{"id":16959,"date":"2017-12-17T11:30:56","date_gmt":"2017-12-17T09:30:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/?p=16959"},"modified":"2017-12-14T11:42:20","modified_gmt":"2017-12-14T09:42:20","slug":"skaiplaene-fuer-jedermann-edition-perlhuhn-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/2017\/12\/17\/16959\/","title":{"rendered":"Skaipl\u00e4ne f\u00fcr Jedermann: Edition Perlhuhn Teil 1"},"content":{"rendered":"<p>N\u00e4chste Woche ist Weihnachten! Das hei\u00dft, dass die Spielbar n\u00e4chsten Sonntag nichts z\u00e4hlbares produziert. Wer noch kein Geschenk hat, findet <a href=\"http:\/\/beeple.de\/?p=5053\">hier <\/a>die Empfehlungen des Beeple-Netzwerkes (inkl. meiner). Ich gehe nicht weiter darauf ein, denn wenn n\u00e4chste Woche Heiligabend ist, hei\u00dft das dass in zwei Wochen der Sylvester vergeben wird (der untransparente, \u00fcberfl\u00fcssige Spielepreis ohne Aussage) und wenn ich jetzt schon \u00fcber Empfehlungen schreibe, w\u00e4re das doch ein bisschen redundant.<\/p>\n<p>Also schreibe ich \u00fcber ein St\u00fcck Spielegeschichte: <em>Die Edition Perlhuhn<\/em> der Franckh\u00b4schen Verlagsbuchhandlung (sp\u00e4ter Franckh-Kosmos oder auch nur Franckh).<\/p>\n<p>Der<a href=\"http:\/\/perlhuhn.de\/\"> Perlhuhn-Verla<\/a>g war damals der Lieblingskleinverlag vieler Kritiker, vermutlich weil das Material in der Rolle so hochwertig war: Holz- oder garSteinfiguren (damals eher eine Seltenheit) und vor allem Skai-Pl\u00e4ne mit oft tollen Graphiken von Reinhold Wittig (Kurzer Einschub: Leider gibt es praktisch keine Skai-Spielpl\u00e4ne mehr. Die sind ein Opfer g\u00fcnstigerer Druckm\u00f6glichkeiten und h\u00f6herer Auflagen geworden. Schade eigentlich). Perlhuhnspiele waren damals ein gern gesehener Gast auf den Nominierungslisten der fr\u00fchen 80er Jahre.<\/p>\n<p>Vermutlich deshalb entschied 1986 die Franckhsche Verlagsbuchhandlung ausgew\u00e4hlte Spiele in den regul\u00e4ren Handel zu bringen &#8211; mit f\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse schlicht atemberaubenden Material (Kunstlederpl\u00e4ne!) und entsprechend hohen Preisen; 50-60 DM musste damals f\u00fcr ein Spiel bezahlt werden &#8211; was inflationsbereinigt etwa 55\u20ac entsprechend d\u00fcrfte. Das war viel damals, kosteten die meisten Spiele im &#8220;station\u00e4ren Handel&#8221;, als Karstadt &amp; Co &#8211; doch eher 30 DM. Aber die Idee ging auf: Viele Leute waren von den wenig kindlichen Spielen angetan und griffen zu. Spielerisch w\u00fcrde man heute klar von &#8220;Familienspielen&#8221; reden (au\u00dfer dem einen oder anderem abstrakten Zweier), aber damals war die Aufmachung eben nicht kindlich sondern &#8220;erwachsen&#8221; und sprach entsprechend gezielt neue Zielgruppen an. Ich kenne mehrere Spieler, die damals durch die Reihe angefixt wurden! Daher wollte ich hier die einzelnen Spiele ein wenig vorstellen. Damit der Eintrag nicht zu lang wird, wird die Vorstellung in mehrere Teile augesplittet. So habe ich auch im Januar was zu schreiben :-)<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>Die erste Welle: Das Spiel, Arbora, Corda, M\u00fcller &amp; Sohn und\u00a0 Ombagi\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>(Kurze Anmerkung: <em>Seer\u00e4uber GmbH<\/em> erschien laut Luding im gleichen Jahr, aber meiner Erinnerung nach wurde es erst 6 Monate nach den anderen vorgestellt. Ist prinzipiell aber auch egal &#8211; ist jamein Blog und ich kann splitten wie ich will :-) )<\/p>\n<p><em><strong>Arbora<\/strong><\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/cf.geekdo-images.com\/images\/pic3671123_md.