{"id":22892,"date":"2022-02-08T15:19:51","date_gmt":"2022-02-08T13:19:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/?page_id=22892"},"modified":"2022-02-10T10:13:11","modified_gmt":"2022-02-10T08:13:11","slug":"heroquest","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/rezensionen\/heroquest\/","title":{"rendered":"HeroQuest"},"content":{"rendered":"<p><strong>Verlag<\/strong>: Avalon Hill<br \/>\n<strong>Autor<\/strong>: Stephen Baker<br \/>\n<strong>Spieleranzahl<\/strong>: 2-5 (mit App auch Solo, aber eigentlich 5)<br \/>\n<strong>Alter<\/strong>: ab 14 Jahren (eher ab 10)<br \/>\n<strong>Spieldauer<\/strong>: ca. 60-90 Minuten, je nach Szenario, insgesamt 14 Missionen.<\/p>\n<p><em>Heroquest<\/em> ist ein Spiel meiner Jugend &#8211; Mindestens 50 Partien habe ich mit dem Original verbucht, hinzu kommen noch mal in knapp ebenso viele mit der Computerspielfassung. Und doch: Ist eine Neuauflage wirklich sinnvoll? Befriedigt die nur die Nostalgie meiner Generation oder kann sie immer noch der heutigen Spielelandschaft irgendetwas geben? Um diese Frage zu beantworten, muss man sich zuerst ansehen, ob sich etwas ge\u00e4ndert hat und wenn ja was. Was sich aber nat\u00fcrlich nicht \u00e4ndert ist die prinzipielle Grundausrichtung des Spieles &#8211; <em>HeroQuest<\/em> ist ein <a href=\"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/2019\/01\/13\/18052\/\">Dungeon Crawler<\/a>, kein Rollenspiel. R\u00e4tsel, rollenspielerische Entscheidungen oder strategische Ausrichtungen sucht man vergeblich. Es ist mehr <em>Nethack<\/em> als <em>Dungeon Master<\/em>, mehr <em>The Bard\u00b4s Tale<\/em> als <em>Ultima<\/em> (Mit diesen Referenzen d\u00fcrfte ich mein Alter auch wieder best\u00e4tigt haben).<\/p>\n<p>Die \u00c4nderungen im Material sind erst einmal kosmetischer Natur: Die Miniaturen sind ein bisschen anders, insbesondere wurden die Krokodilm\u00e4nner Fermi in Fischmenschen umgewandelt. Das Inventar ist fast gleich, beim Spielplan \u00e4ndert sich lediglich das Format, so dass alte Erweiterungen prinzipiell kompatibel sind. Die T\u00fcren sind jetzt aus Vollplastik und deutlich weniger nervig zu bedienen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-22895\" src=\"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/20220206_193600-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Fr\u00fcher (links) war alles etwas kleiner und aus mehr B\u00e4umen<\/em><\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich ist es offensichtlicher, was sich <em>nicht<\/em> ge\u00e4ndert hat: <em>HeroQuest<\/em> ist immer noch eine \u00fcberwiegend m\u00e4nnliche Angelegenheit. Lediglich aus dem \u201eAlb\u201c ist eine Elfe geworden, die anderen drei Herren sind immer noch Herren. Leider sind die weiblichen Charaktere aus der Amerikanischen Vorbestellungsaktion nicht \u00fcbernommen worden &#8211; Ein Kritikpunkt, der meinen von Spielen wie<em> Legendary Adventures<\/em> verw\u00f6hnten T\u00f6chtern doch recht negativ aufst\u00f6\u00dft. Und das zu Recht &#8211; Es w\u00e4re ein leichtes gewesen, zumindest die Charakterkarten doppelseitig zu gestalten. Hier merkt man <em>HeroQuests<\/em> Alter deutlich, diese Geschlechterverteilung bei einem Rollenspiel-\u00e4hnlichen Spiel ist schlicht nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df und die Konkurrenz ist da schon einige Jahrzehnte weiter.