projekte die in Entwicklung sind – ich kann noch nicht zuviel verraten, aber es wird ziemlich cool!

Vielen Dank für das Interview!

 

Kill the unicorns geht gerade ziemlich ab auf Kickstarter und das liegt natürlich am Thema und der passenden Aufmachung. Hier hat Morning klar alles richtig gemacht – Trendthema, aber mit eigenem Spin!

Das Spiel selbst kann man durchaus vorab dank PNP ausprobieren – ich bin allerdings ehrlich gesagt noch nicht dazu gekommen. Regeltechnisch handelt es sich um ein einfaches Bluffspiel – Vermutlich nichts weltbewegendes, aber ein deutlicher Schritt vor etwa Exploding Kittens. Für ein Funspiel jedenfalls absolut OK, denke ich.

Autor: Peer Sylvester

Begann seine Spielerkarriere recht früh, weil sein Vater einen Gegner beim Schach brauchte. Berufswunsch in der dritten Klasse: “professioneller Schachspieler”. Lebt in Berlin und arbeitet als Lehrer für Mathematik und Chemie. Hat bereits erfolgreich seine ersten Spiele als Autor bei verschiedenen Verlagen veröffentlicht.