Asiatische Geschichte und das Internet

Eigentlich hatte ich recht genaue Vorstellungen was für Artikel ich in den Wochen vor Essen schreiben wollte. Und gestern setzte ich mich dann vor den Rechner um endgültig zu entscheiden welches von zwei Themen ich heute behandeln wollte und welches in zwei Wochen (nächste Woche ist Matthias dran) und dann vielleicht schon ein bisschen anfangen. Und dann habe ich mich über eine Diskussion so geärgert, dass ich erst einmal eine längere Rechnerpause brauchte. Betrachtet diesen Artikel als Katharsis! (Und bleibt bitte bis zum Ende dabei, damit zumindest auch wirklich klar wird, worüber ich mich wirklich geärgert habe…

Grundsätzlich beginnt alles mit der Neuauflage von Legends of the 5 Rings, einem Sammelkartenspiel aus den 90er Jahren, dass dieses Jahr von FFG wieder aufgelegt wurde. Thematisch ist das Spiel eine etwas krude Mischung aus vielen fernöstlichen Klischees, eine Mischung aus Japanischen und Chinesischen Mythen und, äh ja, Klischees. Darüber würde ich mich nicht weiter aufregen – wie ich bereits schrieb halte ich so etwas durchaus für ein Zeichen von Faulheit, aber es ist nichts was meine Gesichtsfarbe ändern würde.

Ich habe mich auch nicht über das Titelbild geärgert – ich schwanke eher zwischen Zynismus und peinlicher-Berührtbarkeit, dass ein Spiel, dass in einem (Pseudo-) Asiatischen Setting spielt, Nicht-Asiaten auf dem Cover hat, die sich als Asiaten verkleidet haben. Keine Ahnung ob das Absicht oder fehlendes Feingefühl war und was schlimmer wäre. Inklusiver wird unser Hobby dadurch aber nicht.

Wie stand es so schön bei Shutupandsitdown: “Sieht gut aus, aber es wäre besser, sie würden weniger nach [westlichen] Cosplayern aussehen

Geschockt (nicht wütend!) war ich dann, als ich las, dass es Usus ist, dass auf Legends of the 5 Rings – Turnieren ““UTZ!” “BANZAI!” “UTZ!” “BANZAI!” “UTZ!” “BANZAI!”” skandiert wird.

Nun, das wirkt auf den ersten Blick natürlich harmlos, wenn auch ein bisschen schräg. Es soll wohl auch ein harmloser Gag sein, ein witziger Witz. Und ich vermute, dass kaum einer der (westlichen) Turnierspieler, so genau weiß, was er da ruft, außer dass es wohl ein Japanischer Schlachtruf ist. Nun hat dieser “harmlose” Schlachtruf in Südostasien ganz andere Konnotationen, dort wird er nämlich mit den japanischen Truppen des zweiten Weltkrieges assoziiert, insbesondere in den Ländern, die von Japan damals besetzt wurden und in denen die Japaner die Zivilbevölkerung gnadenlos abschlachtete und/oder in Arbeitslager steckte. In Europa konzentriert sich das Geschichtswissen des zweiten Weltkrieges naturgemäß auf die Nazis, aber dank einer Philippinischen Frau habe ich auch Einblicke in die dortige Kriegsgeschichte mit all ihren Leiden bekommen, in der die Japaner eine ähnliche Rolle einnehmen, wie die Deutschen in Europa.

Die Tradition an sich hat mich aber noch nicht auf die Palme gebracht – wie gesagt, im Westen fehlt einem i.A. das nötige Wissen um zu verstehen, warum diese Schlachtrufe ein Problem darstellen und ich sehe, dass die völlig harmlos gemeint waren und schlicht niemand diese Tradition in Frage gestellt hat.

Was mich aber wirklich, wirklich wütend gemacht hat, sind die Reaktionen von Spielern, als Calvin Wong  (mit recht deutlichen Worten, aber durchaus sachlich in der anschließenden Diskussion) auf diesen Sachverhalt hingewiesen hat. Ja, es ist das Internet. Aber dennoch.

