{"id":19494,"date":"2020-02-25T14:27:29","date_gmt":"2020-02-25T12:27:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/?page_id=19494"},"modified":"2020-02-25T17:40:08","modified_gmt":"2020-02-25T15:40:08","slug":"the-kings-dilemma","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/rezensionen\/the-kings-dilemma\/","title":{"rendered":"The Kings Dilemma"},"content":{"rendered":"<p><strong>Verlag<\/strong>: Horrible Guild (Vertrieb: Heidelberger)<br \/>\n<strong>Autoren<\/strong>: Hjalmar Hach, Lorenzo Silva<br \/>\n<strong>Spieleranzahl<\/strong>: 3-5 (eigentlich 4-5) Spieler<br \/>\n<strong>Alter<\/strong>: ab 14 Jahren<br \/>\n<strong>Spieldauer<\/strong>: 60 Minuten (+\/- 30 Minuten) Die ganze Kampagne etwa 9-12 Stunden<\/p>\n<p>Als <em>Pandemic Legacy<\/em> die Spitzenposition bei Boardgamegeek \u00fcbernahm, wurde \u201eLegacy\u201c nicht f\u00fcr weniger als die Zukunft des Spielens gehandelt. \u201eSpielen\u201c w\u00fcrde eine neue Dimension bekommen: Mehr Immersion, interessantere Themen, aber auch (ironischerweise) eine h\u00f6here Nachhaltigkeit, weil ein Legacy-Titel regelm\u00e4\u00dfig bis zum Ende gespielt werden will. Seitdem kamen tats\u00e4chlich eine Reihe von <em>Legacy<\/em>-Titeln auf den Markt, aber eine Offenbarung in der Gr\u00f6\u00dfenordnung von <em>Pandemic Legacy<\/em> war keiner davon. Die Spielenden reagierten insbesondere den kompetitiven Vertreter gegen\u00fcber bestenfalls mit einem \u201esolide\u201c (<em>Queensdale<\/em>) und schlimmstenfalls mit Entt\u00e4uschung (<em>Seafall<\/em>).<\/p>\n<p><em>The Kings Dilemma<\/em> ist nun genau das Legacy-Spiel, von dem alle 2015 getr\u00e4umt haben. Und das haupts\u00e4chlich weil es aus den Fehlern der Vorg\u00e4nger lernt, nicht vom gro\u00dfen Vorbild kopiert, sondern seinen eigenen Weg geht.<\/p>\n<p>Zwei Dinge sorgen bei Legacy-Spielen f\u00fcr gro\u00dfen Spielreiz: Zum einen die Freude am Unbekannten und zum anderen die Bez\u00fcge auf vergangene Partien. In <em>Kings Dilemma<\/em> wird beides angesprochen und beides auf eine andere Art und Weise, als bei anderen Spielen.<\/p>\n<p>Beginnen wir mit dem Entdecken: Die meisten Legacy-Spiele nehmen \u201eEntdecken\u201c w\u00f6rtlich und \u00fcbersch\u00fctten die Spielenden mehr oder minder regelm\u00e4\u00dfig mit neuen Spielelementen. Das weckt den Forschergeist und triggert den \u00dc-Ei-Effekt, hat aber den Nachteil, dass die Regeln immer weiter zunehmen &#8211; der gr\u00f6\u00dfte Nachteil von<a href=\"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/rezensionen\/betrayal-legacy\/\"> Betrayal Legac<\/a>y waren die ganzen Regeln, die durch die ganze Kampagne mitgeschleppt wurde, nur um dann kaum gebraucht zu werden.Bei <em>The Kings Dilemma<\/em> ist dagegen vor allem die <em>Zukunft<\/em> das unbekannte Land, dass es zu entdecken gilt: Die Spielenden lenken die Geschicke des fiktiven mittelalterlichen K\u00f6nigreiches <em>Ankist<\/em>. Als k\u00f6niglicher Rat, der alle Entscheidungen trifft, bekommen sie jede Runde ein Dilemma auf den Tisch \u00fcber das es zu entscheiden gilt &#8211; etwa ob man die Armee aussenden soll, um jemanden zu suchen, ob man den wirren Weissagungen des Hofnarren glauben soll oder ob ein hochranginger General, der Kriegsverbrechen begangen