{"id":24798,"date":"2024-01-01T14:12:12","date_gmt":"2024-01-01T12:12:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/?page_id=24798"},"modified":"2024-01-01T16:26:34","modified_gmt":"2024-01-01T14:26:34","slug":"historical-mystery-1-und-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/rezensionen\/historical-mystery-1-und-2\/","title":{"rendered":"Historical Mystery 1 und 2"},"content":{"rendered":"<p><strong>Autor<\/strong>: Mihail Rozanov<\/p>\n<p><strong>Verlag<\/strong>: Hobby World<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr<\/strong> 1-4 Spielende <strong>ab<\/strong> 18 Jahren (eigentlich ab 14)<\/p>\n<p><strong>Spieldauer<\/strong>: 60-90 Minuten (wir haben eher 60 gebraucht, vielleicht waren wir deshalb schlecht)<\/p>\n<p>Detektivspiele mit festen F\u00e4llen, die man l\u00f6sen muss, sind gro\u00df in Mode und auch wenn sie auf eine lange Tradition zur\u00fcckblicken k\u00f6nnen (<em>Sherlock Holmes Criminal Cabinet, Tatort Nachtexpress <\/em>etc.), kann man ruhigen Gewissens festhalten, dass sie auf der Welle der <em>Escape-Spiele<\/em> hereingeschwommen kommen. Dabei vermute ich, dass es das Konzept der Einmalspiele ist, welches den Weg dieses Subgenres bereitet hat; nicht zuletzt auch, weil eine Reihe von Escape-Spielen auch Krimispiele hervorgebracht hat (<em>Unlocks<\/em> Sherlock Holmes Abenteuer oder <em>Escape the Room Murder Mystery<\/em> w\u00e4ren hier zu nennen). Doch es kristallisieren sich immer mehr Unterschiede zwischen den Escape &#8211; Spielen und den (reinen) Detektivspielen heraus: So haben erstere eine Reihe von <em>R\u00e4tseln<\/em>. Die k\u00f6nnen mehr oder minder gut in eine Narrative eingebunden sein und sie k\u00f6nnen mehr oder weniger parallel gel\u00f6st werden. Die Qualit\u00e4t eines <em>Escape Rooms<\/em> h\u00e4ngt vor allem von der Qualit\u00e4t der R\u00e4tsel (wie \u00fcberraschend, wie gut l\u00f6sbar, wie originell\u2026) und von der Einbettung der R\u00e4tsel in die Narrative ab. Das entscheidende: Ein Escape-R\u00e4tsel wird einmal gel\u00f6st und hat dann seine Schuldigkeit getan (es kann als Hinweis f\u00fcr ein sp\u00e4teres R\u00e4tsel dienen, aber das R\u00e4tsel selbst ist im gel\u00f6sten Zustand,\u00a0 \u00fcberfl\u00fcssig geworden. Es wurde im doppelten Wortsinn <em>aufgel\u00f6st<\/em>).<\/p>\n<p>Auch bei Detektivspielen kann es R\u00e4tsel geben, die zum Beispiel neue Hinweise \u201efreischalten\u201c oder weitere Handlungen erm\u00f6glichen. Man denke an Computerspiele, wo etwa im Hintergrund ein Code versteckt ist oder an <em>Sherlock Holmes Criminal Cabinet<\/em> wo in der Zeitung Hinweise zu finden sind, die im eigentlichen Fall weiterhelfen. Doch der gro\u00dfe Schwerpunkt von Detektivspielen liegt in einem zentralen Fall, der gel\u00f6st werden soll. Das eigentliche Spiel dient dem Sammeln der Hinweise und der Informationen, die zur L\u00f6sen dann in Beziehung gesetzt werden. Die Qualit\u00e4t eines Detektivspieles bemisst sich daher vor allem darin, wie spielerisch diese Informationen gesammelt werden und wie gut der Fall selbst ist (wie l\u00f6sbar, wie gut geschrieben, wie originell\u2026).<\/p>\n<p>Das Zusammentragen von Informationen ist dabei in der Regel der spielerische Teil, das L\u00f6sen am Ende das gro\u00dfe Finale. Die Informationen m\u00fcssen im Spiel so verteilt werden, dass das Finale auf befriedigende Art und Weise nach einem ordentlichen Spannungsbogen erreicht wird.