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	<title>Kommentare zu www.spielbar.com</title>
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	<description>Alles rund um Brett- und Kartenspiele...</description>
	<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 18:15:26 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentare von Andreas Last zu DDR und Entensuppe</title>
		<link>http://www.spielbar.com/wordpress/2008/10/04/514#comment-10956</link>
		<dc:creator>Andreas Last</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 15:45:09 +0000</pubDate>
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		<description>Moin Peer,
du zwingst mich ja f&#246;rmlich zu einem Post :-)

Zur DA: Mittwoch ist Abgabe. Da lohnt sich die Anschaffung von Literatur nicht er ;-) Aber ich hab auch so ein gutes Gef&#252;hl bei der Sache :-)

Zu den historischen Spielen: Subtiler Zwang mag f&#252;r eine Illusion von gut sein. Didaktisch w&#252;rde ich aber echte Freiheit bevorzugen. Denn dann entscheide ich mich nicht f&#252;r historische Korrektheit, weil das Spiel mir dann Punkte gibt. Statt dessen kann ich meine Aktionen besser anhand der gegebenen Situation ausrichten. Und dann kann ich mich selber fragen: W&#252;rde ich mich genauso entscheiden, wie die Menschen damals? W&#228;re etwas anderes besser gewesen? Ich denke, das f&#252;hrt eher zu einer differenzileren Einsch&#228;tzung der historischen Fakten, als subtiler Zwang das k&#246;nnte.

Andreas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Peer,<br />
du zwingst mich ja f&#246;rmlich zu einem Post <img src='http://www.spielbar.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zur DA: Mittwoch ist Abgabe. Da lohnt sich die Anschaffung von Literatur nicht er <img src='http://www.spielbar.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Aber ich hab auch so ein gutes Gef&#252;hl bei der Sache <img src='http://www.spielbar.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zu den historischen Spielen: Subtiler Zwang mag f&#252;r eine Illusion von gut sein. Didaktisch w&#252;rde ich aber echte Freiheit bevorzugen. Denn dann entscheide ich mich nicht f&#252;r historische Korrektheit, weil das Spiel mir dann Punkte gibt. Statt dessen kann ich meine Aktionen besser anhand der gegebenen Situation ausrichten. Und dann kann ich mich selber fragen: W&#252;rde ich mich genauso entscheiden, wie die Menschen damals? W&#228;re etwas anderes besser gewesen? Ich denke, das f&#252;hrt eher zu einer differenzileren Einsch&#228;tzung der historischen Fakten, als subtiler Zwang das k&#246;nnte.</p>
<p>Andreas</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Andreas Last zu Kultur und Urheberrecht</title>
		<link>http://www.spielbar.com/wordpress/2008/09/27/507#comment-10950</link>
		<dc:creator>Andreas Last</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 19:40:02 +0000</pubDate>
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		<description>Das hat sie. Jedenfalls kann ich das aus meiner Sicht so sagen. Ich hatte den Eindruck, es ginge darum, mehr Leistung von den Autoren zu erwarten, anstatt sie in ihrer Entwicklung zu f&#246;rdern. Das w&#228;re nat&#252;rlich ganz klar der falsche Ansatz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat sie. Jedenfalls kann ich das aus meiner Sicht so sagen. Ich hatte den Eindruck, es ginge darum, mehr Leistung von den Autoren zu erwarten, anstatt sie in ihrer Entwicklung zu f&#246;rdern. Das w&#228;re nat&#252;rlich ganz klar der falsche Ansatz.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Reiner Stockhausen zu Kultur und Urheberrecht</title>
		<link>http://www.spielbar.com/wordpress/2008/09/27/507#comment-10942</link>