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><em>Arbora<\/em> war die aufgeh\u00fcbschte Wiederauflage von <em>Waldleben<\/em> aus dem Perlhuhnverlag. Rolf Asche hatte noch ein weiteres Spiel im Perlhuhnverlag untergebracht, aber Reinhold Wittig ist nat\u00fcrlich der bekanntere Autor. Prinzipiell handelt es sich hier um eine Art zweidimensionales Domino: Die Pl\u00e4ttchen zeigen auf vier Seiten verschiedene Baummotive (in Schwarz\/Wei\u00df!) und man legt an wenn man kann. Wird dabei eine Reihe oder Spalte fertig gebaut oder man legt das vierte Pl\u00e4ttchen in einem 2&#215;2 &#8211; Quadrat bekommt man einen Punkt, ggf auch mehrfach. Kann man nicht anlegen, beh\u00e4lt man die Karte f\u00fcr eine sp\u00e4tere Runde. Theoretisch besteht Legepflicht, doch durch Abgabe eines Spielsteines kann man sich von dieser Pflicht freikaufen. Meint ein Spieler er k\u00f6nne nicht anlegen, kann ein anderer Spieler, der eben doch eine M\u00f6glichkeit sieht, diesen Spieler durch Klopfen auf die verpa\u00dfte M\u00f6glichkeit aufmerksam machen. Dadurch wird das Spiel etwas gr\u00fcblerisch, denn nat\u00fcrlich g\u00f6nnt man niemanden den Punkt.<\/p>\n<p>Heutzutage ist das Spiel vermutlich etwas zu trocken, zu gl\u00fcckslastig und etwas altbacken- Kaufen w\u00fcrde ich es nicht mehr (obwohl ich es durchaus noch ab und an mit meiner Tochter spiele). Damals haben wir (meine Familie und ich) das aber wirklich rauf und runter gespielt, gerade auch weil es sch\u00f6n ist und jeder ann\u00e4hernd gleiche Gewinnchancen hat (ist halt enorm gl\u00fcckslastig). Es war ein sch\u00f6nes Familienspiel und das Umweltthema &#8220;Wald&#8221; wei\u00df heute noch zu gefallen, weil es nicht so p\u00e4dagogisch daherkommt. Vielleicht sollte Wittig eine Neuauflage als &#8220;Das geheime Leben der B\u00e4ume&#8221; ins Auge fassen ;-)<\/p>\n<p><em><strong>M\u00fcller &amp; Sohn<\/strong><\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/cf.geekdo-images.com\/images\/pic1290536_md.jpg\" alt=\"\" \/><em>M\u00fcller &amp; Sohn<\/em> dagegen fanden wir schon damals enorm entt\u00e4uschend und wir haben es vielleicht einmal tats\u00e4chlich zu Ende gespielt (aber mehrfach abgebrochen). Der Grund: Es ist ein reines W\u00fcrfelspiel. Man w\u00fcrfelt, man setzt, kommt man auf ein besetztes Feld, bekommt man &#8220;M\u00fchlsteine&#8221; geschenkt. Aktionskarten schenken oder klauen weitere M\u00fchlsteine. Wer durch Gl\u00fcck 15 beisammen hat, darf eine M\u00fchle kaufen und ist noch mehr dem Gl\u00fcck ausgeliefert, denn jetzt hat man nur noch einen Spielstein (statt 2). Bekommt auch der Sohn seine M\u00fchle, darf man das Spiel beenden.<\/p>\n<p>Dass sich das Spiel dennoch gut verkauft haben d\u00fcrfte, d\u00fcrfte an der Auszeichnung &#8220;Sch\u00f6nes Spiel&#8221; der Jury gelegen haben &#8211; tats\u00e4chlich ist M\u00fcller &amp; Sohn vermutlich das schickeste Spiel der ersten Welle. Der Spielplan in Schwarzwei\u00df w\u00fcrde auch heute noch Aufsehen erregen, da jede M\u00fchle individuell gestaltet ist (und echten M\u00fchlen nachempfunden sind). Die Aktionskarten sind mit launigen Sprichw\u00f6rtern aufgepeppt. Das rettet das Spiel nicht, aber f\u00fcr die Serie wars Werbung:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cf.geekdo-images.com\/images\/pic287430_md.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><em><strong>Corda<\/strong><\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cf.geekdo-images.com\/images\/pic26486_md.