Neben einigen Argumenten, die man aus dem Rechten Lager her kennt (insbesondere der Streit um Worte, das “Ich kenne auch…. und die finden das gut” und “Wenn nur Asiaten asiatische Spiele machen dürfen (hat natürlich keiner gefordert, aber das Argument kommt dennoch), ist das genauso Rassismus!”), gab es insbesondere zwei Argumente, warum sich die Betroffenen mal nicht so haben sollen:

  1. Das ist Historisch nun einmal wichtig
  2. Das hat mit der Historie gar nichts zu tun, sondern ist halt irgendsoein Ruf.

Ähm, Ja. Ich wünschte, es wäre ein Scherz.

Zu 1: Es ist nicht einzusehen, dass Historie irgendeine Bedeutung haben sollte, denn Legends of the 5 rings, ist ja kein historisches Spiel, sondern Fantasy. Um mal Godwin einzuladen: Niemand erwartet Nazi-Symbole in “Westlichen” Fantasy-Settings, weil das historisch passen würde. Selbst bei WW2-Spielen sind die oft auf ein Minimum beschränkt. Hakenkreuze gehören zum Hinduismus dazu, dennoch habe ich noch kein Spiel mit indischem Setting gesehen, wo man die aus historischen Gründen sehen würde. Dabei wäre die Historie da sogar noch irgendwie  gegeben – anders als bei Legends, dass ja mehr so ein Setting ist, wie sich ein Westler die Ostasiatische Fantasywelt vorstellt.

Zu 2: Nein, ist er nicht. Der Spruch “Sieg Heil” und der ausgestreckte Arm stammt über Umwegen aus dem Römischen Reich. Dennoch würde man den nicht bei Ruhm-Für-Rom-Turnieren zeigen wollen, obwohl er historisch doch passen würde. Es ist geschmacklos, weil er eben mittlerweile – ob wir wollen oder nicht! – eine andere Bedeutung hat. Und was auch immer die Assoziationen bei “Banzai” bei einem Westler sind, es sind nicht die, die ein Spieler aus einem Land hat, dass im zweiten Weltkrieg von den Japanern besetzt wurde. Das kann man doof finden, das ist aber nun einmal so.

Und an dieser Stelle fasse ich zusammen: Es gibt keinen systemimmanenten Grund, warum man auf einem Turnier ““UTZ!” “BANZAI!”skandieren müsste. Es ist ein Ruf, der in einem Teil der Weltbevölkerung sehr, sehr negative Assosziationen auslöst. Also spricht aus meiner Sicht alles dafür, den einfach in Zukunft sein zu lassen. Fertig. Das kostet nichts und tut niemanden weh. Warum es da überhaupt eine Diskussion gibt, ist mir absolut unbegreiflich!

Viele Spieler fühlen sich vermutlich persönlich angegriffen. Man bekommt nicht gerne gesagt, dass etwas, was man im treuen Glauben und mit guten Gewissens aus Spaß getan hat, moralisch verletztend ist. Dagegen wehren sich viele und deswegen die zum Teil surreale Diskussion bei Shutupandsitdown. Aber letztlich muss einem klar sein, dass es hier gar nicht darum geht, Personen zu verurteilen – sondern ganz klar nur darum einen überflüssigen Spruch abzuschaffen (*). Und niemand kann mir erzählen, dass der so eine wichtige Tradition wäre, dass sein Herz wirklich daran hängen würde!