		<dc:creator>Reiner Stockhausen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 14:07:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, dass wir die gleiche Linie vertreten, d&#252;rfte klar sein und ich hoffe, der Kommentar ist nicht so r&#252;bergekommen, dass ich das in Frage stelle. Die (nicht gef&#252;hrte) Professionalisierungsdebatte ist nat&#252;rlich in erster Linie ein Problem innerhalb der SAZ, denn der Widerstand kam ja nicht prim&#228;r von au&#223;en. Und vielleicht hat auch die &#252;berfl&#252;ssige "Ravensburger Erkl&#228;rung" dazu beigetragen, dass der Begriff Professionalisierung einen falschen Zungenschlag bekommen hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, dass wir die gleiche Linie vertreten, d&#252;rfte klar sein und ich hoffe, der Kommentar ist nicht so r&#252;bergekommen, dass ich das in Frage stelle. Die (nicht gef&#252;hrte) Professionalisierungsdebatte ist nat&#252;rlich in erster Linie ein Problem innerhalb der SAZ, denn der Widerstand kam ja nicht prim&#228;r von au&#223;en. Und vielleicht hat auch die &#252;berfl&#252;ssige &#8220;Ravensburger Erkl&#228;rung&#8221; dazu beigetragen, dass der Begriff Professionalisierung einen falschen Zungenschlag bekommen hat.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Peer Sylvester zu Kultur und Urheberrecht</title>
		<link>http://www.spielbar.com/wordpress/2008/09/27/507#comment-10928</link>
		<dc:creator>Peer Sylvester</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 17:20:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spielbar.com/wordpress/?p=507#comment-10928</guid>
		<description>Danke f&#252;r den ausf&#252;hrlichen Kommentar. Ich m&#246;chte selbst noch einmal Klarstellen, dass ich NICHT behaputet habe, die SAZ h&#228;tte 2 Meinungen zum Urheberschutz (einzelene Autoren haben da allerdings durchaus eine andere Meinung, wie man z.B. an Tobias Goslars Kommentar in der Spielbox sah). Ich schrieb nur, dass nicht ganz klar ist, wie man das Urteil einsch&#228;tzen soll: Hat der Richter nur keine Ahnung oder sind Spiele tats&#228;chlich nicht so gut gesch&#252;tzt wie gedacht? 
Ansonsten hoffe ich, dass aus meinem Beitrag einigerma&#223;en hervorgeht, dass wir uns durchaus auf einer Linie befinden: Ich sprache von "rechtlicher Klarstellung", insbesondere was die leidige Spielregel/Gebrauchstext-Sachlage betrifft. Da kann der Kulturrat hoffentlich helfen und ich begr&#252;&#223;e es, dass euch die Aufnahme gelungen ist!
Bzgl. Professionalisierung will ich noch sagen: An sich ist daran nichts auszusetzen, doch als AUSSENSTEHENDER bekam ich nur dieselbe Seite gezeigt. Als es z.B. in einem Thread um die Frage ging "Wer ist professioneller Spieleautor?" fragte ich "Bin ich einer, wenn ich mich von meiner Frau aushalten lasse und als Hobby Spiele bastel?" Kam die Antwort von einem ehemaligen SAZ-Vorstandsmitglied: "Keine Ahnung. Hauptsache ist, dass du was du tus, es auch professionell machst!" (aus dem Kopf zitiert) - Da fragt man sich schon: "Was soll das?" Aber das ist eine ganz andere Debatte und wie geschrieben sehe ich schon, dass diese extreme Position nicht merh (nach au&#223;en) vertreten wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r den ausf&#252;hrlichen Kommentar. Ich m&#246;chte selbst noch einmal Klarstellen, dass ich NICHT behaputet habe, die SAZ h&#228;tte 2 Meinungen zum Urheberschutz (einzelene Autoren haben da allerdings durchaus eine andere Meinung, wie man z.B. an Tobias Goslars Kommentar in der Spielbox sah). Ich schrieb nur, dass nicht ganz klar ist, wie man das Urteil einsch&#228;tzen soll: Hat der Richter nur keine Ahnung oder sind Spiele tats&#228;chlich nicht so gut gesch&#252;tzt wie gedacht?<br />
Ansonsten hoffe ich, dass aus meinem Beitrag einigerma&#223;en hervorgeht, dass wir uns durchaus auf einer Linie befinden: Ich sprache von &#8220;rechtlicher Klarstellung&#8221;, insbesondere was die leidige Spielregel/Gebrauchstext-Sachlage betrifft. Da kann der Kulturrat hoffentlich helfen und ich begr&#252;&#223;e es, dass euch die Aufnahme gelungen ist!<br />