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Corda war das &#8220;kleine&#8221; Spiel der Reihe (Verkaufspreis: 30 DM), mit dem damals eher ungew\u00f6hnlichen Quadratformat einer <em>K\u00f6nig von Siam<\/em>schachtel (glaube ich, habe kein Exemplar zur Hand zum abmessen). Hier hat Wittig auch in die <em>Edition Perlhuhn<\/em> auch gleich <em>Ombagassa<\/em> eingef\u00fchrt, jenes fiktionale Land, in dem viele Perlhuhnspiele spielen. Damit gibt es einen roten Faden, der die (meistens eher abstrakten) Spiele verbindet &#8211; eine sch\u00f6ne Idee, die komischerweise kaum kopiert wurde (nur AEG hatte mal etwas \u00e4hnliches f\u00fcr Eurospiele geplant, das Experiment m.W. aber nach 3 Spielen eingestellt).<\/p>\n<p>Das Spiel selber war ein Solit\u00e4rpuzzel &#8211; das war mutig, denn es sollte ja eine Brettspielreihe eingef\u00fchrt werden. Es galt alle Pl\u00e4ttchen (bei Varianten auch nur ein paar) so zu legen, dass die Ranken alle geschlossen sind &#8211; es erinnert ein bisschen an diese &#8220;Verflixten Legespiele&#8221;, bei dem man 3&#215;3 Quadrate so legen muss, dass alles passt. Dies hier war sch\u00f6ner, aber kniffliger. Weil man wohl Bauchschmerzen hatte, die Reihe mit einem reinen Solit\u00e4r zu starten, gab es auch eine Mehrpersonenvariante, bei der man halt versuchte derjenige zu sein, der Kreise schloss. Das war ein reines Gl\u00fccksspiel und funktionierte nur so halb.<\/p>\n<p>OK, die Graphik ist nicht schlecht, haut aber heute niemand mehr vom Hocker:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cf.geekdo-images.com\/images\/pic55987_md.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><em><strong>Das Spiel<\/strong><\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/cf.geekdo-images.com\/images\/pic258228_md.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Jede neue Serie braucht den Einsteiger, den Eye-Catcher, dass wor\u00fcber alle sprechen. F\u00fcr diese Reihe war es<em> Das Spiel<\/em>, ein Kunstobjekt, dass \u00fcber Hundert D-Mark kostete (damals unerh\u00f6rt!) und in der ersten Auflage ohne Spielregel ausgeliefert wurde- die Konsumenten waren dazu aufgerufen, mit dem Material zu spielen. Und das hatte es in sich: Insgesamt 281 W\u00fcrfel in mehreren Farben waren in der Schachtel zusammen mit einem Pyramidensockel, der durch eine geraffelte Oberfl\u00e4che eben diese W\u00fcrfel auffangen konnte. Und zwar so, dass sich eine Pyramide ergibt. Mit dem Material wurde dann wohl auch gespielt, denn in sp\u00e4teren Ausgaben wurden zahlreiche der Spiele vorgestellt, die von Benutzern dieser Pyramide eingestellt wurden (in meiner Ausgabe 57). Die Spannbreite der Spiele umfasst von reinen Gl\u00fccksspielen \u00fcber Geschicklichkeitspielen bis hin zum Strategiespiel fast alle Fascetten. Dennoch: Wirklich atemberaubendes habe ich unter den Spielideen noch nicht gefunden (zugegebenermassen aber auch noch nicht alle durchprobiert) &#8211; Als dekoratives Element wird die Pyramide wohl eher eine Verwendung finden, denn als Spiel &#8230; Kreative Geister k\u00f6nnen es aber nat\u00fcrlich immer noch als Ideenplattform nutzen.<\/p>\n<p>Immerhin war das Komnzept so ungew\u00f6hnlich (und wohl auch erfolgreich), dass Abacus das Spiel noch zweimal wieederauflegte, aber die Anzahl der W\u00fcrfel verringerte (erst auf 166 dann auf 121 W\u00fcrfel) und damit den Preis etwas dr\u00fccken konnte.<\/p>\n<p><em><strong>Ombagi<\/strong><\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/cf.geekdo-images.com\/images\/pic80149_md.jpg\" alt=\"\" \/> W\u00e4hrend ich diese Zeilen schreibe \u00fcberlege ich , ob <em>Ombagi<\/em> wirklich in der ersten Welle erschien oder ob es wie <em>Seer\u00e4uber GmbH<\/em> einen Nachz\u00fcgler bildete. Ich meine es waren nur drei Spiele in der ersten Welle gewesen, Plus <em>Das Spiel<\/em>. Aber ich wei\u00df es ehrlich gesagt nicht mehr und die Seiten im Netz wissen nur das Jahr. Der Grund warum ich hier unsicher bin, ist einfach, dass es als abstraktes Zweier erst viel sp\u00e4ter in meine Sammlung fand. Zudem ist es optisch das am wenigsten aufregende der Reihe:<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cf.geekdo-images.com\/images\/pic80150_md.