Auch auf die Gefahr hin einen ohnehin langen Post noch länger zu gestalten, sei mir noch ein kleiner Gedankensprung gestattet: Hier ein sehr interessanter Ted-Talk von Paul Piff über ein interessantes Experiment: Es ging um Monopoly. Vor einer Partie wurden Spieler zufällig ausgewählt, die einen enormen Vorteil bekamen – zum Beispiel deutlich mehr Geld. Wenig überraschend gewannen diese bevorteilten Spieler. Durchaus überraschend: Durch die Bank weg führten die Gewinner den Sieg nicht auf den Startvorteil zurück, sondern auf ihre überlegende Spielweise; Ja, natürlich hatte ich anfangs mehr Geld, aber ich habe auch deutlich besser eingekauft: Sieh her, diese Straßen waren alle sehr lukrativ. Deine dagegen – das war einfach schlecht! Hättest du stattdessen das und das getan, hättest du durchaus gewinnen können... Dass die guten Investitionen überhaupt möglich waren, weil diese Spiele zufällig mehr Geld hatten, wurde ignoriert.

Die Bedeutung der Studie für Rezensionen und Spieleautoren zu ergründen überlasse ich dem Leser, aber es ist auch ein schönes Beispiel für White Privilege – Wer privilegiert aufwächste bemerkt das nicht mehr und führt seine Erfolge auf Taten zurück und nicht auf den Startvorteil (bzw. den Startnachteil der anderen). Es fehlt der Perspektivwechsel – und der fehlt eben auch in Internetdiskussionen um Dinge wie Orientalismus, Cultural appropriation oder die schlichte Tatsache, dass andere Kulturen und Länder auch andere Erfahrungsschätze haben.

ciao

peer

(*) Es ging auch nicht gegen Japan. Genauso wie wir in der Regel zwischen den Gräueltaten der Nazis und der heutigen Deutschen Bevölkerung unterscheiden, wird auch zwischen dem damaligen und dem heutigen Japan unterschieden.

 

 

Peer Sylvester

Autor: Peer Sylvester

Begann seine Spielerkarriere recht früh, weil sein Vater einen Gegner beim Schach brauchte. Berufswunsch in der dritten Klasse: “professioneller Schachspieler”. Lebt in Berlin und arbeitet als Lehrer für Mathematik und Chemie. Hat bereits erfolgreich seine ersten Spiele als Autor bei verschiedenen Verlagen veröffentlicht.

5 Gedanken zu „Asiatische Geschichte und das Internet“

  1. Eine Gegenposition:

    Ich würde jetzt mal unterstellen, dass kaum ein westlicher Spieler weiß, was “UTZ” oder “BANZAI” bedeuten, geschweige denn, in welchem Kontext diese Rufe mal verwendet worden sind. Man nutzt das, ohne einen Plan zu haben, was es bedeutet. Genau so, wie sich manche irgendwelche asiatischen Schriftzeichen auf den Rücken tätowieren lassen. Und man findet das – unwissend – cool. Soweit, so harmlos, denn Ahnungslosigkeit ist keine Sünde.

    Nun kommt ein Betroffener daher und macht auf diesen Missstand aufmerksam. Und jetzt wird’s spannend, denn entscheidend ist: Wie geschieht das? Im Falle von Calvin Wong recht eindeutig. Er ist angepisst und nutzt entsprechendes Vokabular:

    This entire game is, thematically, really fucked up.
    […]
    Then we got this dreck
    […]
    Excuse the fucking me what?
    […]
    It’s lazy, insensitive bullshit and I am REALLY pissed off.

    Natürlich hat er alles Recht der Welt, stocksauer zu sein. Alles Recht der Welt. Aber in diesem Augenblick ist die Sache vorbei. Gelaufen. Denn jeder, der das liest, wird sich persönlich angegriffen fühlen für eine Sache, die er selbst vollkommen arglos mitgemacht hat. Und was macht man bei persönlichen Angriffen? Man schießt zurück.

    In einer echten Diskussion im selben Raum würde man sich jetzt abregen, aufeinander zugehen und die Sache konstruktiv zu Ende diskutieren. Aber im Internet *funktioniert* *sowas* *einfach* *nicht*. Es funktioniert nicht.

