Spieleabend 27.04.05: Clippers, Monster&Mythen, Rage

Ein nettes Fünfergrüppchen hatte sich am gestrigen Abend mal wieder gefunden. Gestartet sind wir mit dem Clipper, um die schönsten Inseln zu entdecken. Man kann dem Spiel wenig ankreiden (höchstens diese fitzeligen Flaggenmarker), es war eine gelungene Runde. Überraschend war, daß viele Punkte am linken Spielfeldrand erzielt wurden und daß die violette Linie gar nicht erst gestartet ist. Ansonsten: Immer wieder schön zu spielen.

Das ist gleichzeitig eine Bewertung, die Monster&Mythen niemals erzielen wird. Mit zugegeben hohen Erwartungen war ich in die erste Runde des neuen Phalanx-Kartenspiels gegangen. Leider muß ich zugeben, daß das Material fantastisch ist – das Spiel aber überhaupt nicht mithalten kann. Daß heutzutage solch ein sinnloses Würfelgeeiere überhaupt noch verlegt wird, überrascht mich doch sehr. Man erhält zu Beginn und in jeder der drei Runden zufällige Karten ausgeteilt, legt diese in seine persönliche Auslage und kann anschließend mit Kartengruppen die Gegner angreifen. Nur daß die Karten dabei dann verschwindend wenig zu sagen haben. Hier regiert ausschließlich der Würfel. Nein danke, was ein Murks. Dann doch lieber eine gepflegte Runde Saga von Kosmos.


Monster & Mythen

Monster & Mythen

Bewertung:

Den Abend haben wir anschließend mit einer Runde Rage von Amigo ausklingen lassen. Fazit: Wizards ist das bessere Rage 😉


Rage

Rage

Bewertung:

Oldie-Abend: Java + Einfach Genial

Hmm, na gut, “Oldie” bezieht sich mehr auf uns Spieler als auf die gespielten Sachen, aber ich habe wirklich ganz schön alt ausgesehen bei Java 😉

Hans hat es tatsächlich geschafft, endlich nochmal Java von Ravensburger auf den Tisch zu bringen. Faszinierend, daß Olli das mal eben so locker erklären konnte, um die Erinnerung aufzufrischen, obschon er es selbst lange nicht mehr gespielt hatte. Hans hat sich zu Beginn sofort auf die ersten Seen gestürzt und damt gut vorgelegt um sich dann gemeinsam mit Olli eine hübsche 10er-Stadt zu gönnen. Da konnten Uwe und ich erstmal nicht groß mitmischen, also habe ich mein eigenes Ding versucht, und als meine (Finger weg!) Stadt dann langsam interessant wurde, kamen die anderen von ganz alleine. Hmm gut, Java war noch nie meine Art Spiel, obschon ich von den Möglichkeiten, die es bietet, wirklich angetan bin. Vermutlich fehlen mir einfach ein paar kognitive Ressourcen um da ganz oben mit dabei zu sein 😉 Zu Beginn hatten wir sehr untypisch nur eben diese eine genannte große Baustelle, so daß wir dachten, daß sich da auch nicht mehr viel tut. Zum Ende hin wurden es dann aber doch noch vier große Städte, wobei Olli bei der Schlußwertung in allen abgeräumt hat. Da konnten wir drei anderen leider nicht mehr gegehalten, so daß er am Ende recht ungefährdet war. Hans und Uwe haben sich dann noch einen guten Endspurt um Rang zwei geliefert, wobei Uwe einfach den längeren Atem hatte. Fragt da jemand nach meinem Ergebnis? Hmm, also, ich war dabei und halte mal den olympischen Gedanken hoch.