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfer Teil des Genres nutzt hier Karten, auf denen Informationen verteilt sind und die gesammelt werden m\u00fcssen. Damit nicht einfach alle Karten nacheinander vorgelesen werden, ist das Sammeln der Karten irgendwie eingeschr\u00e4nkt. Bei <a href=\"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/rezensionen\/sherlock-reihe-escape-tales-the-awakening-und-undo-blut-im-rinnstein\/\"><em>Sherlock<\/em> <\/a>z.B. kennt niemand alle Karten, st\u00e4ndig m\u00fcssen bei unvollst\u00e4ndiger Informationslage die Informationen nach Wichtigkeit eingesch\u00e4tzt werden. Tats\u00e4chlich ist das System von <em>Sherlock<\/em> angenehm spielerisch und daher geht der Spielspa\u00df \u00fcber das reine L\u00f6sen des Falles hinaus (so befriedigend das auch sein mag).<\/p>\n<p>Andere Spiele -und dazu geh\u00f6rt auch die <em>Historical Mystery<\/em> &#8211; Reihe &#8211; beschr\u00e4nken sich darauf, die Reihenfolge, in der die Karten gelesen werden, festzulegen und beschr\u00e4nken zudem die Anzahl der Karten, die im gesamten Spiel zur Verf\u00fcgung stehen: Es muss eine Wahl getroffen werden, welche Karten man f\u00fcr wichtig erachtet. Dabei ist darauf zu achten, dass Informationen redundant gehalten werden, wer aus eigener Sicht logische Entscheidungen trifft, <a href=\"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/rezensionen\/dark-story-crime-story-vienna-micromacro\/\">dabei aber alle wichtigen Informationen verpasst<\/a>, wird frustriert. Das ist bei dieser Reihe gl\u00fccklicherweise nicht der Fall. Es gibt viele M\u00f6glichkeiten von Karte A zu Karte B zu kommen. Zudem wird ein Gro\u00dfteil der Karten aufgedeckt. Fast schon so viele, dass hier das spielerische Element etwas zu kurz kommt; Wenn sowieso praktisch alles aufgedeckt wird, warum dann nicht gleich den Fall komplett lesen? \u00c4hnlich wie <a href=\"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/2023\/08\/30\/24439\/\"><em>Suspects<\/em> <\/a>ist auch diese Reihe vor allem eine auf Karten aufgeteilte Detektivgeschichte, die man halt nicht ganz linear liest. Und genau wie bei <em>Suspects<\/em> kann man hier bestimmte Personen auch nur sehr eingeschr\u00e4nkt gezielt nach neuen Hinweisen fragen &#8211; da auf den Vorderseiten die Optionen zu erkennen sind, fehlen aus Spoilergr\u00fcnden die <em>wirklich wichtigen<\/em> Fragen. Das ist allerdings auch ein bisschen das Whodunnit-Metier, wo die Hauptperson unwichtig erscheinende Fragen stellt und aus den scheinbar trivialen Antworten etwas herauspuzzelt. Auf der anderen Seite bedeutet das weitestgehende Fehlen spielerischer Elemente freilich auch, dass die <em>Historical Mystery<\/em> &#8211; Spiele schon sehr dicht an <em>Suspects<\/em> und \u00e4hnlichen Spielen dran sind. Der Unterschied zu <em>Suspects<\/em> liegt vor allem darin, dass man keine Tipps w\u00e4hrend des Spiels abgibt, sondern erst am Ende Fragen zum Fall beantwortet. Der Autor Mihail Rozanov hat hier mechanisch das Minimum getan, um ein Detektivspiel zu kreieren. Das bedeutet, dass die F\u00e4lle selbst im absoluten Mittelpunkt stehen. Da es spielerisch keine verborgenen Kniffe gibt und auch die thematische Einkleidung nicht \u00fcber ein reines Setting hinauskommt, gibt es nichts, was \u00fcber einen weniger gelungenen Fall hinwegt\u00e4uschen k\u00f6nnte. Das ist nat\u00fcrlich nur dann ein Problem, wenn die F\u00e4lle weniger gelungen w\u00e4ren. Wie sind die denn so?<\/p>\n<p><em><strong>Death at the ball<\/strong> <\/em>spielt w\u00e4hrend der Zeit des Sonnenk\u00f6nigs in der Franz\u00f6sischen Aristokratie. Oder genauer gesagt, in der romantisierten fiktionalen Darstellung dieser Zeit. Ich wei\u00df nicht, ob Rosamunde Pilchers Romane hier spielen, aber so stelle ich mir deren B\u00fccher vor: Alle sind adelig oder bewegen sich zumindest in adligen Kreisen und es gibt Liebesgeschichten und viele Intrigen. Der K\u00f6nig taucht nicht auf. Das ist nicht weiter tragisch, das Setting soll hier nur zur Identifikation und Einordnung dienen und das geschieht problemlos. Unter dem Label \u201eHistorical\u201c hatte ich mir aber etwas mehr vorgestellt &#8211; der Hook ist hier wohl, dass der Beg\u00fcnder der modernen Polizei Gabriel Nicolas de la Reynie einen h\u00f6chstpers\u00f6nlich einl\u00e4dt, den Fall zu l\u00f6sen. Das ist mir zu wenig, zumal man das nur mitbekommt, wenn man die Namen googelt.