    Exkurs: Es gibt ein aktuelles und sehr interessantes Ergebnis aus der Hirnforschung: Es besagt, dass die ältesten Teile unseres Gehirns nicht zwischen physischen und psychischen Angriffen unterscheiden können. Heißt: Wenn mich jemand verbal angreift, werden im Hirn die gleichen Areale aktiv, wie bei körperlichen Attacken. Und je tiefer der Angriff meine Überzeugungen ins Wanken bringt, desto heftiger die Reaktion.

    Das Muster ist immer das gleiche: Fehlverhalten (vermeintlich oder echt) auf Seite A. Heftige Anfeindung von Seite B. Gegenfeuer von A. Vorbei. Ende.

    Du also unbeteiligter Dritter hast es dagegen leicht: du kannst die Diskussion im Nachgang lesen, quasi post-mortem. Du kannst gelassen bleiben, Für und Wider analysieren und erkennen, das Wong – abseits von seiner Sprachwahl – recht hat. Und aus dieser Stellung heraus fällt es dir natürlich leicht, Position für ihr zu ergreifen und die anderen wahlweise als engstirnig, dumm oder fast-schon-Nazis zu etikettieren.

    Die Wahrheit liegt aber in der Mitte:
    Wäre das ganze face-to-face abgelaufen in einem Raum. Hätte Wong nicht Wut, sondern Bestürzung geäußert. Hätten die anderen gesehen, welche düsteren Erinnerungen mit diesen Rufen verbunden sind. Dann, ja dann, wäre man sich schnell einig geworden. Und die gleichen Spieler, die online jetzt wie Hater aussehen, hätten beim nächsten Turnier auf den “Schlachtruf” verzichtet *und* die anderen Mitspieler entsprechend aufgeklärt.

    Machen wir uns nichts vor: Das Internet ist toll. Aber in hitzigen Momenten kehrt es unsere allerschlechtesten Eigenschaften nach außen.

    Hörtipp dazu:
    Peter Fox: “Das zweite Gesicht”

    1. Naja, so gegenteilig ist die Position ja nicht – ich habe oben ja auch deutlich geschrieben, dass ich davon ausgehe, dass keiner weiß, was für eine Bedeutung der Schlachtruf in Asien hat.
      Ich war gestern übrigens quasi live dabei, da Calvin auch auf Twitter seinen Unmut Luft gemacht hat. Ich hatte die Rezension vorher nur überflogen (das Spiel interessiert mich nicht), so nachträglich habe ich die also nicht adressiert – wie gesagt, war ich stinksauer und musste irgendwann vom Rechner verschwinden um mich zu beruhigen.

      Sicherlich – einige Diskutanten haben sich angegriffen gefühlt. Aber es gab auch eine ganze Reihe, die in erster Linie kein Problem sehen – und das ist die Reaktion, die leider sehr häufig ist. Ich habe einige asiatische Spieler in meiner Twitter-Timeline und die Reaktion war in erster Linie “Seufz, Kommentare wie immer.” und das macht mich fast mehr betroffen als die Diskussion zu diesem Spiel.
      Ich denke zu einem Teil hast du Recht. Aber nur zu einem Teil. Ich habe genügend sachliche Anmerkungen zu vergleichbaren Themen gelesen, wo prinzipiell genau dieselben Argumente gebracht wurden, obgleich das Ausgangsposting im sachlichen Ton vorgetragen wurde. Das Problem ist in meinen Augen nicht der Tonfall, sondern dass Spieler sich immer persönlich angegriffen fühlen, wenn man ein Spiel kritisiert, dass sie mögen (insbesondere wenn es nicht um spielerische Stärken geht -und selbst ja da- sondern um Moral). Wirklich rein sachliche Diskussionen zu derartigen Themen habe ich noch nirgendwo gelesen.

      Update: Neispiel: Dieser Reddit-Thread: https://www.reddit.com/r/l5r/comments/6yvz68/susd_l5r_dialog_about_cultural_insensitivity/
      Fängt ganz gut an, aber auch da finden sich Kommentare wie “Was ist mit Asiaten, denen das egal ist?” oder “Chinesen sind da aber besonders empfindlich!” oder, mein Liebling, “Ach, fast alles ist irgendwo bedenklich, da kann man nicht immer Rücksicht drauf nehmen” (und den Rest des Kommentares spare ich mir hier).