Java

Java

Bewertung:

Anschließend konnten wir noch eine sehr schöne Runde Einfach Genial nachlegen – Je öfter ich es spiele, desto mehr befürchte ich schon fast, daß es im vergangenen Jahr das bessere Spiel des Jahres gewesen wäre. Leider ist bei mir immer nur das Säckchen mit den zweifarbigen Steinen durchgekommen, ich hätte jedoch auch gerne mal aus dem anderen Säckchen mit den Doppelsteinen gezogen. 😉 Olli hat auch hier mit fünf Steinen in der Endzone und seinem gelben auf der 11 locker gewonnen.


Einfach Genial

Einfach Genial

Bewertung:

Insgesamt wieder mal ein Spieleabend in kleinem Kreis aber dennoch gelungen.

Frische Spiele: Ubongo, Australia, Geschenkt

“Geschenkt… ist noch zu teuer” ist und bleibt ein klasse Opener für einen Spieleabend. So auch gestern, als wir erst mal zwei Partien machen mußten 😉
Nochmal zur Klarstellung: Jede Karte, die nicht in einer Reihe liegt zählt minus 😉


Geschenkt ... Ist noch zu teuer

Geschenkt … Ist noch zu teuer

Bewertung:

Anschließend hat Dirk “Australia” in die Runde geworfen. Wir haben fast schon eine kooperative Runde daraus gemacht, damit man sich erst mal an das Spiel gewöhnen konnte. Auf den ersten Blick scheint es ja wirklich recht leicht und locker. Es gibt nicht viel zu beachten und die drei möglichen Aktionen pro Runde sind auch nicht schwer zu verstehen. Und dann fliegt man auf dem Brett herum und denkt: Moment mal, wenn ich da und dort, dann kann ich hier und jetzt… Es gibt wirklich viel zu beachten und man muß seine Augen schon überall haben. Definitv kein Spiel, bei dem man nebenbei noch die Grand Prix-Vorentscheidung schauen könnte, aber sicherlich eines, was noch öfters auf den Tisch kommt (das tolle Material tut sein übriges dazu).


Australia

Australia

Bewertung:

Dann durfte ich noch “Ubongo” von Kosmos auf den Tisch bringen. Frisch gekauft und schnell gelesen wurde sofort die erste Runde gestartet. Auch hier: Das Material ist wirklich toll, auch wenn es hauptsächlich “nur” Pappe ist. Das Spiel verbreitet ein wenig Hektik, da jeder Spieler mit geometrischen Formen auf seinem Spieltableau eine bestimmte Fläche legen muß. Das ganze geht auf Zeit gegen die Sanduhr und gegen die Mitspieler. Wer seine Aufgabe als erster fertigstellt, darf auf dem Edelstein-Tableau drei Schritte gehen und dort Edelsteine kassieren. Die folgenden Spieler können dann jeweils weniger Schritte laufen, aber trotzdem Edelsteine einsammeln – jedoch nur, falls die Sanduhr noch nicht abgelaufen ist. Gewonnen haben bei uns am Ende Eva und Tanja, jedoch nur, weil Eva mir – gemeinerweise und völlig unfair – zwei meiner (!) grünen Edelsteine weggenommen hat, obwohl sie selbst diese gar nicht brauchen konnte. Bah, blödes Spiel! Nein! Überhaupt nicht, sogar ein sehr gelungenes. Wiederspielreiz hoch! bestimmt beim nächsten Mal wieder…


Ubongo

Ubongo

Bewertung:

Ollis Überredungskünste: Das Zepter von Zavandor

Olli hatte es schon vorab hier bei uns im Forum angedroht: Am Spieleabend steht “Das Zepter von Zavandor” auf der Speisekarte!

Gesagt, getan. Nachdem er das Spiel dreimal erklärt hatte (erst für vier, dann für den fünften und anschließend für die sechste…) konnte es losgehen. Karsten und ich hatten es schnell auf das flotte Geld abgesehen und unseren Pöppel beim Wissen der 9 Weisen vorangetrieben. Das ermöglichte es uns schon recht früh gute Artefakte zu ersteigern. Die anderen hatten da gerade soviel Geld, um uns noch ein wenig hochzutreiben. Für uns folgte anschließend natürlich eine Durststrecke, in der dann zunächst die weitere Infrastruktur aufgebaut werden wollte.