<\/p>\n<p>Der Fall selbst kommt angenehm schnell ins Rollen, man lernt viele Charaktere kennen und wie so oft stellt sich bald heraus, dass die meisten Motiv und M\u00f6glichkeit hat und man nicht wei\u00df wer welches Spiel spielt, wer etwas zu verheimlichen hat, ja wer \u00fcberhaupt die Wahrheit sagt. Nur leider blieben wir auf dieser Position stehen. Wir hatten eine Reihe von Teilaspekten herausgefunden, aber die Schl\u00fcsselfrage nach dem M\u00f6rder konnten wir nicht einmal ansatzweise beantworten. Auch nicht nach dem Lesen aller verbleibenden Karten nach Spielende.<\/p>\n<p>Bei <em>Sherlock Holmes Criminal Cabinet<\/em> gibt es am Ende eine Optimall\u00f6sung von Sherlock Holmes, wo die einzelnen Schritte nachvollziehbar erkl\u00e4rt werden. Auch wenn man -was \u00fcblich ist &#8211; eher ungl\u00e4ubig ist, dass man Fall X in so wenigen Schritten l\u00f6sen k\u00f6nnen soll, wird man nach dem Lesen dieser L\u00f6sung sanft \u00fcberzeugt, dass die logischen Schl\u00fcsse gar nicht so weit hergeholt waren. Man war nur zu doof oder zu langsam sie zu verstehen. Eine solche dezidierte Aufbereitung fehlt hier und mir ist daher absolut schleierhaft, wie man auf die L\u00f6sung des Falles kommen soll.<\/p>\n<p>An dieser Stelle tue ich etwas, was ich sonst nie tue: Ich spoiler ein bisschen. Es ist ein kleiner Aspekt, der f\u00fcr die L\u00f6sung keine gro\u00dfe Rolle spielt, aber an dem ich zeigen will, wo das Problem von <em>Death at the Ball<\/em> ist.<\/p>\n<ul>\n<li>Im Laufe des Falles stellt sich heraus, dass zwei Geschwister unabh\u00e4ngig voneinander kleine Mengen Arsen verschrieben bekommen haben.<\/li>\n<li>Darauf angesprochen sagte die Schwester nur, dass es eine Privatsache sei.<\/li>\n<li>Der Bruder meinte \u201e Its against The Pox\u201c<\/li>\n<li>Daraus &#8211; und das ist ziemlich sicher tats\u00e4chlich die einzige M\u00f6glichkeit das herauszufinden &#8211; soll man schlie\u00dfen, dass die beiden eine inzestu\u00f6se Beziehung miteinander haben (<em>The Pox<\/em> ist ein Slangbegriff f\u00fcr Syphilis). Das ist nicht nur ein ziemlicher Sprung, das ist auch eine absolut unn\u00f6tige krasse Begr\u00fcndung f\u00fcr eine bestimmte andere Handlung einer anderen Person (die sich auch ohne dieses Wissen begr\u00fcnden l\u00e4sst) Die eigentliche L\u00f6sung des Falles beruht mMn auf einem noch gr\u00f6\u00dferen Gedankensprung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>Disappearence in the Sky<\/em>,<\/strong> der im neuen Februar erscheinende zweite Fall, hat zumindest den Vorteil, dass bei der ersten Karte der einzelnen Decks noch einmal kurz erkl\u00e4rt wird, wer die Herren&amp;Damen noch einmal sind. Aber auch hier muss viel aus wenig geschlossen werden &#8211; ein paar Leute treffen sich? Das hei\u00dft sie konspirieren! Irgendjemand hat geh\u00f6rt, jemand anderes habe mal was gemacht? Dann hat der das bestimmt wiederholt! Wer auf \u201ewasserdichte Beweise\u201c wert legt, ist hier falsch. Es gibt bestenfalls Indizien. Auch wenn mir der zweite Fall deutlich besser gef\u00e4llt, da einige Kniffe zumindest erschlie\u00dfbarer erscheinen (und wir auch ein paar Sachen \u00fcbersehen haben) liegt hier doch dasselbe Kernproblem wie beim ersten Fall vor. Ich bin mir auch nicht sicher, wie viele Probleme durch ungenaue \u00dcbersetzungen produziert wurden. Ist es Absicht, dass nicht klar ist, ob eine Person die Frau oder die Liebhaberin des Opfers ist? Und nach den ersten paar Karten ist man verwirrt: Ist Herr Loewenstein jetzt verstorben oder verschwunden? Das kl\u00e4rt sich erst im Laufe des Falles, aber es ist mMn sehr ung\u00fcnstig, wenn elementare Informationen vom Start weg unklar sind. Interessanterweise basiert dieser Fall a<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Alfred_Loewenstein\">uf einem echten Fall<\/a>, die Umst\u00e4nde und zeitliche Einordnungen sind echt. Vielleicht wollte man daher keine zu deutlichen Hinweise geben, denn die gibt es ja in Wirklichkeit auch nicht (Der Fall ist ungekl\u00e4rt). Auch hier musste ich aber auch erst einmal die Personen googeln, um das herauszufinden. Mir erscheint das als eine verlorene Chance &#8211; wenn man seinen F\u00e4llen eine\u00a0 True-Crime-Anstrich gibt, sollte man doch weniger Probleme haben, Fakt von Fiktion zu trennen. Generell halte ich das fktionalisierte L\u00f6sung &#8220;echter&#8221; F\u00e4lle f\u00fcr interessant. Aber die F\u00e4lle sind ja nicht umsonst ungel\u00f6st, man braucht also zus\u00e4tzliche Hinweise, sonst l\u00f6st man nicht , sondern spekuliert.<\/p>\n<p>Nun mag es Leute geben, denen <em>Suspects<\/em> zu einfach ist, die alle T\u00e4ter*innen in Agatha Christie Romanen schon drei Kapitel vor Schluss kannten und die bei Sherlock Holmes Verfilmungen abschalten, weil der Protagonist einfachste Zusammenh\u00e4nge nicht erkennt. F\u00fcr diese Leute ist <em>Death in the Sky<\/em> durchaus Futter. Allerdings bezweifle ich, dass bei einem Krimifall ausgerechnet ein hoher Schwierigkeitsgrad ist, der f\u00fcr Spielspa\u00df sorgt. Klar, wenn alles auf der Hand liegt (<a href=\"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/2023\/04\/30\/24159\/\">Cluedo Mystery<\/a> l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen), ist das Spiel auch eher Zeitverschwendung.<\/p>\n<p>Aber wie sagte schon Mr. Lionel Twain: \u201eIhr Kriminalhelden seid so lange so clever gewesen, dass ihr euch inzwischen wie G\u00f6tter vorkommt. Mit der billigsten Effekthascherei f\u00fchrt ihr eure Leser an der Nase herum. Ihr qu\u00e4lt sie mit aus den Fingern gesogenen Schl\u00fcssen, die keinen Sinn haben. Noch auf den f\u00fcnf letzten Seiten f\u00fchrt ihr Charaktere ein, die im ganzen Buch mit keinem Federstrich erw\u00e4hnt wurden. Bei Ihnen gibt es nicht den verstecktesten Hinweis, Informationen werden zur\u00fcckgehalten, damit nur keiner err\u00e4t, wer der T\u00e4ter ist.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>#spiel23<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Autor: Mihail Rozanov Verlag: Hobby World F\u00fcr 1-4 Spielende ab 18 Jahren (eigentlich ab 14) Spieldauer: 60-90 Minuten (wir haben eher 60 gebraucht, vielleicht waren wir deshalb schlecht) Detektivspiele mit festen F\u00e4llen, die man l\u00f6sen muss, sind gro\u00df in Mode und auch wenn sie auf eine lange Tradition zur\u00fcckblicken k\u00f6nnen (Sherlock Holmes Criminal Cabinet, Tatort [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":24799,"parent":66,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-24798","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/24798","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=24798"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/24798\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24802,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/24798\/revisions\/24802"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/66"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/24799"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24798"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}