Bzgl. Professionalisierung will ich noch sagen: An sich ist daran nichts auszusetzen, doch als AUSSENSTEHENDER bekam ich nur dieselbe Seite gezeigt. Als es z.B. in einem Thread um die Frage ging &#8220;Wer ist professioneller Spieleautor?&#8221; fragte ich &#8220;Bin ich einer, wenn ich mich von meiner Frau aushalten lasse und als Hobby Spiele bastel?&#8221; Kam die Antwort von einem ehemaligen SAZ-Vorstandsmitglied: &#8220;Keine Ahnung. Hauptsache ist, dass du was du tus, es auch professionell machst!&#8221; (aus dem Kopf zitiert) - Da fragt man sich schon: &#8220;Was soll das?&#8221; Aber das ist eine ganz andere Debatte und wie geschrieben sehe ich schon, dass diese extreme Position nicht merh (nach au&#223;en) vertreten wird.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Reiner Stockhausen zu Kultur und Urheberrecht</title>
		<link>http://www.spielbar.com/wordpress/2008/09/27/507#comment-10925</link>
		<dc:creator>Reiner Stockhausen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 15:23:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spielbar.com/wordpress/?p=507#comment-10925</guid>
		<description>Lieber Peer, 
auch wenn es st&#228;ndig kolportiert wird, wird es nicht wahrer. Zum Thema Urheberrechtsschutz hat die SAZ eine und nicht zwei Meinungen und die ist eindeutig. Die Kernaussage der Stellungnahme lautet: „Die SAZ bekennt sich zum Urheberrecht f&#252;r Spiele“. Die Aussage in der Presseerkl&#228;rung, dass Spieleautoren der Urheberrechtsschutz verweigert wurde, ist eine schlechte Nachricht. Doch die &#220;berbringer von schlechten Nachrichten sollte man nicht mit deren Verfechtern verwechseln. Fakt ist, dass Spiele nicht explizit im Urheberrechtsgesetz genannt werden, somit eine rechtliche Grundlage fehlt, die dazu f&#252;hren kann, dass Richter so entscheiden, wie sie im Knizia/Humboldt-Fall entschieden haben. Spiele werden aber auch nicht explizit ausgeschlossen, so dass ein Bekenntnis zum Urheberrechtsschutz f&#252;r Spiele durchaus seinen Sinn macht. Leider f&#252;hrt das aber nicht dazu, dass man dieses Recht auch zwingend durchsetzen kann. Dass es sich bei Knizia/Humboldt tats&#228;chlich nicht nur um eine innerhalb des UrhG sich abspielende Einzelfallabw&#228;gung ging, sondern um eine von diesen Richtern erkl&#228;rte grunds&#228;tzliche Aberkennung des Urheberrechts f&#252;r Spielideen und -systeme verdeutlicht das folgende Zitat aus dem Urteil:

„Die vom Kl&#228;ger ver&#246;ffentlichten Spielregeln k&#246;nnen - unabh&#228;ngig von ihrer subjektiven Neuheit - allenfalls Schutz in der konkreten Darstellung als ,Gebrauchstexte’ erlangen. (…) Urheberrechtlich gesch&#252;tzt sind nach §§ 1,2 Abs. 2 i.V.m. Abs. 1 UrhG pers&#246;nlich geistige Sch&#246;pfungen der Literatur, Wissenschaft und Kunst. Durch die in den Gesetzeswortlaut aufgenommenen Werkkategorien der Literatur, Wissenschaft und Kunst hat der Gesetzgeber zum Schutz der Freiheit der Gedanken und Lehren vor einer Monopolisierung ,Anweisungen an den menschlichen Geist’ als ,Handlungsanweisungen, sich in einer bestimmten Situation oder unter bestimmten Voraussetzungen in einer bestimmten Weise zu verhalten’ vom Schutz des Urheberrechts ausgeschlossen (…) Hieraus folgt, dass Spielsysteme und Spielideen als solche nicht schutzf&#228;hig sind.“

Man beachte den letzten Satz, der nicht von der SAZ sondern von auf Urheberrecht spezialisierten Richtern stammt. Dass ein solcher Satz in einem Rechtsstreit zwischen einem Verlag und einem Buchautoren auftauchen w&#252;rde ist undenkbar. Und das ist bzw. war der bisher entscheidende Unterschied zwischen Literatur/Kunst und Spiel. F&#252;r Literatur und Kunst besteht eine klare rechtliche Grundlage, f&#252;r Spiele nicht. Damit ein Satz wie der oben zitierte auch f&#252;r Spieleautoren undenkbar wird - unter anderem - haben wir den Antrag auf Mitgliedschaft im Kulturrat gestellt, der am Dienstag zum Beitritt f&#252;hrte. Abgesehen davon, dass bereits die Mitgliedschaft die Stellung der Spieleautoren als Kulturschaffende st&#228;rkt, bietet sie die M&#246;glichkeit, in Gremien des Kulturrates mitzuarbeiten. Diese Gremien haben direkten Einfluss auf die Politik. 