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Die Spielsteine sind aber sch\u00f6n klobig und machen durchaus was her. Aber f\u00fcr die 50-60 DM war das zu wenig.<\/p>\n<p>Spielerisch ist das Spiel von dieser ersten Welle vermutlich das interessanteste. Jeder Spieler hat auf seiner Spielplanseite vier T\u00fcrme \u00e1 Drei Steine stehen. Dabei stehen die Steine mit dem Aufdruck 1 ganz unten, die 2er in der Mitte und die 3er ganz oben. Ziel ist es nun, den Spielplan zu \u00fcberqueren und die T\u00fcrme entsprechend wieder aufzubauen. Abwechselnd setzt nun jeder Spieler einen Stein. Dabei gibt die Zahl die Zugweite an &#8211; Dabei z\u00e4hlt auch ein Schritt auf einen anderen Stein rauf oder von einem Stein runter ebenfalls als ein Schritt. Blockiert werden kann auch: Indem man einfach auf fremde Steine raufh\u00fcpft. Allerdings muss eine Blockade aufgegeben werden, wenn der blockierte Stein der hinterste Stein des Gegners ist. Im Prinzip ist dies also eine taktische Halma-Variante und die war durchaus gut. Meine letzte Partie ist zu lange her, als dass ich noch w\u00fcsste, ob das Spiel immer noch etwas taugt, aber schlecht wars nicht.<\/p>\n<p>Bei BGG habe ich eine Einerwertung gefunden, die das Spiel vielleicht beschreibt: &#8220;Das Spiel ist kaputt, wer seine Steine nicht von den Startfeldern bewegt, kann nicht verlieren!&#8221; Das stimmt, aber man kann auch nicht gewinnen. Das Spiel kann sich so theoretisch aufh\u00e4ngen und das ist unsch\u00f6n. Andererseits: Warum m\u00f6chte man denn destruktiv spielen, statt zu versuchen zu gewinnen? Naja, war halt ne andere Zeit damals&#8230;<\/p>\n<p>Prinzipiell ist diese erste Welle ziemlich charakteristisch f\u00fcr die Reihe: Spielerisch ist das alles heute nicht mehr interessant (und zum Teil war es das auch schon damals nicht). Aber das Material ist topp und spielhistorisch ging die Reihe neue Wege. \u00c4hnlich wie die 3M-Spiele oder die B\u00fctehornreihe ist auch die Edition Perlhuhn daher ein St\u00fcck Spielegeschichte, unabh\u00e4ngig vom spielerischen N\u00e4hrwert.<\/p>\n<p>Fortsetzung folgt&#8230;<\/p>\n<p>Aber erst mal: Frohe Weihnachten!<\/p>\n<p>ciao<\/p>\n<p>peer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>N\u00e4chste Woche ist Weihnachten! Das hei\u00dft, dass die Spielbar n\u00e4chsten Sonntag nichts z\u00e4hlbares produziert. Wer noch kein Geschenk hat, findet hier die Empfehlungen des Beeple-Netzwerkes (inkl. meiner). Ich gehe nicht weiter darauf ein, denn wenn n\u00e4chste Woche Heiligabend ist, hei\u00dft das dass in zwei Wochen der Sylvester vergeben wird (der untransparente, \u00fcberfl\u00fcssige Spielepreis ohne Aussage) [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"Skaipl\u00e4ne f\u00fcr Jedermann: Edition Perlhuhn Teil 1 - der @koenigvonsiam \u00fcber ein St\u00fcck Brettspielhistorie","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-16959","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-1"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16959","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16959"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16959\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16968,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16959\/revisions\/16968"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16959"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16959"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16959"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}