hat, zum Tode verurteilt werden oder begnadigt werden soll (alle Beispiele habe ich mir selbst ausgedacht, sind also keine Spoiler). Entschieden wird per Abstimmung: Man stimmt daf\u00fcr oder dagegen oder enth\u00e4lt sich und kann seiner Stimme mit Macht mehr Gewicht verleihen &#8211; mehr Macht mehr Stimmen. Wer sich enth\u00e4lt kann ausgegebene Macht zur\u00fcck erlangen oder als \u201eModerator\u201c bei Unentschieden entscheiden. Abgestimmt wird so lange, bis keiner mehr Macht einsetzt, als derjenige, der die meiste Macht geboten hat. Die Gewinnerseite verliert die eingesetzte Macht, die Verliererseite beh\u00e4lt sie. Das kennt man ganz \u00e4hnlich durchaus auch aus anderen Spielen. Je nachdem, was gew\u00e4hlt wurde hat das Ereignis Auswirkungen &#8211; vor allem auf die 5 Ressourcen des K\u00f6nigreiches (Macht, Geld, Ehre, Nahrung, Wissen), die auf der Skala nach oben oder unten wandern. Versenkt das K\u00f6nigreich z.B. Reicht\u00fcmer in ein neues Portrait f\u00fcr den K\u00f6nig, so kostet dies der Schatzkammer Reicht\u00fcmer, erh\u00f6ht aber die Ehre. Mit den Markern mit wandert immer die Stabilit\u00e4t des K\u00f6nigreiches &#8211; Geht ein Marker nach oben, geht er auch nach oben, geht er nach unten wandert er auch runter. Schl\u00e4gt der Stabilit\u00e4tsmarker oben oder unten an, endet das Spiel, weil der K\u00f6nig hinschmei\u00dft, ansonsten endet es nach einer leicht zuf\u00e4lligen Rundenzahl mit dem Tod des K\u00f6nigs.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/lestmyopinions.files.wordpress.com\/2020\/02\/kd-tracks.jpg?w=288&amp;h=192\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Noch ist nicht viel passiert &#8211; ein kleiner Machtverlust wird durch eine gef\u00fcllte Speisekammer \u00fcberkompensiert<\/em><\/p>\n<p>An diesem einfachen Ablauf \u00e4ndert sich bis zum Spielende nichts. Allenfalls ein paar kleinere Varianten kommen kurzzeitig ins Spiel &#8211; etwa kleine Boni f\u00fcr besonderes Abstimmverhalten &#8211; die aber den eigentlichen Spielablauf nicht gro\u00df beeinflussen. Sticker f\u00fcr das Regelheft werden hier nicht gebraucht. Was hier entdeckt wird, sind keine neuen Regeln, sondern wortw\u00f6rtlich die Zukunft des K\u00f6nigreiches. Denn Entscheidungen k\u00f6nnen auch langfristige Auswirkungen haben &#8211; simuliert durch zahlreiche Legacy-Umschl\u00e4ge. Bei vielen Entscheidungen kommen neue Dilemmas ins Spiel &#8211; wurde etwa die Armee ausgesandt, k\u00f6nnten Dilemmas ins Spiel kommen, dass die Armee verschollen ist, und ob man eine Suchexpedition losschicken will? Oder vielleicht hat man auch einen Krieg verursacht, wer wei\u00df.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/lestmyopinions.files.wordpress.com\/2020\/02\/kd-scales.jpg?w=258&amp;h=172\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Wissen erh\u00f6hen und dem Volk negativ in Erinnerung bleiben oder die Schatzkammer zugunster der Speisekammer f\u00fcllen. Was f\u00fcr ein Dilemma! <\/em><em>Wer passt kann sich potentiell auf 4 Macht freuen &#8211; wenn niemand anderes ebenfalls passt<\/em><\/p>\n<p>Die st\u00e4ndige Frage \u201eWie geht es hier weiter?