Ein Wort hat mehr als 1000 Fehler

Peer meinte ich könnte an dieser Stelle ja was zu Pandemic Legacy schreiben. Spoilerfrei habe ich schon 1500 Worte darüber verloren und ich stehe zu jedem einzelnen davon. Aber ich dachte mir, das könnte nicht reichen. Also will ich hier doch noch ein Wort dazu verlieren: Ich verstehe es nicht!

Und damit meine ich nicht das Spiel. Sondern die Lager in die es spaltet. Da sind die Menschen die so in ihrer Nische sind, das sie sich weigern Material zu zerstören. Sei es durch zerreißen oder auch nur aufrubbeln. Sie haben etliche Spiele zu Hause und ihr vermutlich keins öfter als 5 mal gespielt, aber sie wollen das Gefühl haben es öfters spielen zu können. Und Pandemic Legacy ist endlich. Es ist nach spätestens 24 Runden vorbei durchgespielt Wie eine TV-Serie mit 24 Folgen. Aber was da dran hängt schlägt Kosten-Nutzen technisch jedes Live-Konzert, jeden Kinobesucht und jeden DVD-Serien-Kauf.

Nur diese Vergleiche sind nicht erlaubt. Solange die Leute es nicht spielen wollen, kann es mir auch egal sein. wenn jedoch diese Menschen dem Spiel nur 1 Punkt auf BGG geben, damit es ja nicht erster Platz wird, dann zeigt das schon einen merkwürdigen Auswuchs an Wahnsinn. Und das verstehe ich nicht. Noch nie hat ein Spiel soviel gute Noten erhalten so viele Leute begeistert und so mitgenommen, das sie ihm 10 Punkte geben. Doch manche sehen das anders, und sagen, was ist nicht sein darf, sollte nicht sein. Das ist schade.

Es gibt aber auch Sachen die andere nicht verstehen. Und nun kommen wir zu Begrifflichkeiten. Wörter die eigentlich egaler kaum sein könnten, aber mir sind sie es nicht und ich mag auch gerne erklären woran es liegt.

Bruno Faidutti erklärt lang und ausführlich, das er das Wort Test nicht lesen will, sondern Rezension. Die beiden Dinge sind nicht Identisch. Gudio greift das auf und die kleine Welle macht sich auch hier in den Kommentaren breit. Eine Welle zu der 90% Ja sagen, aber ein paar sich weigern der Welle mitzulaufen, weil was nicht sein darf…

Das größte Argument der Fraktion der „Tester“ ist dabei, dass sie wirklich glaubt ein Spiel zu testen. Ja es kommen immer noch Spiele raus die nicht funktionieren, und diese sollten eigentlich gar nicht erst besprochen werden, denn sie sind keine Kritik wert. Aber es kommen auch Filme und Bücher raus die nicht funktionieren, die den Zuschauer oder Leser alleine zurücklassen und mit Handlungssprüngen und Ungereimtheiten nur so aufwarten. Dennoch würde keiner der Rezensenten dies dann als Test deklarieren. Es bleibt eine Kritik. Vielleicht war ich das falsche Publikum für den Film und der Cineast feiert das als Meisterwerk. Und so kann ein Spiel auch woanders funktionieren, denn ein Test kann nie alle Spieler durchtesten.

Da gibt es aber auch noch die Überheblichkeit. Sei es die, zu behaupten, ein Spiel besser testen zu können, als es der Verlag und der Autor und die hunderte von Testspielern getan haben. Und nichts anderes als Überheblichkeit ist es zu glauben, man könne dies selbstverständlich besser tun, nachdem das Spiel veröffentlicht wurde, als die unzähligen Testspieler bevor das Spiel in seine endgültige Form gegossen wurde.

Da ist aber auch die Überheblichkeit, dass es doch egal ist, welchen Begriff wir nehmen. Und genau hier muss ich aufs strengste einfach widersprechen.

Das Deutsche Gesetzt unterscheidet zwischen Besitz und Eigentum. Wenn ich etwas klaue ist es in meinem Besitz aber noch lange nicht mein Eigentum. Die meisten Leute auf der Strasse bekommen diesen Unterschied nicht hin. Es ist ihnen egal. Kein Jurist käme auf die Idee dieses zu verwechseln.

Die Wörter das Gleiche und dasselbe sind noch nicht identisch und jeder der sich in Deutsch gefestigt sieht (ich oft nicht) legt Wert auf diese Unterscheidung. Dennoch geht es vielen am Allerwertesten vorbei. Nicht den Literaten und Deutschlehrern.

Und genau hier sind wir. Wir sind uns bewusst das Spiele ein Kulturgut sind und dass sie ein Werk sind. Wir reden von Spielautoren und nicht Spieleerfindern. Wer etwas erfindet geht zum Patentamt. Wir schaffen etwas mit Urheberrechtswirksamkeit. Das es 95% der Menschheit egal ist, ob wir diese Werke testen oder rezensieren, ob das Autoren oder Erfinder sind, darf nicht dazu führen, das wir in der Szene diesen Unterschied ignorieren. Wer der Meinung ist ein veröffentlichtes Spiel zu testen sagt auch Spieleerfinder. In dem Moment kann ich diese Person nicht ernst nehmen.

Ein neues Buch ist wie eine neue Woche

Ich habe in meiner Twitter und Tumblr und Facebook Blase einige Schriftsteller. Ich meine jetzt nicht die Nummer #1 Bestseller der NJ Times oder des Spiegel, sondern Leute die in ihrer Freizeit angefangen haben zu schreiben und sich online mit gleichgesinnten austauschen und sich gegenseitig animieren besser zu werden. Zwei dieser Freunde die zusammen auch den Podcast Die Schreibdilettanten machen, kannte ich schon, als sie zusammen einen Spieleladen in Berlin hatten (das Serious Games) und Rollenspiele und ähnliches verkauften. In dem Laden führte ich jede Woche den Brettspieltag aus und dort lernte ich auch meine heutige Frau kennen. Rundum, etwas verbindet mich denen.

Wenn man denen so folgt, denkt man sich, das es echt viele Menschen geben muss die Bücher lesen und die mit Begeisterung in die Welten eintauchen und diese genießen. Es geht nicht darum zu urteilen, ob die Bücher gut oder schlecht sind, sondern darum die Tätigkeit des Lesens zu zelebrieren. Bei uns Spielern gibt es auch diese Gruppe an Menschen denen es in Wahrheit völlig egal ist, was sie spielen, solange sie daran Freude haben und sie Spielen können. Manchen geht es um die Geselligkeit, manchen um die Tätigkeit, aber allen um die Freude und es wird entsprechend zelebriert. Und manche versuchen sich auch als Spieleautoren. Aus Freude am Spielen. Während die meisten Spielautoren viel Spielen, aber nicht immer aus denselben Gründen, so wollen sie alle in diese Welten eintauchen.

Und mir ist noch etwas aufgefallen, was Brettspiele und Bücher gemeinsam haben, nur das es nicht so deutlich immer hervortritt. Sie werden oft nicht gelesen. Es ist unfassbar wie viel Bücher ungelesen zu Hause bei vielen Menschen rumliegen und vermutlich völlig sinnlos gedruckt wurden. Den Verlagen kann es egal sein. Die Bücher wurden gekauft. Es gibt auch viele ungespielte Spiele, welche aus einem Impuls gekauft werden und zu Hause ein trauriges Dasein fristen (bei mir leider auch). Ich fange an mich mit diesem Umstand anzufreunden und ich kenne genug Kollegen, denen es entweder egal ist, weil sie die Spiele sammeln, oder die für sich selber die Entscheidung getroffen haben, dann halt nicht mehr so viel zu kaufen und einiges abzustoßen. Manche stoßen Spiele auch angespielt wieder ab, bevor es zu viele werden. Auch bei den Hobbyautoren gibt es ungelesene Bücher. Aber vermutlich prozentual weniger als bei den Nur-Käufern von Büchern.