Damit hat die SAZ auch keinen Kurswechsel eingeleitet, sondern nur konkret umgesetzt, was ohnehin erkl&#228;rtes Ziel der SAZ ist.
Zu dem etwas konstruierten Gegensatz zwischen Spiel als Kulturgut und Ware, zitiere ich den Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Kulturrates, Olaf Zimmermann, auch wenn sich das Zitat auf Computerspiele bezieht:

„Ist ein „Groschen-Roman“ Kunst? Ist ein Gedicht von Bertolt Brecht Kunst? Der „Groschen-Roman“ wie die Gedichte von Bertolt Brecht z&#228;hlen beide zur Sparte Literatur und es k&#228;me wohl niemand auf die Idee, in Zweifel zu ziehen, dass Literatur Kunst ist, obwohl nicht jedes ver&#246;ffentlichte Buch, Gedicht oder Heft k&#252;nstlerischen Anspr&#252;chen gen&#252;gen kann und muss. Was in den traditionellen k&#252;nstlerischen Ausdrucksformen selbstverst&#228;ndlich ist, dass es hochkulturelle Angebote gibt, die zumeist nur einen kleinen Kreis an Interessierten ansprechen, dass es Angebote aus dem Unterhaltungsgenre gibt, die viele Menschen m&#246;gen, und dass es „Schund“ gibt, wird bei Computer- und Konsolenspielen oftmals noch infrage gestellt.“

Debatten &#252;ber den kulturellen Wert eines Spiels sind so n&#246;tig wie der Anspruch der SAZ, sich f&#252;r alle Sparten des Kulturgutes Spiel einzusetzen, also nicht das eine gegen das andere auszuspielen. Und die Produkteigenschaft eines vervielf&#228;ltigbaren Kunstwerkes spricht nicht per se gegen dessen k&#252;nstlerischen Wert.
Zur Debatte &#252;ber Professionalisierung ist zu sagen, dass ich diese Diskussion gerne gef&#252;hrt h&#228;tte. Leider ist der Begriff, den unsere Vorg&#228;nger als ihre angedachte Schwerpunktarbeit eingebracht hatten, gleich zu Beginn sehr negativ besetzt und emotional mit anderem vermischt worden, so dass eine Debatte dar&#252;ber nicht mehr m&#246;glich war, jedenfalls nicht weiter verfolgt wurde. Leider. Denn in allen k&#252;nstlerischen Bereichen setzt man sich mit Professionalsierungsfragen auseinander, die Gewerkschaften bieten Professionalisierungs-Seminare an etc. und niemand kommt auf die Idee, dass dies etwas besonderes oder gar besonders Verwerfliches sei. Professionalisierung ist nicht b&#228;h, sondern befasst sich mit den Fragen, die auftauchen, wenn K&#252;nstler mit ihrer Kunst ihren Lebensunterhalt verdienen (m&#246;chten). Die SAZ ist weder einseitig ein Verein von Hobbyautoren noch einseitig f&#252;r etablierte Profis. Professionalisierungsfragen geh&#246;ren ebenso zu den Aufgaben der SAZ wie Debatten &#252;ber das Urheberrecht, &#252;ber den gesellschaftlichen Wert von Spielen oder die Unterst&#252;tzung und F&#246;rderung von Neulingen und Nachwuchsautoren.
