{"id":25789,"date":"2024-11-03T13:47:51","date_gmt":"2024-11-03T11:47:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/?p=25789"},"modified":"2024-11-03T13:47:51","modified_gmt":"2024-11-03T11:47:51","slug":"drei-begriffe-in-einem-trenchcoat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/2024\/11\/03\/25789\/","title":{"rendered":"Drei Begriffe in einem Trenchcoat"},"content":{"rendered":"<p>Einer der vielen wiederkehrenden Streitpunkte, wenn es um Brettspiele geht, ist die Frage ob und wie thematisch ein Spiel eigentlich ist. Ist das Thema absolut plastisch dargestellt, f\u00fchlt man sich als w\u00e4re man \u201ewirklich\u201c drin? Oder ist es k\u00fcnstlich aufgesetzt und austauschbar? Ist das Thema derart schlecht in die Spielmechanismen verwoben, dass es auch ein beliebig anderes h\u00e4tte sein k\u00f6nnen und es w\u00fcrde nichts am Spielgeschehen \u00e4ndern? Ich pers\u00f6nlich bin sowohl diese Diskussionen als auch diese Argumente leid. Das liegt aber vor allem daran, dass nur selten die Diskutierenden unter Thema das Selbe verstehen. Selbst in F\u00e4llen in denen das Gleiche gemeint ist, kommt es oft genug vor, dass sie die Idee eines Themas anders begreifen als es vielleicht Autor*in und Verlag beabsichtigt haben.<\/p>\n<p>Mittlerweile erkenne ich zumindest drei unterscheidbare Vorstellungen von Thema, die f\u00fcr Brettspiele relevant sind. So kann ein Thema als Motiv, als Metapher und als Sujet verstanden und angewandt werden. In den meisten F\u00e4llen lassen sich diese drei Anwendungsm\u00f6glichkeiten gut von einander unterscheiden. Aber dennoch bemerke ich, dass in Gespr\u00e4chen oder auch in Kritiken diese Grenzen gerne ignoriert werden. Da f\u00fcr jede Anwendung der gleiche Begriff genutzt wird, bietet es sich ja gerade zu an, hier nicht genau hinzuschauen. Aber eine Unterscheidung scheint mir gerade deshalb wichtig.<\/p>\n<p><strong>Thema als Motiv<\/strong><\/p>\n<p>Manche machen sich gern \u00fcber Eurogames lustig, indem sie darauf hinweisen, dass das Thema nur da ist, um zu entscheiden wie man die farbigen Spielsteine nennen soll. Das am\u00fcsiert selbst-ernannte \u201ethematische Spieler*innen\u201c ungemein, da sie sich in ihrer Vorliebe f\u00fcr thematische Spiele best\u00e4tigt f\u00fchlen. Was dadurch jedoch ein wenig untergeht, ist die durchaus valide Feststellung, dass ein Thema nicht nur eine \u00e4sthetische, sondern auch eine praktische Funktion hat. Das Thema, insbesondere Farben, Bilder und Begriffe des Spiels, sind auch daf\u00fcr da die abstrakten Regelmechanismen in ein zusammenh\u00e4ngendes Ganzes zu verwandeln. Wer schon mal einen Prototypen testen durfte, bei dem au\u00dfer handschriftlichen Zetteln und ein paar Spielsteinen aus anderen Designs nichts zu sehen war, wei\u00df ein klares Motiv zu sch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Es dient zum einen als einfacher Einstieg in die Spielregeln selbst. Das Motiv hilft einzelne Elemente des Spiels klar von einander zu unterscheiden. Regeln, die nur auf bestimmte Komponenten zutreffen, lassen sich schneller abrufen, wenn das Motiv hier visuelle Erinnerungshilfen bieten kann. Wenn die blauen Spielsteine etwa die einzigen sind, die wei\u00dfe Spielsteine vom Spielbrett entfernen k\u00f6nnen, l\u00e4sst sich das durch \u201eWachpersonal\u201c schnell erkl\u00e4ren und begr\u00fcnden.