Was natürlich spannend ist, ist der Blick durch moderne Technik erlaubt. Amazon kann mit seinem Kindl genau nachvollziehen, bis zu welcher Seite ein Buch gelesen wurde. Sie können feststellen, welche Bücher zu Ende gelesen werden und welche vielleicht nur bis zu einem Punkt und wo es langweilig wurde. Sie können feststellen, welche Bücher sie eher wieder empfehlen sollten und welche eigentlich quatsch sind. Aus den Statistiken ist etwa abzulesen, das ein Buch wie Fifty Shades auf Grey nur zu einem Viertel gelsen wurde und das ein Buch von Hillary Clinton nicht über das Öffnen hinausgekommen zu sein scheint.

Nun werden Spiele doch in den meisten Fällen, wenn sie dann auf dem Tisch liegen zu Ende gespielt. Vielleicht abgesehen von einer Runde Monopoly mit allen bekannten Hausregeln, welches nach 3 Stunden eher abgebrochen wird, weil die Spieler in den Seilen hängen oder eh nur noch zwei drin sind und der Rest nur zusieht. Aber werden die Anleitungen zu Ende gelesen? Das Beispiel an Monopoly zeigt schon, das dies wohl eher Wunschtraum ist. Die Leute lassen sich lieber Regeln erklären. Eventuelle Fehler schleichen sich weiter ein und werden konsequent weitergespielt, Regelfragen werden aus dem Bauch gelöst und nicht in der Regel nachgeschlagen und so weiter. Das Verlage an Anleitungen arbeiten ist nicht erst seit gestern bekannt, aber wie Zielführend die Problematik mit Leseverweigerern ist, ist eine ganz andere Größe. Aber auch hier gilt. Solange gekauft wird, können wir weiter an dem Problem herumdoktern. Und die echten Spieler lesen die Anleitungen, auch zu Ende, wenn auch nur meist Fehlerfrei.

Das abschließende Wort hat ein Tweet eines Deutschen Cartoonisten:

https://twitter.com/DerFlixxx/status/590410233828216832/photo/1

Der Mann mit zwei Gehirnen

Der Volksmund hat einen schönen Spruch: Zwei Doofe ein Gedanke. Gemeint ist, das wenn zwei zur selben Zeit dasselbe sagen dann war es wohl sehr offensichtlich. Gerade wenn viele glauben, dass solche Sachen einen verbinden können, machen sie aber wohl das gerade nicht. Denn wenn man immer dasselbe denkt, ist das wie mit einem Spiegel, nur was für Selbstverliebte. Wirklich sinnvoll ist es wenn man sich mit Argumenten unterfüttert und so gegenseitig auf Ideen bringt. So ergänzt man sich, gerade wenn verschiedenes Vorwissen mitgebracht wird.

Beim Spielentwickeln ist das nicht viel anders. Das alleinige Konstruieren in seinem Kämmerlein wird nicht unbedingt zu einem Hit führen. Es Bedarf schon der Hilfe von vielen Testspielern und später auch den Redakteuren um ein Spiel so rund zu machen, das es vom Spieler angenommen wird.

Aber eigentlich könnten sich schon von Anfang an zwei Autoren auf eine Spielidee stürzen. Stefan Dorra hat vor vielen Jahren einige Spiele auf den Markt gebracht, aber seit er und Ralf zur Linde einander begegnet sind, haben beide Autoren einen großen Sprung nach vorne gemacht. Jetzt arbeiten die beiden nur noch zusammen. Familie Brand hat auch schon etliche Spiele gemacht und wie an Village zu sehen kommt dabei so manches Schmuckstück raus.

Wolfgang Kramer schließlich hat schon mit sehr vielen anderen Autoren früh kooperiert und es wird auch schwierig zu trennen, wann er zuletzt etwas alleine rausgebracht hat. Allein die letzten drei seiner fünf Spiel-des-Jahres-Titel hat er mit einem Ko-Autior geholt. Seit dem sind drei weitere Nominierungen dazu gekommen, alle ebenfalls mit Ko-Autoren. Im Hinblick darauf ist es verwunderlich wie wenig Spiele von Teams im Allgemeinen erscheinen.

Als ich im März bei der Spieleautorentagung war habe ich mitbekommen, wie in der Gruppe so manches witzige Spiel in kurzer Zeit entstand. Es war vielleicht nicht sofort unbearbeitet zur Veröffentlichung geeignet, aber so manche Idee ist von dieser Veranstaltung tatsächlich in eine Schachtel gegossen worden. Die ideen fliegen so hin und her und stückweise entsteht dabei ein Spiel. Wenn vier Augen mehr sehen als zwei, dann denken zwei Gehirne mehr als eins. Ein Aufruf für Autoren mal was zusammenzumachen. Oder für nicht Autoren sich einfach mal wieder eine gute alte Komödie anzusehen

Und wer noch nicht bei der Spieleautrentagung war und dies mal nachholen möchte, die Anmeldung ist inzwischen seit drei Wochen offen: http://www.spieleautorentagung.de

Der Autor oder das Ei?

Vielleicht trügt mich mein Gefühl, aber ich glaube das “typische Vielspielerspiel” hat sich in den letzten 15 Jahren stark gewandelt. Dominierten vor einer Dekade eher geradlinige Spiele mit trickreicher Wertung so sind es jetzt eher komplexe Aufbauspiele wo am Ende alles in Siegpunkte umgewandelt wird (das klingt vermutlich weniger wertneutral als ich es meine).

Die Frage: Natürlich kann diese Einschätzung falsch sein – vielleicht verzerrt einfach die exponentiell gestiegene Masse an Vielspielerspielen das Bild. Aber ich glaube schon, dass ich nicht völlig falsch liege. Woher kommt dieser Trend? Liegt es daran, dass im Moment andere Autoren dominieren? Autoren wie Feld oder Rosenberg, die eben jene komplexeren Aufbauspiele bevorzugen, während es vor einer Dekade eher Schacht, Knizia oder Kramer/Kiesling waren, die eben einen anderen Stil pflegten? (Ja , die Auotren sind noch aktiv, aber eher im Familienspielsegment) Oder ist es umgekehrt: Die Verlage haben sich an den vergrößerten Vielspielermarkt angepasst und  wählen jetzt eher auch komplexere Spiele aus, also Spiele von Autoren die damals weniger Chancen auf Veröffentlichung gehabt hätten? Selbst wenn man meiner Hypothese nicht zustimmt bleibt die Frage:

Wer hat mehr Einfluss auf die Spiele am Markt – Autoren oder Verlage?

Für beide Möglichkeiten gibt es gute Argumente:

Die Autoren bestimmen die Spiele auf dem Markt:

Nicht der Verlag konstruiert Spiele, Autoren erfinden Spiele. Kein Verlag kann ohne passenden Autoren eine bestimmte Stilrichtung bedienen oder gar erfinden.

Die Top-Autoren, die gerade besonders fleißig sind, bestimmen natürlich mit ihren Spielen was gespielt wird und damit auch was als “Vielspielerspiel” gilt. Und Autoren haben (meistens) einen bestimmten Stil, zumindest aber ein bestimmtes Genre, dass sie bevorzugen. Insofern bestimmen Sie auch die Spiele, die gerade zu haben sind. Das ist auf dem Buch- oder Musikmarkt nicht anders: Kommt ein neues Talent mit einem ganz eigenen Stil, werden bevorzugt weitere Bands mit diesem Stil gesucht. Man denke nur an Grunge (ja, ich bin alt), die Hamburger Schule oder den Berliner Hiphop.

Kommen ein Rosenberg oder ein Feld auf den Markt und produzieren ein Agricola oder Burgen von Burgund so inspiriert das Nachwuchsautoren ähnliche Spiele zu machen (“ähnlich” im Sinne von “gleiche Art von Spielen” nicht im Sinne von “abgekupfert”). Und nicht nur Autoren werden inspiriert: Wer diese Spiele macht, wird vielleicht sogar Kleinverleger für diese Art von Spielen, vorrausgesetzt er kennt einen enstprechenden Prototypen. “Sowas wollen wir auch machen!”, Verlage sehen den Erfolg und hängen sich an.  Wenn neue Top-Autoren ihren Durchbruch mit bahnbrechenden Werken feiern, die einen ganz anderen Stil pflegen, so wird der Vielspielermarkt eine neue Richtung nehmen. Dass das ganze so funktioniert sieht man auch an anderen Ländern, wo andere Spiele imMittelpunkt stehen: Die Franzosen mögen mehr Fun&Zock in ihren Spielen, die Amerikaner mehr Thema, die Japaner möglichst verschiedene Charaktere, die Italiener verwinkelte Wertungen, bei denen alles wichtig ist. Diese Szenen sind eben von anderen Autoren (Ludovic, Greenwood, Kawasaki, Mori) inspiriert.

Die Verlage bestimmen die Autoren:

” Doch halt!” wird jetzt so mancher aufschreien, “gerade das letzte Beispiel zeigt doch, dass die Spielgewohnheiten zuerst dagewesen sein mussten!” Tatsächlich, umgekehrt wird ein Schuh draus: Die Autoren sind teil des Marktes in dem sie sich bewegen und haben – wie oben schon geschrieben – ihre eigenen Vorlieben, die sich aber meistens innerhalb der Vielspielerszene (zu der sie in der Regel gehören) bewegen. Diese Seite kann man so oder so sehen. Aber Autoren alleine bewegen nichts. Die meisten Spiele werden ja nicht veröffentlicht und ein Teil auch, weil sie den formalen Ansprüchen nicht genügen – die falsche Zielgruppe bedienen oder zu lang oder zu speziell sind.

Ein Verlag muss her und der richtet sich eben nach dem Markt – kein Verlag, der Bestand haben will veröffentlicht aus Eigensinn Spiele am Markt vorbei, sondern richtet sich zumindest partiell nach den Wünschen der Kunden. Gibt es einen Markt für komplexe Aufbauspiele, so wird der bedient. Gibt es keinen (oder keinen ausreichend großen) dann werden entsprechende Spiele nicht produziert. Nur die Autoren bestimmen das Bild, die in das Suchraster der Verlage passen. Waren die Verlage vor zehn Jahren der Ansicht nur geradlinige Spiele á la Knizia haben ausreichenden Erfolg, werden auch nur entsprechende Spiele auf dem Mark zu finden sein. Hinzu kommen noch Auftragsarbeiten, die gezielt an die Autoren vergeben werden, dessen Arbeit in das Beuteschema des Verlages passt. Hat ein Spiel wie Agricola bei einem (mehr oder minder) Eigenverlag großen Erfolg, ziehen die Verlage nach und “signen” andere Autoren mit passenden Spielen. Der Markt bestimmt, der Verlag zieht mit, die Autoren folgen…

Die Antwort…wird weder A noch B sein, sondern liegt irgendwo dazwischen. Aber wo? Autoren, Verlage und Spieler bilden ein komplexes dynamisches System, aber wer hat mehr Einfluss? Verlag oder Autor? Ich habe nicht den Hauch einer Ahnung. Seit ich mir die Frage zum ersten Mal gestellt habe, änderte ich meine Antwort fast stündlich.Weswegen ich sie jetzt schnell an den Leser weitergebe…

ciao

peer