Dummerweise hatte Olli die Gelegenheit bereits genutzt; wie er schreibt: “Man kann durchaus ausschließlich mit Opalen + Saphiren zurechtkommen – man hat recht schnell eine nette Edelstein-Farm zusammen. Nun, eben diese Edelstein-Farm hat es am Ende fast unmöglich gemacht ihm noch beizukommen. Letztlich war der Abstand einfach zu groß und nur durch zwei ersteigerte Masken konnte ich selbst zwei Wächter erhalten.

Natürlich habe ich auch gute Vorsätze mitgenommen: Im nächsten Spiel werde ich auch einige Opale vorhalten, damit bei der Zwangsabgabe nicht die teuren Edelsteine herhalten müssen. Und vielleicht versuche ich auch mal den Weg über die Smaragde…

Jedenfalls darf die nächste Runde “Das Zepter von Zavandor” bald kommen.

Spieleabend 16.02.05 : Geschenkt, Oltre Mare, San Juan, Geschenkt

Ein Punkt! Immer wieder hat mir genau ein Punkt gefehlt! 😉

Der Abend begann mit dem Opener des Jahres: “Geschenkt … ist noch zu teuer” von Amigo. Genau das richtige für den Einstieg in einen schönen Spieleabend. Flott erklärt und noch schneller verstanden kam das Spiel so gut an, daß… Ach, lesen Sie selbst…


Geschenkt ... Ist noch zu teuer

Geschenkt … Ist noch zu teuer

Bewertung:

Anschließend durften wir mit Agata und Rafael zwei neue Mitspieler begrüßen (ich hoffe, Ihr kommt wieder!). Wir haben dann eine Runde Oltre Mare gestartet. Für mich weiterhin eines der Highlights der Essener Messe 04. Es war auch gleichzeitig das erste Spiel, bei dem mir ein Punkt fehlte…


Oltre Mare

Oltre Mare

Bewertung:

Dann kam seit langer Zeit zum ersten Mal wieder San Juan auf den Tisch. Für mein Empfinden hat das Spiel einen immens hohen Glücksfaktor, weswegen es auf meiner Favoritenliste nicht auftaucht. Diesmal war mir das Kartenglück aber schon beim Austeilen der Karten hold, so daß ich recht flott die Kombination aus Produktionsgebäuden, Goldgrube, Aquädukt, Handelsstation, und Marktstand aufbauen konnte. Dennoch: Die 33 Punkte reichten dann am Ende nicht aus. Gratulation an Philipp mit 34 Punkten 😉


San Juan

San Juan

Bewertung:

Zum Abschluß haben wir dann noch einige (!) Runden Geschenkt nachgelegt. Rundum ein wirklich gelungener Spieleabend.

Heute werden wir jedoch wohl eher nicht zum Spielen kommen, da mein neues Twilight Imperium 3. Ed. angekommen ist und ich daher wohl ganztägig mit Auspöppeln beschäftigt sein werde 😉

Spieleabend 22.12.2004 – Kakerlakenpoker, EuropaTour

Heute war leider für uns der vermutlich letzte Spieleabend des Jahres. Da wir auch noch früh wieder weg mussten, um unsere Weihnachtstour vorzubereiten standen nur zwei kurze Spiele auf dem Programm.

Begonnen haben wir mit Kakerlakenpoker, Premiere für uns. Und nur und ausschließlich weil ich nach der kurzen Erläuterung die gesamte Spieltiefe und die Spielzugmöglichkeiten noch nicht erkennen konnte (!), mußte ich eine wenig knappe Nierderlage hinnehmen 🙂 Das Spiel macht wirklich Laune und ich hoffe, daß es unter vielen Weihnachtsbäumen liegen wird, denn es hat wirklich Aufforderungscharakter (auch für Wenig-Spieler).