<\/p>\n<p>Diese einfach wirkende Anwendung erscheint auch deshalb so selbstverst\u00e4ndlich, weil sie beinahe zwingend n\u00f6tig ist, sobald man \u00fcber reine Zahlenspielereien hinwegschreiten will. Aber selbst Spiele, die au\u00dfer Zahlen und Symbolen wenige visuelle Merkmale bieten, bedienen sich eines Motivs. So ist es kein Zufall, dass ein Spiel wie <a href=\"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/rezensionen\/lama\/\">LAMA<\/a> eine Redaktion und Illustratorin ben\u00f6tigt, welche dem Spiel Farbe geben. Das Motiv ist nicht allein ein Sinnzusammenhang, der Regeln greifbar macht. Es ist auch ein visuelles Konzept, welches einem Spiel Charakter verleiht und eine Stimmung vermittelt. Wer sich LAMA anschaut, erwartet kein hart kompetitives und ernstes Kartenspiel. Ein Spiel wie <a href=\"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/rezensionen\/the-gang\/\">The Gang<\/a> bietet mit seinen Illustrationen und grafischem Design den Spieler*innen eine Grundstimmung an, die sie annehmen k\u00f6nnen, wenn sie Lust darauf haben. Das Thema als Motiv ist wichtig, auch wenn es das Spielerlebnis nicht weiter ausschm\u00fcckt. Denn daf\u00fcr braucht es\u2026.<\/p>\n<p><strong>Thema als Metapher.<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_25798\" aria-describedby=\"caption-attachment-25798\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Taiwan-Night-Market-Board-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-25798\" src=\"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Taiwan-Night-Market-Board-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Taiwan-Night-Market-Board-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Taiwan-Night-Market-Board-525x700.jpg 525w, https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Taiwan-Night-Market-Board-113x150.jpg 113w, https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Taiwan-Night-Market-Board-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Taiwan-Night-Market-Board-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Taiwan-Night-Market-Board-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Taiwan-Night-Market-Board-370x493.jpg 370w, https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Taiwan-Night-Market-Board-270x360.jpg 270w, https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Taiwan-Night-Market-Board-570x760.jpg 570w, https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Taiwan-Night-Market-Board-375x500.jpg 375w, https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Taiwan-Night-Market-Board-740x987.jpg 740w, https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Taiwan-Night-Market-Board-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-25798\" class=\"wp-caption-text\">Aus Mechanismen und Bildern entsteht Spielspa\u00df<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ich w\u00fcrde die Behauptung in den Raum stellen wollen, dass die h\u00e4ufigste Erwartungshaltung eines Themas darin besteht, dass es als Metapher genutzt werden kann. Eine Metapher \u00fcbertragt einen Sachverhalt auf einen anderen, um damit meist \u00e4sthetische Ziele zu verfolgen. Einfacher gesagt, die Metapher des Themas dient daf\u00fcr einen neuen Sinnzusammenhang auf die realen Handlungen am Spieltisch zu projizieren &#8211; sprachlich und visuell. Das wird getan damit unser gemeinsames Spielen unterhaltsamer wird. Statt Aktionen auszuw\u00e4hlen und sie gem\u00e4\u00df der geltenden Regeln auszuf\u00fchren, gibt uns die Metapher die Sprache (und die gedanklichen Bilder), um das ganze reizvoll auszuschm\u00fccken. Das Platzieren eines Pl\u00e4ttchens auf dem Brett ist nun die Investition in eine neue Fabrik. Das Entfernen eines Spielw\u00fcrfels an einer anderen Stelle ist der Verbrauch daf\u00fcr notwendiger Ressourcen. Das Umdrehen eines Pl\u00e4ttchens amortisiert eine fr\u00fchere