\u201c treibt die Spieler in jeder Partie weiter. Und damit sind wir auch beim zweiten Punkt: Das Spiel kreiert Geschichte. Eine der Auswirkungen, die ein Dilemma haben kann ist ein Aufkleber, den der Meistbietende der Gewinnerfraktion unterzeichnen muss &#8211; er wird in Zukunft mit diesem Ereignis in Verbindung gebracht &#8211; das kann spieltechnisch positiv oder negativ sein, je nach Grund. Wer m\u00f6chte denn schon mit einem fehlgeschlagenem aber kostspieligen Experiment in Verbindung gebracht werden? Diese Auswirkungen bleiben bestehen, bis sie irgendwann wieder in Vergessenheit geraten. Da das Ereignis auf dem Aufkleber kurz zusammengefasst wird, hat man auch in sp\u00e4teren Partien immer wieder vor Augen, was man mal verbockt hat. Und das macht Spa\u00df und erh\u00f6ht die Immersion.<\/p>\n<p>Und das ist der Punkt, wo <em>Kings Dilemma<\/em> sich von der Konkurrenz abhebt. Ich mag <em>Pandemic Legacy<\/em>, aber die Geschichte und das Spiel sind schon ein St\u00fcckweit voneinander getrennt &#8211; Die Welt versank im Laufe der Kampagne im Chaos und man verteilt immer noch Flugbl\u00e4tter mit Hygienevorschriften. Das f\u00fchlte sich leicht unpassend an. Bei <em>Kings Dilemma<\/em> hingegen ist man schon aufgrund des Spielablaufes immer drin im Spiel &#8211; Man stimmt im Rat ab <u>und das ist auch das Spiel<\/u>. Die Entscheidungen haben realistische Konsequenzen und sind vor allem nicht 100%ig vorhersehbar &#8211; Ja das wird der Schatzkammer weh tun &#8211; aber wie sehr? Und wird es noch andere Auswirkungen geben? Man wei\u00df es nicht! Wir hatten auch mehrfach den Fall, dass eigentlich niemand am Ausgang einer Abstimmung wirklich interessiert war, aber die Hoffnung auf Ruhm und Ehre (also einen positiven Sticker oder gar einen der seltenen anderen Boni) sorgte f\u00fcr einen wahren Bietkrieg &#8211; auf dieselbe Antwort! \u201eMir ist es egal, aber wenn wir es schon machen m\u00fcssen, will ICH daf\u00fcr verantwortlich sein!\u201c \u201eNein ICH!\u201c. Wenn es ein Spiel schafft, nur mit der Hoffnung auf eine <em>m\u00f6gliche<\/em> Belohnung Emotionen zu erzeugen, haben die Autoren viel richtig gemacht!<\/p>\n<p>Bislang habe ich noch nicht dar\u00fcber gesprochen, wie man <em>Kings Dilemma<\/em> gewinnt und das aus gutem Grund.<\/p>\n<p>Ein Problem mit nicht-kooperativen Legacy-Spielen ist, dass wenn ein nicht vorhersehbares Legacy-Ereignis eine bestimmte Spielweise im Nachhinein subventioniert, schnell Frust erzeugt wird: Wenn ich in der ersten Partie mich z.B. auf Wasser konzentriere und mein Gegen\u00fcber auf Land und durch die Geschichte in der zweiten Partie zuf\u00e4llig Wasser bevorzugt wird (und ich meine Erfolge mitnehme), habe ich ohne eigenes Zutun einen Vorteil.<\/p>\n<p>Ein Problem mit Verhandlungsspielen ist, dass sobald die Spieler das Spielende im Blick haben, es schwierig sein wird, ein Angebot zu finden, bei dem beide Spieler gleicherma\u00dfen profitieren. Nat\u00fcrlich kann man ggf. l\u00fcgen, aber es wird bei vielen Verhandlungsspielen sukzessive schwerer vern\u00fcnftige Angebote zu machen.