      1. Erstmal: Danke für deine differenzierte Anwort! 🙂

        Wir Menschen tun uns halt sehr schwer damit, wenn wir uns angegriffen fühlen. Das ist selbst face-to-face echt knifflig. Und je größer die Distanz, je anonymer das Medium, je harscher die Wortwahl, desto schneller eskaliert eine Diskussion.

        Und genauso schwer ist es, sich in jemand anders hinein zu versetzen. Darum verlaufen so viele politische Diskussionen in so sinnlosen Bahnen. Jeder sieht die Sache nur aus dem eigenen Blickwinkel und ist dann enttäuscht/empört, wenn “die Politik” nicht im eigenen Sinne handelt. Auch das ist menschlich: jeder ist Mittelpunkt des eigenen Universums. Umso größer ist mein Respekt vor Menschen, die tatsächlich versuchen, politische Mehrheiten zu organisieren und *für* etwas zu sein, als immer nur *gegen* eine Sache. Aber ich schweife ab.

        Mein Schwiegervater war lange Jahre Schiedsmann und hat mir beigebracht: Wenn Konflikte kommen, versuch dich auf den Stuhl des anderen zu setzen. Du wirst ihm dann wahrscheinlich immer noch nicht zustimmen, aber du wirst ihn verstehen und das wird dir helfen, den Konflikt zu entschärfen.

        Das versuche ich. Zumindest im real-life. Aber es gelingt nicht immer. Denn wir (also du und ich und die drei Leser die das hier auch zu Gesicht bekommen) sollten ehrlich mit uns sein: In jedem von uns steckt ein pöbelnder Asi. Jeder Mensch hat seinen wunden Punkt, hat Knöpfe auf die man nur drücken muss und schon explodiert die Hutschnur.

        Übrigens: einer meiner Knöpfe ist der Begriff “white privilege” 🙂 Nicht, weil ich den Umstand verneine, sondern weil er mittlerweile zu einem Totschlagargument mutiert ist, das zunehmend rausgeholt wird, wenn man es als alter_weißer_Mann wagt, jemandem zu widersprechen der kein alter_weißer_Mann ist. Sexismus auf links gezogen. wenn du mich fragst.

        1. Das schöne ist aber ja: Gerade online können wir uns ja auch zurückziehen, wenn die Hutschnur platzt und erst einmal abkühlen. Das ist wiederrum der Vorteil am Internet gegenüber “Real Life” – niemand zwingt mich zur Interaktion. Und es ist eben in der Verantwortung eines jeden sich soweit selbst zu kennen, dass man sich ggf. zurückhält oder das Geschriebene vorm Abschicken noch einmal überdenkt.
          Insbesondere auch die Frage: Ist mein Beitrag wirklich hilfreich? Was will ich damit wirklich erreichen? Warum drücke ich das nicht direkt aus?
          Auch wenn du es sicherlich nicht so gemeint hast: Es darf keine Ausrede sein, dass man provoziert wurde. Es ist schwierig immer die Haltung zu bewahren, aber bei so manchem Post wurde das offensichtlich nicht einmal versucht.

          Über “White privilege” zu diskutieren ist sicherlich der falsche Raum. Natürlich wird -wie alles – auch dieses Schlagwort auch mal als Keule genutzt. Aber manchmal hat man eben tatsächlich auch mehr Monopolygeld mitbekommen und das vergißt man ganz gerne (und seit ich mit einer Ausländerin verheiratet bin, bekomme ich auch deutlich mehr Scheiße mit als früher – aber wie gesagt, dass soll das Thema hier nicht sein)

          Und ein kleines Update: Laut dem Podcast, waren so ziemlich alle negative Kommentare von 3-4 Leuten (teilweise mit verschiedenen Accounts, aber derselben IP-Nummer).

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