Investition, welche uns nun Einkommen generiert, mit dem wir im Anschluss die industrielle Revolution rund um <a href=\"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/rezensionen\/brass-birmingham\/\">Birmingham<\/a> weiter vorantreiben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dank der Metapher entstehen Bilder im Kopf. Manche Spiele erlauben nur kurze Schnappsch\u00fcsse. Wenn man am Zug ist, kann man einen einfachen Satz sagen und schon hat sich die Metapher des Spiels aufgebraucht. Andere Designer*innen und Entwickler stecken viel M\u00fche hinein, um diese Metapher auszuarbeiten. Ziel ist es den Spieler*innen zu erm\u00f6glichen die Metapher in m\u00f6glichst vielen unterschiedlichen Spielsituationen anwenden zu k\u00f6nnen. Je einfacher es den Spieler*innen f\u00e4llt die Metapher in und bei jeder relevanten Spielhandlung weiterzuf\u00fchren, umso mehr sprechen wir von \u201eImmersion\u201c. Dieses sind die Spiele, die f\u00fcr ihre starke Verzahnung zwischen Regeln und Thema gelobt werden. Was bei solchem Lob oft unter den Tisch f\u00e4llt, ist die kreative Aufgabe und Vorstellungskraft, die Spieler*innen beisteuern m\u00fcssen, um die Metapher beim Spielen aktiv voranzutreiben. Die thematische Tiefe ist bei vielen Spielen nicht selten durch die gl\u00e4serne Wand der Einfallslosigkeit der Spielgruppe begrenzt. Je gr\u00f6\u00dfer der Fundus an Bildern, Begriffen, Ideen und schlicht Hintergrundwissen auf das zur\u00fcckgegriffen werden kann, umso h\u00f6her ist das Potential das ein Spiel mit entsprechend ausgearbeiteter Metapher, die \u201egro\u00dfartigsten Geschichten erz\u00e4hlt\u201c.<\/p>\n<p>Das Thema als Metapher dient, plump gesagt, dem Spielspa\u00df. Die spielerische Interaktion wird um eine Art Bildsprache angereichert, welche die gew\u00f6hnlichen und oft repetitiven Handlungen am Spieltisch in eine interaktive Spielwelt verwandeln. Aber es gibt noch eine weitere Ebene auf die das Thema eines Spiels gehoben werden kann.<\/p>\n<p><strong>Thema als Sujet<\/strong><\/p>\n<p>Die Frage \u201eWorum geht es in diesem Spiel?\u201c kann in manchen Kreisen zu schweren Missverst\u00e4ndnissen f\u00fchren. Sind damit die zentralen Spielmomente gemeint? Geht es um das Spielziel? Sollte man die wichtigsten Regeln auflisten? Seitdem die Bezeichnung Kulturgut Spiel wieder mehr Aufmerksamkeit und ernsthaftere Beitr\u00e4ge nach sich zieht, hat sich auch eine weitere Lesart dieser Frage er\u00f6ffnet: Welches Sujet pr\u00e4sentiert dieses Spiel?<\/p>\n<p>Kultur wird ja oft als Synonym f\u00fcr Hochkultur missverstanden. Daher wird der Schluss gezogen, dass Spiele auch als Hochkultur funktionieren m\u00fcssen. Wenn wir also ein Spiel spielen, setzen wir uns dadurch auch mit dem Sujet auseinander. Wir interpretieren es. Wir sollten es hinterfragen und eine eigene kritische Meinung dazu bilden. Das Spiel ist nicht mehr Selbstzweck (wie ordin\u00e4r!), sondern eine Auseinandersetzung mit Geschichte und Kulturen (bzw. ihren angemessen Abbildungen). Diese Auseinandersetzung mit dem Spiel soll eine bildende Erfahrung sein. Sie soll uns etwas \u00fcber die Welt lehren. Der Einsatz des Sujets setzt immer eine Absicht auf Seiten der Spielemachenden voraus. Sie sind es, die etwas aufzeigen oder vermitteln wollen. Das Spiel ist eine Abhandlung zum jeweiligen Sujet, mit dem Ziel eine Erkenntnis bei den Spieler*innen zu verankern. Behandelt ein Spiel ein Sujet, so formuliert es damit \u2013 ob gewollt oder nicht \u2013 auch eine Aussage dazu.