<\/p>\n<p><em>Kings Dilemma<\/em> erschl\u00e4gt beide Probleme mit einer recht ungew\u00f6hnlichen Klappe: Man wei\u00df nicht, was die \u00a0erzielten Punkte bei Spielende wert sind. Punkte bei <em>Kings Dilemma<\/em> gibt es in zwei Geschmacksrichtungen: Ansehen und Ambition. Was diese Punkte bei Kampagnenende wert sein werden, wei\u00df man nicht (kann aber nat\u00fcrlich Hypothese aufstellen). Bekommen tut man diese Punkte entweder, in dem bestimmte Zwischenziele (die vom gew\u00e4hlten Haus, also quasi dem verk\u00f6rperten Charakter abh\u00e4ngen) erreicht werden oder bei der Endauswertung bei Spielende, wobei die erzielten Punkte von Position und der Art abh\u00e4ngen, wie das Spiel geendet hat: Ein erfolgreiches Legislaturperiode produziert mehr Ansehen, ein Land in Verfall und Chaos mehr Ambition. Bemerkenswert ist, dass hier jeder Platz &#8211; vom ersten bis zum letzten &#8211; Punkte bekommt, nur die Verteilung und Anzahl ist unterschiedlich. Die Platzierung h\u00e4ngt davon ab, wie gut man seine Auftragskarte erf\u00fcllen konnte &#8211; und das h\u00e4ngt wiederrum davon ab, wie welche Ressourcen bei Spielende vorhanden sind.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-19497\" src=\"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/20200225_122626-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Wenig Ansehen und viel Ambition. Sozusagen Friedrich Merz. <\/em><\/p>\n<p>Dadurch, dass es zwei Arten von M\u00f6glichkeiten gibt (Hausziele und geheimer Auftrag) auf was man spielen kann, kann\u00a0 man sich Ziele setzen, ist aber auch flexibel genug, zwischendurch zu wechseln, wenn man bemerkt, dass man z.B. das Wissen einfach nicht tief genug gesenkt bekommt oder es dem Land zu gut geht, um ordentlich punkten zu k\u00f6nnen. Diese Auftr\u00e4ge sind das Salz in der Suppe und sorgen daf\u00fcr, dass es im Rat auch wirklich was zu entscheiden, zu diskutieren und zu verhandeln gibt: Hilf mir f\u00fcr Ja zu stimmen! Was w\u00fcrde dich umstimmen? Neigst du als Tiebreaker eher zu Ja oder zu Nein und bist du bestechlich?<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-19498\" src=\"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/20200224_172126-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Dieses Haus lebt f\u00fcr den ehrlosen Krieg<\/em><\/p>\n<p>Wie oben schon erw\u00e4hnt: Das Spiel <em>ist<\/em> der Rat und das funktioniert, weil jeder seine eigenen, oft leicht kontr\u00e4ren Interessen vertritt. Da aber ja niemand genau wei\u00df, wer welche Punkte bekommt und was diese \u00fcberhaupt wert sein werden, kann auch niemand durchrechnen und feststellen, dass ein m\u00f6glicher Deal nur dem anderen n\u00fctzt.<\/p>\n<p>Dass man immer irgendetwas bekommt, auch wenn es mal nicht so l\u00e4uft, ist aber auch gut, weil man muss schon loslassen k\u00f6nnen muss &#8211; will ich etwa einen bestimmten Marker nach unten bewegen, aber die Dilemmakarten geben diese Bewegung schlicht nicht her, kann ich nichts machen. Und da ich keine Ahnung hat, was die Zukunft bringt (wie im wirklichen Leben), kann ich auch nicht gezielt darauf spielen. Aber ich kann mich auf andere Dinge konzentrieren. Gegen Kampagnenende, wenn die Hausziele (weitestgehend) erf\u00fcllt sind, wird eine weitere Sache angeboten, auf die man langfristig als Alternativen zum kurzfristigem Spielsieg spielen kann &#8211; sehr sch\u00f6n. Diese Hausziele sind auch der Hauptgrund, warum man bei <em>Kings Dilemma<\/em> eher regelm\u00e4\u00dfig mit derselben Runde spielen sollte. Wer h\u00e4ufiger aussetzt, kann die nicht erreichen. Und die Verhandlungen sind der Grund, warum man schon zu viert sein sollte &#8211; zu dritt wird zu oft gepasst.<\/p>\n<p>Diese Art der Spielbelohnung sorgt daf\u00fcr, dass der Fokus vom Spielsieg auf das Spielerlebnis wegbewegt wird. Tats\u00e4chlich wei\u00df ich nur, wie oft ich Einzelpartien gewonnen habe, weil der Gewinner den n\u00e4chsten K\u00f6nig benennen darf. Wie ich sonst abgeschnitten habe, m\u00fcsste ich tats\u00e4chlich nachgucken (sie werden in der Spielregel aber festgehalten). Ich erinnere mich deutlich besser an bestimmte Abstimmungen und Geschehnisse als an die Spielergebnisse. Bei <em>Kings Dilemma<\/em> geht es um das Spielerlebnis, nicht um das reine Gewinnen\/Verlieren und das wird durch die Wertung, bei der sich niemand wirklich als Verlierer f\u00fchlt, verst\u00e4rkt. Nat\u00fcrlich wird nicht jeder so sehen &#8211; Siegpunktez\u00e4hler und Zugoptimierer sind aus oben genannten Gr\u00fcnden sicherlich falsch bei <em>Kings Dilemma<\/em>. Auch muss man schon Freude am Verhandeln und, ja , reden haben &#8211; ein bisschen Rollenspiel erh\u00f6ht den Spielspa\u00df und ich kann jedem nur empfehlen, in jeder Runde vor der &#8220;echten&#8221; Abstimmung ein kurzes Meinungsbild zu erstellen &#8211; das hilft ins Spiel reinzukommen und bei den Verhandlungen. Ich bin jedenfalls schon lange nicht mehr so von einem Spiel gefesselt worden: Die Story ist vermutlich die beste, die ich im Brettspielbereich kenne. Die Immersion ist gelungen. Das Spiel ist spannend, praktisch jede Karte ist wirklich ein echtes Dilemma. Ich bin immer am planen, intrigieren und immer ist die Spannung da, ob die Pl\u00e4ne und Intrigen aufgehen und wohin die Reise als n\u00e4chstes geht. Und das alles mit einem bemerkenswert eleganten Regelwerk. Mehr kann kein Spiel leisten. Ich hoffe nur, dass das System (mit anderen Siegpunktwerten, um die Spannung zu erhalten) auch in anderen Szenarien weitergef\u00fchrt wird &#8211; etwa eine Star Trek m\u00e4ssige Weltraumf\u00f6deration oder ein Haufen \u00dcberlebender der Apokalypse.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verlag: Horrible Guild (Vertrieb: Heidelberger) Autoren: Hjalmar Hach, Lorenzo Silva Spieleranzahl: 3-5 (eigentlich 4-5) Spieler Alter: ab 14 Jahren Spieldauer: 60 Minuten (+\/- 30 Minuten) Die ganze Kampagne etwa 9-12 Stunden Als Pandemic Legacy die Spitzenposition bei Boardgamegeek \u00fcbernahm, wurde \u201eLegacy\u201c nicht f\u00fcr weniger als die Zukunft des Spielens gehandelt. \u201eSpielen\u201c w\u00fcrde eine neue Dimension [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":19496,"parent":66,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-19494","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/19494","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19494"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/19494\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19503,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/19494\/revisions\/19503"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/66"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/19496"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.spielbar.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19494"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}