<br \/>\nWo ebenfalls nichts ge\u00e4ndert wurde, ist bei der grunds\u00e4tzlichen Dynamik der Gruppenzusammensetzung. Der Magier ist immer noch merklich schw\u00e4cher als der Rest, der Barbar\/Krieger dagegen die Hauptwaffe im Kampf gegen das B\u00f6se. Das Problem war und ist das Magiesystem, dessen vorgefertigte Zauber unterm Strich zu schwach sind, insbesondere daf\u00fcr, dass sie nur je einmal einsetzbar sind. An diesen hat sich leider rein gar nichts ge\u00e4ndert, nur ein paar Formulierungen helfen \u00fcber die eine oder andere Regell\u00fccke hinweg (aber die genaue Wirkung des Schlafzaubers z.B. muss immer noch ausgehandelt werden).<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-22894\" src=\"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/20220206_193735-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"247\" height=\"247\" \/><em>OK, also entfernt man schlafende Figuren nicht einfach. Aber kann man sie angreifen? Wachen die dann auf? Muss man w\u00fcrfeln? Fragen \u00fcber Fragen!<\/em><\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich drehen fast alle \u00c4nderungen am Schwierigkeitsgrad: Die Monster wurden im Schnitt st\u00e4rker, auch weil sie jetzt teilweise mehrere Treffer einstecken k\u00f6nnen. Dass der Obermotz durch einen guten W\u00fcrfelwurf niedergestreckt wird, ist jetzt fast unm\u00f6glich. Hinzu kommt, dass einige Monster in sp\u00e4teren Leveln ebenfalls Zaubern k\u00f6nnen &#8211; und st\u00e4rkere Zauber zur Verf\u00fcgung haben, als die Helden. Auch sch\u00f6pft bereits das Einstiegsabenteuer monsterm\u00e4\u00dfig aus den Vollen &#8211; wo im Urspiel gerade mal Orks und Goblins unterwegs sind, trifft man hier auch auf Chaoskrieger (die hier detwas uninspiriert \u201eSchreckenskrieger\u201c hei\u00dfen) und einen Gargoyle (kein Spoiler, das steht bereits in der Einf\u00fchrung) und auch in den sp\u00e4teren Abenteuern l\u00e4uft messbar mehr Getier durch die G\u00e4nge als vor 30 Jahren. Hinzu kommt, dass jetzt nach Fallen und Geheimt\u00fcren getrennt gesucht werden muss und es verschiedene Typen von Fallen gibt. Immerhin k\u00f6nnen jetzt alle Helden Fallen entsch\u00e4rfen, der Zwerg aber deutlich besser und braucht dazu keine Ausr\u00fcstung.<br \/>\nAlle \u00c4nderungen drehen also an der Schwierigkeitsschraube. Das macht erst einmal Sinn, den das Grundspiel war doch schon sehr leicht &#8211; In all meinen Partien ging nie eine Partie verloren. Jetzt ist die Spannung deutlich h\u00f6her und vor allem bleibt die Gruppe jetzt stets zusammen. Im Urspiel konnte zumindest der Barbar das Dungeon auf eigene Faust erkunden &#8211; das sollte man jetzt lieber lassen. Heroquest ist somit kein Spiel f\u00fcr absolute Munchkins mehr. Tats\u00e4chlich kommt mit der Schwierigkeit auch etwas mehr Taktik ins Spiel, da man sich mehr \u00fcberlegen muss, wo genau man sich platziert und Vorgehensweisen wollen besser \u00fcberlegt werden. \u201eZur H\u00f6lle mit den Torpedos\u201c f\u00fchrt hier zum vorzeitigen Ende. Die W\u00fcrfelorgie wird insgesamt nicht wirklich geringer, aber die Abenteuerdichte wird erh\u00f6ht.<br \/>\nDoch gerade aus diesem Grund ist es absolut unverst\u00e4ndlich, warum es keinerlei Regeln gibt, um die Abenteuer an die Spieleranzahl anzupassen. Der Fall, dass nicht alle vier Helden im Spiel sein k\u00f6nnten, dass also nicht in Vollbesetzung gespielt wird, kommt im Regelwerk schlicht nicht vor. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen einige Spielende zwei Helden spielen, aber das ist umst\u00e4ndlich und eine Kr\u00fccke. Es w\u00e4re ein leichtes, im Abenteuerheft Monster zu markieren, die bei weniger als 3 Helden wegfallen oder auch die Werte der Heldengruppe anzupassen (z.B. indem es zwei Heldenkarten gibt, eine f\u00fcr 2-3 Spielende und eine f\u00fcr 4-5). Zudem ist es fast Pflicht, dass eine Person den Barbaren \u00fcbernimmt, weil sonst die Kampfkraft zu gering ist. Als Resultat ist sonst schon das erste Abenteuer eine gro\u00dfe H\u00fcrde, um so frustrierender, als dass tote Helden alle bereits erlangten Gegenst\u00e4nde verlieren und man verlorene Abenteuer einfach wiederholt (Die Anleitung empfiehlt lediglich etwas lapidar, die Abenteuer etwas abzuwandeln, so dass man mehr Chancen hat, gibt den Spielenden aber nichts an die Hand, wie das sinnvoll geschehen kann. <a href=\"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/2021\/09\/05\/22291\/\">Das beg\u00fcnstigt unbefriedigenedes Schummeln<\/a>).