Kakerlakenpoker

Kakerlakenpoker

Bewertung:

Anschließend haben wir noch den Langzeitfavoriten EuropaTour hinterhergeschoben. Sehr schön! Und wieder hat sich Italien als undankbares Land erwiesen – vor allem, wenn Olli Schweiz und Österreich auf der Hand hält 😉


Europa Tour

Europa Tour

Bewertung:

Spieleabend 20.11.2004: daVinci-Code, Hispaniola, SOS-Affenalarm

Fast hätten wir uns auch überreden lassen, einen DVD-Abend zu machen, denn wir waren doch ganz schön müde. Glücklicherweise haben wir uns dann aber doch zum Spielen entschieden.

Den Einstieg haben wir mit daVinci-Code gewagt. Zunächst einmal ohne Bindestriche und dann mit. Tja was soll ich sagen? So schnell bin ich noch nie rausgeflogen 🙂

Nach einem kleinen Schwätzchen haben wir uns mal wieder Hispaniola vorgenommen. Dies ist bislang unser absoluter Spielehit von der Messe in Essen!!! Dummerweise mußten wir unser Exemplar direkt an den Gastgeber verkaufen, da Dirk nicht mehr ohne auskommen wollte 🙂

Hmm, dann war Zeit für einen Absacker und da kam uns SOS-Affenalarm ganz recht. Ja, wir können auch mit “einfachen” Spielen Spaß haben! Bei Affenalarm werden in einen hohlen, durchsichtigen Turm zunächst einmal etagenweise Stäbe eingesteckt. In jeder Etage 2 Stäbe jeder Farbe. Ist der Turm so ausgestattet und ein Durchfallen der kleinen Affen zunächst verhindert, werden von oben viele (ganz viele!) kleine Affen hineingeworfen. Diese sammeln sich dann erfahrungsgemäß an den ersten Hindernisstangen. Nun wird reihum gewürfelt und von der erwürfelten Farbe muß in der obersten (mit Stäben bestückten) Etage ein entsprechender Stab flott herausgezogen werden. Dadurch fallen natürlich einige Affen weiter nach unten. Nach und nach leert sich so der Turm. Alle herausgefallenen Affen müssen eingesammelt werden und zählen Minuspunkte für den Spieler.


S.O.S. Affenalarm

S.O.S. Affenalarm

Bewertung:

Es scheint fast so, als hätten wir hier einen würdigen Nachfolger für Looping Louie gefunden!

Spieleabend 10.11.2004: Oltre Mare, daVinci Code

Spielen war mal wieder angesagt; und da gleichzeitig Bayern gegen Stuttgart im Fernsehen lief, waren wir in einer überschaubaren Runde.

Zunächst einmal haben wir das von vielen Seiten hochgelobte OltreMare gespielt und können die hohe Meinung von dem Spiel nur bestätigen. Trotz relativ kurzen Regelwerkes, welches nach einem Spielzug spätestens verinnerlicht ist, bietet dieses kleine Schächtelchen doch massig Spielreiz und Spieltiefe. Wir waren zwar nach der Partie der Meinung, daß wir beim Handeln viel zu teuer bezahlt haben, aber das bietet natürlich auch Optimierungspotential für die nächsten Spiele. Insgesamt fand ich das Spiel wirklich gelungen und rund. Die Planung über den aktuellen Zug hinaus macht richtig Spaß. Wer gerne lange und viel verhandelt kann dies tun, aber mir liegen eher die kurzen knappen Verhandlungen, und auch die sind mit dem Spiel machbar. Fazit: In der ersten Partie dominierte noch das Verhandlungselement, aber ich vermute, daß dies mit mehr Partien nach und nach abnimmt.