<\/p>\n<p>Eine gewisse Ungenauigkeit tritt jedoch bei dieser Sichtweise auf ein Spiel auf. Auch wenn die Inspiration f\u00fcr ein Spiel ein konkretes Thema bzw. Sujet gewesen sein mag, so folgt daraus nicht zwingend, dass auch das Spieldesign auf die Auseinandersetzung mit diesem Sujet ausgelegt ist. Ein Spiel wie <a href=\"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/rezensionen\/sky-team\/\">Sky Team<\/a> mag etwa von realen Berufen und Aufgaben inspiriert worden sein, aber es f\u00e4llt schwer hier eine inhaltliche Auseinandersetzung mit beiden zu erkennen. Im Gegensatz dazu, ist ein Spiel wie <a href=\"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/rezensionen\/e-mission\/\">e-Mission<\/a> nicht nur von seinem Sujet inspiriert worden; es ist auch eine konkrete Auseinandersetzung damit. Die Spielenden sollen sich durch das Spiel sowohl emotional als auch (nach dem Spiel) inhaltlich damit besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Die Unterscheidung zwischen Thema als Motiv oder Metapher, l\u00e4sst sich oft beim Spielen treffen. Ein Thema ist entweder zu Beginn des Spiels pr\u00e4sent und tritt danach in den Hintergrund (Motiv), oder es begleitet uns \u00fcber die ganze Spieldauer hinweg (Metapher). Wohingegen ein Thema als Sujet meist erst dann mit Sicherheit festzustellen ist, wenn eine solche Absicht von den Spieleschaffenden ge\u00e4u\u00dfert wurde. Denn nur weil man ein Spiel wie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit seinem Thema deuten kann, bedeutet das nicht, dass eine derartige Absicht dahintersteht.<\/p>\n<p>Es sollte deutlich sein, dass &#8220;Thema&#8221; mindestens drei unterschiedliche Konzepte beschreibt. Entsprechend f\u00e4llt es leicht hier schnell an einander vorbei zu diskutieren. Meine Aufteilung in Motiv, Metapher und Sujet soll hier allein der Erkl\u00e4rung dienen. Ich bin nicht der Meinung, dass diese Begriffe gel\u00e4ufiger oder zwingend verst\u00e4ndlicher sind. Aber sie helfen mir zumindest dabei das Thema eines Spiels besser zu greifen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einer der vielen wiederkehrenden Streitpunkte, wenn es um Brettspiele geht, ist die Frage ob und wie thematisch ein Spiel eigentlich ist. Ist das Thema absolut plastisch dargestellt, f\u00fchlt man sich als w\u00e4re man \u201ewirklich\u201c drin? Oder ist es k\u00fcnstlich aufgesetzt und austauschbar? Ist das Thema derart schlecht in die Spielmechanismen verwoben, dass es auch ein [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":25797,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"Drei Begriffe in einem Trenchcoat - @georgios umrei\u00dft die unterschiedlichen Konzepte, die sich hinter dem Wort Thema verstecken.\r\n\r\nDamit sollten diese Diskussionen ein f\u00fcr alle mal beendet sein. \r\n\r\nGanz sicher. \r\n\r\nAuf jeden Fall. \r\n\r\nOhne jeden Zweifel.\r\n\r\n#brettspiele\r\n@brettspiele@a.gup.pe","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-25789","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-1"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Symbole-Karten-scaled.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25789","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25789"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25789\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25799,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25789\/revisions\/25799"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25797"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25789"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25789"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25789"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}