Es ist mal wieder Zeit für eine Verlagsvorstellung! Obwohl “Verlag” in diesem Fall etwas zu viel gesagt ist. Daniel Quodbach vertreibt sein eigenes Spiel Glonk -mehr an Verlag ist nicht. Ich habe mich mit ihm unterhalten:
Bitte stelle dich doch unseren Lesern vor!

Ich habe Glonk gerade geliefert bekommen. Aufgrund der zunehmends schwindenden Verfügbarkeit habe ich mich entschlossen, das Interview zu veröffentlichen, bevor ich eine Partie gespielt habe. Aussehen tuts ganz ordentlich und auf Boardgamegeek gibt es eine englische Regel (dem Spiel liegt eine französische Regel bei).
Die Rutscheigenschaften der Steine sind interessant: Durch den Aufkleber und die Plastikunterlage ist die Reibung recht hoch. Dadurch ist die Reichweite der Steine einerseits begrenzt, andererseits fliegen die Steine nicht so schnell vom Brett runter. Und die Genauigkeit ist auch gegeben. Das ist schön, denn es will ja ein taktisches Schnippsspiel sein.
Es ist im Prinzip ein Geschicklichkeits-Wargame wie X-Bugs, Micro Mutants oder (mit Abstrichen) Diskwars: Jeder Spieler hat eine Armee, die durch Schnipsen bewegt wird und deren Einheiten über Sonderfertigkeiten verfügen. Außerdem hat jeder Spieler eine Basis, die aber nicht direkt bewegt werden darf, sondern sich per Anschnippen bewegt. Hinzu kommt noch ein schwarzes Loch als Störstein und Asteroiden, die ebenfalls zu gefährlichen Geschossen werden können. Ich bin mal gespannt, wie das alles zusammenpasst…
ciao
Peer
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