<\/p>\n<p>Fehlende Helden kann aber jetzt eine App die Rolle des B\u00f6sewichtes \u00fcbernehmen, so dass der nostalgische Papa nun auch an der Seite seiner Nachkommen k\u00e4mpfen kann (Ein nat\u00fcrlich absolut fiktives Beispiel). Bezeichnenderweise warnt die App, wenn weniger als vier Helden ausgew\u00e4hlt werden, dass die Herausforderung so deutlich zunimmt. Das Problem wurde also erkannt &#8211; aber nicht gebannt (was bei einer App sogar noch einfacher gewesen w\u00e4re). Ansonsten ist die App \u00fcberraschend flexibel in der Anwendung und \u00fcbernimmt tats\u00e4chlich nur die Teile, die von den Spielenden nicht \u00fcbernommen werden k\u00f6nnen, ohne sich selbst zu spoilern. Die App ist gr\u00f6\u00dftenteils auf Deutsch, nur die Sprachausgabe ist Englisch und ein paar L\u00fccken in der \u00dcbersetzung finden sich auch (z.B. beim Zaubern), so dass zumindest rudiment\u00e4re Englischkenntnisse notwendig sind. Die App ist definitiv die gelungste Modernisierung <em>Heroquests<\/em>.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zur Kernfrage: Kann das Spiel mehr bieten als Nostalgie?<br \/>\nDie ungemeine St\u00e4rke von <em>HeroQuest<\/em> liegt in der Zug\u00e4nglichkeit. Nicht umsonst wurde die \u201eArena\u201c als Trainingseinheit weggelassen: Alles ist intuitiv genug um gleich mit dem ersten Abenteuer zu starten. Damit kann es durchaus eine Zielgruppe ansprechen, die aus Spielen wie <em>Legendary Adventures<\/em> ein St\u00fcckweit raus gewachsen ist, sich aber noch nicht an <em>Gloomhaven<\/em>, <em>Descent<\/em> oder richtige Pen&amp;Paper-Rollenspiele rantrauen wollen oder deren notwendigen Aufwand scheuen. F\u00fcr diese Zielgruppe ist es entwickelt, hier ist es zu Hause: Die Struktur, das Kampfsystem, die Kampagne, alles ist intuitiv gel\u00f6st, so dass selbst die Regelfeinheiten nicht st\u00f6ren, da sie schon irgendwie umschifft werden k\u00f6nnen. Eine Partie <em>HeroQuest<\/em> hat praktisch keine Vor- oder Nachbereitung, der Weg vom Schrank zum Tisch ist f\u00fcr dieses Genre ungew\u00f6hnlich kurz.<br \/>\nDie gr\u00f6\u00dfte Schw\u00e4che von <em>HeroQuest<\/em> ist aber ironischerweise gerade diese Einfachheit, genauer gesagt, die Einfachheit des Kampfsystems, das nur wenig Varianz erlaubt: Mehr W\u00fcrfel sind immer besser als weniger W\u00fcrfel. Punkt. Da nur Symbole z\u00e4hlen, sind Boni wie das klassische +1 nicht m\u00f6glich. Aus diesem Grunde sind gef\u00e4hrlichere Monster eben einfach welche mit mehr W\u00fcrfeln. Umgekehrt findet das Aufr\u00fcsten der Helden kaum statt: Bereits das alte <em>HeroQuest<\/em> hatte die Schw\u00e4che dass ein Gro\u00dfteil der Ausr\u00fcstung nicht wirklich etwas taugte und an ebender hat sich nichts nichts ge\u00e4ndert; Wer gibt schon einen Angriffsw\u00fcrfel auf, um dann schr\u00e4g angreifen zu k\u00f6nnen? Oder kauft sich eine Armbrust, wenn man damit nicht an den eigenen Kollegen vorbeischie\u00dfen kann, aber nicht direkt neben dem Monster stehen darf? De Facto f\u00e4llt ein Gutteil der Ausr\u00fcstung f\u00fcr den Magier und aufgrund eben dieswer \u00dcberlegungen auch f\u00fcr den Barbaren weg. Normales Aufsteigen