Oltre Mare

Oltre Mare

Bewertung:

Anschließend kam zum ersten Mal daVinci-Code von Winning Moves auf den Tisch. Und das gleich mehrmals! Bei dem Spiel geht es um das Knacken verdeckter gegnerischer Zahlencodes, wobei man von Runde zu Runde mehr Informationen erhält. So bildet sich ein sehr schöner Spannungsbogen. Zum Ende hin geht es meist recht schnell, da irgendwann ein Spieler im Prinzip alle Reihen auflösen kann. Mit der Einbindung unscharfer Informationen (Tippen auf eigene Zahlen beim Gegner (Hallo Olli!)) gewinnt das Spiel dann sogar noch an Reiz hinzu.

Alles in allem ein toller Spieleabend.

Spieleabend 31.10.2004: Hispaniola, Sahara, Piranha Pedro, Oraklos

Großer Familienspieleabend mit Erika, Klaus, Chrsitina und Janina. Und wie sich herausstellt macht Piranha Pedro auch in voller Besetzung zu sechst mächtig viel Spaß, obschon die Planbarkeit natürlich sinkt. Selbst Janina (5 Jahre) konnte schon mitspielen.


Piranha Pedro

Piranha Pedro

Bewertung:

Anschließend hat Janina sich mit Villa Paletti beschäftigt, während wir zu Piratenkapitänen auf der Hispaniola mutierten. Und ich kann nur sagen, das Spiel hat´s in sich. So viel an Spieltiefe hätten wir von einem Stichspiel nicht unbedingt erwartet und so war die Spannung bis zum Ende, als Erika sicher mit einem Punkt Vorsprung gewann, hoch.

Das zwischengeschobene Oraklos wurde schnell gespielt, so daß wir anschließend noch den beliebten Klassiker hervor holten. Mit Sahara von Hexagames lag Klaus da ganz richtig, auch wenn seine Kamele sich nicht bis an die Spitze vorarbeiten konnten. Eva konnte hingegen mit den richtigen Karten die Siegstrategie perfekt umsetzen. Uns anderen fehlten da einfch die Fata Morganen 😉

Spieleabend 30.10.2004: Piranha Pedro, Oraklos, Der Untergang von Pompeji

Dirk und Tanja haben uns zum Spielen eingeladen (Dankeschön! 🙂 ), und wir haben zunächst mal die Messeneuheiten bestaunt. Mit Piranha Pedro sind wir dann in den Abend gestartet. Hier gilt es eine gemeinsame Spielfigur mittels Karten so zu steuern, daß sie im eigenen Zug nicht untergeht, bei den anderen Mitspielern aber sehr wohl. Ein wirklich schönes Familienspiel mit tollem Material und sicherlich hohem Wiederspielreiz. Wir haben uns schon einige Sonderkarten ausgedacht, mit denen das Spiel vielleicht noch mehr aufgepeppelt werden kann, wenn man den Wert auf der Anspruchsskala erhöhen möchte, z.B. eine Karte, die alle Richtungen umdreht o.ä..


Piranha Pedro

Piranha Pedro

Bewertung:

Weiter ging es dann mit Oraklos, welches auf der Messe extrem preisgünstig zu bekommen war. Es war ein hartes Kopf-an-Kopf-Rennen, da drei von uns schon neun Punkte hatten (gut, Eva fiel zurück auf 3, aber das war auch Risiko 😉 ). Dirk hat dann das Rennen gemacht, weil mir einfach ein doofer blauer Stein im Becher fehlte.

Anschließend folgte noch eine Partie Der Untergang von Pompeji, welches Dirk auf der Messe nicht so gefallen hatte (hoher Glücksanteil). Die neue Partie konnte ihn dann aber auch überzeugen. Es hängt bei dem Spiel halt viel davon ab, wann die Omen-Karten auftauchen und wie stark man sich bis dahin schon vermehren konnte. Auch hier hatten wir einen sehr knappen Ausgang, auch wenn Evas Bürger doch stark dezimiert wurden…


Der Untergang von Pompeji

Der Untergang von Pompeji

Bewertung: