{"id":284,"date":"2008-04-05T10:02:16","date_gmt":"2008-04-05T09:02:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/?p=284"},"modified":"2008-04-05T10:02:16","modified_gmt":"2008-04-05T09:02:16","slug":"kleine-neuheitenschau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/2008\/04\/05\/284\/","title":{"rendered":"Kleine Neuheitenschau"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\" style=\"0cm 0cm 0pt;\"><span style=\"Times New Roman;\">Endlich habe ich nach dem Umzug wieder einen Internet-Anschluss! Damit sich die Wartezeit gelohnt hat, pr\u00e4sentiere ich einen Sack voller Eindr\u00fccke zu diversen Neuheiten!<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"0cm 0cm 0pt;\"><span style=\"Times New Roman;\">Es sind \u00fcbrigens erstaunlich viele Graupen dabei. Ich bitte meine Autorenkollegen jetzt schon f\u00fcr einige harte Worte um Verzeihung. Aber Kritikf\u00e4higkeit sollte man als professioneller Autor ja wohl schon besitzen, oder? Abgesehen davon muss ich auch gestehen: Mich \u00e4rgert es schon etwas, wenn ein Verlag einen guten Prototypen von mir oder einem befreundeten Autoren ablehnt, um dann ein Spiel zu ver\u00f6ffentlichen dass m.E. noch einiger Entwicklungsarbeit bedarf!<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"0cm 0cm 0pt;\"><span style=\"small;\"><span style=\"Times New Roman;\">\u00a0<\/span><\/span><span style=\"Times New Roman;\">Anfangen m\u00f6chte ich mit <em><strong>Vineta<\/strong><\/em> aus dem Hause Winning Moves. Die haben nach der letzten Messe viel Kritik einstecken m\u00fcssen. <em>Vineta<\/em> wurde \u00fcbrigens in meinem Buch \u201eSo spielt die Welt\u201c im Kapitel \u00fcber Brasilien erw\u00e4hnt \u2013 damals hie\u00df es noch <em>Waka Waka<\/em>. Da ich den brasilianische Spieleautorenstil durch meine Recherchen ein bisschen kenne, habe ich ein nettes Familienspiel erwartet. \u201eFamilienspiel\u201c war dann auch richtig, dass Adjektiv w\u00fcrde ich jetzt sicherlich anders w\u00e4hlen&#8230;<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"0cm 0cm 0pt;\"><span style=\"Times New Roman;\">Bei <em>Vineta<\/em> geht eine Insel unter (den Namen kann der Leser ja mal raten. Er hat einen Versuch!) und zwar pro Runde versinkt ein Stadtteil in den Fluten. Bei Spielende bleibt einer \u00fcbrig, samt den paar Bewohnern, die sich darauf retten konnten. Bei Spielbeginn wird einem ein Stadtteil und eine Bewohnerfarbe zugelost. Diese muss man sch\u00fctzen, wenn erfolgreich gibt es bei Spielende Punkte. Damit f\u00e4ngt es schon an: Die Randbezirke versinken potentiell fr\u00fcher in den Fluten und um das auszugleichen bekommen die Spieler, die einen Randbezirk zugelost bekommen haben mehr Punkte. Das wissen auch die anderen Spieler und werden die Randbezirke eher untergehen lassen, denn so viele Punkte, kann man ja niemandem g\u00f6nnen, oder? Damit wurde schon angedeutet was die Spieler tun: Kartengesteuert stimmen sie ab, welcher Stadtteil untergeht oder sie jagen die Bewohner von einem Stadtteil zum n\u00e4chsten. Die Karten werden dazu verdeckt und gleichzeitig ausgew\u00e4hlt und nacheinander ausgespielt. Klingt alles ganz gut und in den ersten paar Spielz\u00fcgen spielt es sich vielleicht auch noch ganz gut. Langsam wird aber klar: Das Ganze ist absolut unplanbar. Der eine spielt eine Karte, der n\u00e4chste hat zuf\u00e4lligerweise die Gegenkarte und macht den Zug r\u00fcckg\u00e4ngig. Der \u00fcbern\u00e4chste hat zuf\u00e4llig die Karte, welche das Rundende (und damit den Untergang des n\u00e4chsten Stadtviertels) einleitet. Fazit: Der erste Spieler hat viel geplant und (mit Pech) viel verloren (sollte dies gegen Spielende passiert sein). Andere haben da mehr Gl\u00fcck. Zwar hat jeder denselben Satz, aber die Kartenzahl ist viel zu hoch gew\u00e4hlt, so dass es reine Gl\u00fcckssache ist, ob man mit den guten Karten auch was anfangen kann. Die Karten sind unglaublich unterschiedlich in ihren Wirkungen. Ich k\u00f6nnte noch weitere Defizite aufz\u00e4hlen, aber das Fazit ist klar: Absolut zuf\u00e4llig, dabei aber durch die vielen Karten zu kompliziert und auch zu langatmig, um als \u201elockeres Familienspiel\u201c durchzugehen. Hier fehlt etwa 1 Jahr Entwicklungsarbeit, um aus dem gar nicht uninteressanten Ansatz ein brauchbares Spiel zu machen. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"0cm 0cm 0pt;\"><span style=\"small;\"><span style=\"Times New Roman;\">\u00a0<\/span><\/span><span style=\"Times New Roman;\">Nach so einem Brocken (gro\u00dfe Schachtel, eine Stunde Spieldauer) ein paar kleine Happen aus der Bring-mich-Mit-Reihe von Kosmos. Dort sind das Siedler-W\u00fcrfelspiel und das Ubongo-Bmm-Spiel erschienen, brauchbare Spielkost f\u00fcr kleinsten Preis und anscheinend nicht unerfolgreich. Grund genug auch <strong>Einfach-Genial<\/strong> als BMM-Spiel umzusetzen. So k\u00f6nnen die Familien erst einmal das gro\u00dfe Spiel probe spielen. Guter Gedanke!<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"0cm 0cm 0pt;\"><span style=\"Times New Roman;\">\u00dcberraschend nur, dass das Spiel absolut nichts mit Knizias gelungenem <em>Einfach genial<\/em> gemein hat! Naja, fast nix: Die Pl\u00e4ttchen tragen die bekannten Symbole. Ziel ist es von jeder Sorte eine bestimmte Anzahl (waren es 7?) zu bekommen. Dazu gibt es eine Standartauslage von drei offenen Pl\u00e4ttchen, der Rest ist verdeckt. Nun zieht der Zugspieler ein Pl\u00e4ttchen. Zeigt es ein Symbol, dass noch nicht in der Auslage liegt, so hat er Pech gehabt: Sein Zug ist beendet, das umgedrehte Pl\u00e4ttchen kommt zur Auslage (und sein Gegen\u00fcber hat es ein bisschen einfacher). Liegt ein Duplikat in der Auslage darf er weiter ziehen wenn er will und zwar so lange bis er entweder freiwillig aufh\u00f6rt (und alle Pl\u00e4ttchen UND alle Duplikate aus der Auslage mitnimmt) oder eben ein Symbol oh\u00b4ne Duplikat oder ein Symbol doppelt zieht. Und um eine weitere Parallele zu dem gro\u00dfen Einfach genial aufzubauen bekommt der Spieler einen zweiten Zug wenn er eine Reihe vervollst\u00e4ndigt &#8211; dadurch wird das Ende etwas spannend. Unterm Strich kann man sagen, dass das kleine <em>Einfach genial<\/em> durchaus funktioniert und auch etwas Spa\u00df bereitet. Aber es ist auch sehr mechanisch und der Can\u00b4t Stop &#8211; Effekt kommt kaum zu tragen (Da ja nur Symbole gezogen werden d\u00fcrfen, die in der Auslage liegen UND noch nicht gezogen wurden sind ziehen nur Hasadeure mehr als zweimal nach). Begeisterung verursacht das Spiel nicht, eher Kopfnicken und vergessen. Irgendwie ist es mehr eine Besch\u00e4ftigung als Spiel &#8211; eine Art <em>Tempo, kleine Schnecke<\/em> f\u00fcr Erwachsene.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"0cm 0cm 0pt;\"><span style=\"small;\"><span style=\"Times New Roman;\">\u00a0Nicht so schnell vergessen werde ich das andere Spiel der BMM-Reihe: <em>Der goldene Kompass &#8211; Die Reise<\/em>. Der Grund: Es ist das schlechteste Spiel, dass ich seit langer, langer Zeit gespielt habe. Das letzte Spiel dieser &#8220;Qualit\u00e4t&#8221; war <em>Schlitzohr<\/em> von Schmidt Spiele&#8230; Das Problem mit dem Spiel ist auch schnell erkannt: Es werden die Figuren von allen Spielen gleicherma\u00dfen bewegt und solche Spiele geh\u00f6ren imho zu dem am schwersten zu designenen Spielen, denn die Gefahr, dass entweder keiner etwas tun mag oder dass ein Spieler das Spiel mutwillig zerst\u00f6rt ist bei dieser Art Spiel besonders hoch. Und bei allem Respekt f\u00fcr die beiden Autoren: Bei diesem Spiel wurde diese Gefahr \u00fcberhaupt nicht beachtet! Es geht darum zwei bestimmte Charakterscheiben auf die andere Seite der Br\u00fccke zu bewegen. Dazu kann man eine einzelne Scheibe bewegen, aber auch einen Turm oder einen Teil eines Turmes. Umgekehrt kann man die genommenen Scheiben auch ihrerseits auf ein freies Feld oder auf einen Turm stellen. Eine weitere Regel verdient noch Beachtung: Wird eine bestimmte Scheibe w\u00e4hrend des Zuges aufgedeckt, hat der verantworliche Spieler sofort verloren! Eine typische Partie d\u00fcrfte nun so ablaufen: Am Anfang bewegen die Spieler mehr oder minder sinnlos die Scheiben hin und her. Keiner m\u00f6chte dem anderen eine Vorlage liefern. Irgendwann hat entweder einer genug oder er hat nicht aufgepasst und stellt dann einfach alle Scheiben \u00fcbereinander, so dass das Aufdecken zum reinen Gl\u00fccksspiel wird (es sei denn man z\u00e4hlt deutlich jedes Mal alle Scheiben ab, aber weder glaube ich, dass dies erlaubt ist, noch dass das im Sinne des Spieles ist, denn dann wissen immer alle \u00fcber alles Bescheid). Ein Zug reicht da u.U. schon aus. Damit ist das Spiel (das vermutlich eine knackige Mutprobe sein soll) v\u00f6llig unbrauchbar. Mich beschleicht das Gef\u00fchl, als h\u00e4tten die Autoren die Aufgabe gehabt aus fertigem Material ein Lizenzspiel zu zimmern und daf\u00fcr nur die Mittagspause zur Verf\u00fcgung gehabt. <\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"0cm 0cm 0pt;\"><span style=\"Times New Roman;\"><em>On Top<\/em> ist ein weiteres Spiel der Kosmos-Reihe der abstraten, einfachen Taktik-Spiele, in der bislang u.a. <em>Einfach genial<\/em> und <em>Just 4 fun<\/em> erschienen sind. Vom ersten Eindruck her w\u00fcrde ich es qualitativ zwischen diesen beiden Vorg\u00e4ngern einordnen wollen (wobei ich letzteres nicht wirklich mag). Etwas mehr zum Spielablauf findet man <a href=\"http:\/\/www.spielbox.de\/spielarchiv\/press\/ontop.php4\">hier<\/a>, ich m\u00f6chte mich auf die Aussage beschr\u00e4nken, dass es sich um ein Spiel der &#8220;Mach das beste aus der Karte&#8221;-Sorte handelt, welches gut funktioniert, leicht zu spielen ist, dem aber die Originalit\u00e4t irgendwie fehlt. Der Punktmechanismus erscheint mir komplizierter als unbedingt n\u00f6tig (es z\u00e4hlen nur die zweitplatzierten Farben f\u00fcr die Punkte, nicht alle. In der Praxis kam es bei uns in den zwei Partien aber nur genau 2x vor &#8211; einmal in jeder Partie &#8211; dass diese Unterscheidung eine Rolle spielte), aber das kann an mangelnder Spieleerfahrung liegen. Ich brauche es nicht, denn in dem Segment habe ich bereits zahlreiche andere und z.T. bessere Spiele. Als Einsteigerspiel aber durchaus brauchbar (Und irgendwie erinnert es mich an <a href=\"http:\/\/sunsite.informatik.rwth-aachen.de\/cgi-bin\/luding\/GameData.py?f=00w^E4X&amp;gameid=2247\">Continuo<\/a>. Keine Ahnung warum &#8211; Ist das Spielgef\u00fchl wirklich so \u00e4hnlich?)<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"0cm 0cm 0pt;\"><span style=\"Times New Roman;\"><em>Metropolys<\/em> hat mittlerweile Keltis als meine Lieblings-Neuheit abgel\u00f6st. Nach zwei Partien (zu dritt und zu viert) denke\u00a0ich , dass der Hauptmechanismus (Versteigerung, aber mit einer gewissen Topologie) gut genug ist um das Spiel zu tragen und dass er zahlreiche taktsiche Winkelz\u00fcge zul\u00e4sst. Mir gef\u00e4llts wirklich gut! Ich halte sowieso viel von Pauchon, versucht er doch alten Mechanismen neues Leben einzuhauchen (Ich warte auf sein Zweipersonen-Party-Spiel :-) ) Allerdings gibts einige Kritikpunkte zu bedenken: Am Ende wird sehr viel gerechnet (eine Kramerleiste h\u00e4tte hier geholfen), das Spiel hat enormes Gr\u00fcbelpotential und weniger Spieler sind g\u00fcnstiger: Die Versteigerungen sind etwas planbarer, die Gr\u00fcbelzeiten nat\u00fcrlich k\u00fcrzer und dank des abgeriegelten Stadtviertels sind zu dritt auch schneller topologische Tricks m\u00f6glich, als zu viert, wo die Anfangsphase etwas zu lang werden kann, bevor das Spiel seine St\u00e4rken ausspielen kann. Die Graphik ist sehr umstritten. Ich finde den Spielplan gar nicht mal \u00fcbel (auch wenn die Stadtteilgrenzen etwas deutlicher h\u00e4tten sein m\u00fcssen), die Schachtel aber vom Layout her h\u00e4\u00dflich: Sch\u00f6nes Bild, h\u00e4\u00dflicher Schriftzug, h\u00e4\u00dflicher Rahmen. Das rangiert aber unter Geschmackssache. Von den hier beschriebenen Spielen sicherlich mein Favorit. Spiel-des-Jahres-Material ist es aber eher nicht: Zu gr\u00fcbellastig, zu abstrakt f\u00fcr ein Familienspiel.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"0cm 0cm 0pt;\"><span style=\"Times New Roman;\">\u00dcber <em>Blox<\/em> habe ich bereits ein <a href=\"http:\/\/www.spielbox.de\/phorum4\/read.php4?f=1&amp;i=190869&amp;t=190869\">PEEP <\/a>verfasst &#8211; ich erg\u00e4nze nur, dass ich es nun au\u00dfer zu dritt auch zu viert gespielt habe und es mir zu dritt besser gef\u00e4llt. Zu viert stehen zu viele Figuren auf dem Plan und man kann sich so kaum davor sch\u00fctzen, geschlagen zu werden. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"0cm 0cm 0pt;\"><span style=\"Times New Roman;\"><em>Keltis<\/em> hat in weiteren Partien leicht in der Gunst verloren: Immer noch gut, weil schnelles &#8220;Zwischendurchspiel&#8221;, aber nur zu viert. Was mir nicht gef\u00e4llt ist, dass man wegen der Steine am Anfang gute Karten braucht und ein schlechtes Startblatt kaum wettmachen kann: Die anderen nehmen einem die Steine vor der Nase weg. Vielleicht h\u00e4tte man auf dieses Element verzichten k\u00f6nnen? Oder man h\u00e4tte zumindest auf die Minuspunkte verzichten m\u00fcssen\u00a0&#8211; ich hab mich aber nicht getraut das mal auszuprobieren. Jedenfalls verringern die Steine das Taktikmoment, was nat\u00fcrlich schade ist.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"0cm 0cm 0pt;\"><span style=\"Times New Roman;\"><em>Utopia<\/em> ist keine N\u00fcrnberg-Neuheit, aber man hat nicht\u00a0viel dr\u00fcber gelesen, daher ein paar Worte: Es wundert mich nicht, dass niemand dar\u00fcber schreibt; Utopia ist nicht wirklich schlecht, es ist aber auch nicht wirklich gut und beeindruckt nicht wirklich. Die Ausstattung ist toll (erinnert mich an Days-of-Wonder-Spiele), aber nicht optimal aus spielerischen Gesichtspunkten (will sagen: Etwas un\u00fcbersichtlich). Spielerisch bietet jeder Zug eine regelrecht un\u00fcbersichtliche Anzahl an Zugm\u00f6glichkeiten, aber unterm Strich kommt nicht viel raus. Man kann ungemein gr\u00fcbeln und \u00fcberlegen ob Zug A oder B oder C oder D oder gar E am besten w\u00e4re, aber letztlich ist man so abh\u00e4ngig von Karten und Architektenchips, dass die ganzen M\u00f6glichkeiten letztlich das Spiel nur aufhalten, aber nicht interessanetr machen. Zudem sind die Wartezeiten recht lang, so dass es vermutlich tats\u00e4chlich zu zweit am besten sein d\u00fcrfte (Mein Eindruck wird mir von einem Mitspieler, der es zu viert und zu zweit gespielt hat best\u00e4tigt). Immerhin bekommt man in seinem Zug 5 Karten PLUS die Karten die man aus der Vorrunde \u00fcbrig behalten hat, so dass im Extremfall 10 Z\u00fcge gemacht werden k\u00f6nnen &#8211;\u00a0und alle werden ausgef\u00fchrt, bis der n\u00e4chste an der Reihe ist. Das man da etwas warten muss (ohne\u00a0so richtig vorrausplanen zu k\u00f6nnen) ist logisch. Wer \u00fcber die Wartezeiten eines <em>Javas<\/em> meckert, sollte von <em>Utopia<\/em> die Finger lassen! (Zumal bei <em>Java<\/em>\u00a0der\u00a0Einfluss deutlich h\u00f6her ist!)<\/span><span style=\"Times New Roman;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"0cm 0cm 0pt;\"><span style=\"Times New Roman;\">Und zu guter Letzt noch eine Anmerkung zu <em>Zug um Zug &#8211; Schweiz<\/em>: Dank des kleines Brettes eine sch\u00f6ne Alternative zu zweit oder zu dritt. Ich w\u00fcrds mir nicht unbedingt besorgen (weil ich mir nur \u00e4u\u00dferst selten Erweiterungen kaufe), aber f\u00fcr Fans ein sehr sinnvoller Kauf! Leider gibt es eine Regell\u00fccke: Was passiert wenn man dieselbe Zielkarte 2x auf der Hand hat? Wir haben so gespielt, dass man zwei verschiedene der aufgedruckten Verbinungen haben muss, um 2x Punkte zu bekommen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"0cm 0cm 0pt;\"><span style=\"Times New Roman;\">ciao<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"0cm 0cm 0pt;\"><span style=\"Times New Roman;\">peer<\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich habe ich nach dem Umzug wieder einen Internet-Anschluss! Damit sich die Wartezeit gelohnt hat, pr\u00e4sentiere ich einen Sack voller Eindr\u00fccke zu diversen Neuheiten! Es sind \u00fcbrigens erstaunlich viele Graupen dabei. Ich bitte meine Autorenkollegen jetzt schon f\u00fcr einige harte Worte um Verzeihung. Aber Kritikf\u00e4higkeit sollte man als professioneller Autor ja wohl schon besitzen, oder? 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