ist ebenfalls nicht vorgesehen. Viele moderne Dungeon Crawler ziehen aber zumindest einen Teilreiz auf das Ver\u00e4ndern, das \u201eHochpowern\u201c der Held:innen. Auch wenn die Monster im selben Ma\u00dfe steigern, ist es doch befriedigend zu sehen, wenn das eigene Repertoire erweitert wird, wenn mehr und st\u00e4rkere Optionen geboten werden. Das fehlt bei <em>HeroQuest<\/em> nach wie vor. Die f\u00fcnfte Partie spielt sich nicht wesentlich anders als die erste. Gro\u00dfe Lust die Einstiegsabenteuer noch einmal mit anderen Gruppen zu wiederholen besteht daher nicht. Nur die Neugier auf die bislang ungespielten Abenteuer treibt meine Mitspielenden und mich weiter.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-22898\" src=\"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/20220208_140415-300x185.jpg\" alt=\"\" width=\"221\" height=\"136\" srcset=\"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/20220208_140415-300x185.jpg 300w, https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/20220208_140415-700x433.jpg 700w, https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/20220208_140415-150x93.jpg 150w, https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/20220208_140415-768x475.jpg 768w, https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/20220208_140415-1536x949.jpg 1536w, https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/20220208_140415-370x229.jpg 370w, https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/20220208_140415-270x167.jpg 270w, https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/20220208_140415-570x352.jpg 570w, https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/20220208_140415-809x500.jpg 809w, https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/20220208_140415-740x457.jpg 740w, https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/20220208_140415.jpg 1799w\" sizes=\"auto, (max-width: 221px) 100vw, 221px\" \/><em>Besser wirds erst mal nicht<\/em><\/p>\n<p>Mittelbar bedeutet oben stehende Schw\u00e4chen auch, dass der Schwierigkeitsgrad nicht beliebig angehoben werden kann. Es gibt in sp\u00e4teren Abenteuern halt noch mehr Monster, Monster mit noch mehr W\u00fcrfeln und mehr Fallen, und zunehmend an Stellen, wo sie nicht entdeckt werden k\u00f6nnen. Da bei der neuen Ausgabe bereits auf erh\u00f6htem Level begonnen wird, ist die Luft nach oben sogar noch d\u00fcnner. Ich habe die Erweiterungen jetzt noch nicht angefasst (die folgen ggf. in einer sp\u00e4teren Rezension), aber ich wei\u00df nicht, was noch kommen soll, au\u00dfer die eben erw\u00e4hnten \u201enoch mehr W\u00fcrfel, Monster und Fallen\u201c. So besteht die Gefahr, dass die Luft schneller raus ist, als bei vergleichbaren Spielen, den Umstieg auf ein flexibleres System, dass l\u00e4ngerfristig Abwechslung bietet, ist daher durchaus mit einzuplanen.<br \/>\n<em>HeroQuest<\/em> ist sehr scharf auf seine Zielgruppe ma\u00dfgeschneidert, hier punktet es auch g\u00e4nzlich ohne Nostalgiefaktor. Aber Ma\u00dfgeschneidertes w\u00e4chst eben nicht mit. Ist die Zielgruppe erst einmal zu abwechslechnuhngsreicheren \u00fcbergewechselt, gibt es kaum einen Grund zur\u00fcckzukehren. Bis dahin unterh\u00e4lt <em>HeroQuest<\/em> nicht zuletzt auch wegen des hohen Spielzeugfaktors ganz ausgezeichnet, bietet aber nicht unbedingt gro\u00dfe \u00dcberraschungen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verlag: Avalon Hill Autor: Stephen Baker Spieleranzahl: 2-5 (mit App auch Solo, aber eigentlich 5) Alter: ab 14 Jahren (eher ab 10) Spieldauer: ca. 60-90 Minuten, je nach Szenario, insgesamt 14 Missionen. 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