Reiner Stockhausen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Peer,<br />
auch wenn es st&#228;ndig kolportiert wird, wird es nicht wahrer. Zum Thema Urheberrechtsschutz hat die SAZ eine und nicht zwei Meinungen und die ist eindeutig. Die Kernaussage der Stellungnahme lautet: „Die SAZ bekennt sich zum Urheberrecht f&#252;r Spiele“. Die Aussage in der Presseerkl&#228;rung, dass Spieleautoren der Urheberrechtsschutz verweigert wurde, ist eine schlechte Nachricht. Doch die &#220;berbringer von schlechten Nachrichten sollte man nicht mit deren Verfechtern verwechseln. Fakt ist, dass Spiele nicht explizit im Urheberrechtsgesetz genannt werden, somit eine rechtliche Grundlage fehlt, die dazu f&#252;hren kann, dass Richter so entscheiden, wie sie im Knizia/Humboldt-Fall entschieden haben. Spiele werden aber auch nicht explizit ausgeschlossen, so dass ein Bekenntnis zum Urheberrechtsschutz f&#252;r Spiele durchaus seinen Sinn macht. Leider f&#252;hrt das aber nicht dazu, dass man dieses Recht auch zwingend durchsetzen kann. Dass es sich bei Knizia/Humboldt tats&#228;chlich nicht nur um eine innerhalb des UrhG sich abspielende Einzelfallabw&#228;gung ging, sondern um eine von diesen Richtern erkl&#228;rte grunds&#228;tzliche Aberkennung des Urheberrechts f&#252;r Spielideen und -systeme verdeutlicht das folgende Zitat aus dem Urteil:</p>
<p>„Die vom Kl&#228;ger ver&#246;ffentlichten Spielregeln k&#246;nnen - unabh&#228;ngig von ihrer subjektiven Neuheit - allenfalls Schutz in der konkreten Darstellung als ,Gebrauchstexte’ erlangen. (…) Urheberrechtlich gesch&#252;tzt sind nach §§ 1,2 Abs. 2 i.V.m. Abs. 1 UrhG pers&#246;nlich geistige Sch&#246;pfungen der Literatur, Wissenschaft und Kunst. Durch die in den Gesetzeswortlaut aufgenommenen Werkkategorien der Literatur, Wissenschaft und Kunst hat der Gesetzgeber zum Schutz der Freiheit der Gedanken und Lehren vor einer Monopolisierung ,Anweisungen an den menschlichen Geist’ als ,Handlungsanweisungen, sich in einer bestimmten Situation oder unter bestimmten Voraussetzungen in einer bestimmten Weise zu verhalten’ vom Schutz des Urheberrechts ausgeschlossen (…) Hieraus folgt, dass Spielsysteme und Spielideen als solche nicht schutzf&#228;hig sind.“</p>
<p>Man beachte den letzten Satz, der nicht von der SAZ sondern von auf Urheberrecht spezialisierten Richtern stammt. Dass ein solcher Satz in einem Rechtsstreit zwischen einem Verlag und einem Buchautoren auftauchen w&#252;rde ist undenkbar. Und das ist bzw. war der bisher entscheidende Unterschied zwischen Literatur/Kunst und Spiel. F&#252;r Literatur und Kunst besteht eine klare rechtliche Grundlage, f&#252;r Spiele nicht. Damit ein Satz wie der oben zitierte auch f&#252;r Spieleautoren undenkbar wird - unter anderem - haben wir den Antrag auf Mitgliedschaft im Kulturrat gestellt, der am Dienstag zum Beitritt f&#252;hrte. Abgesehen davon, dass bereits die Mitgliedschaft die Stellung der Spieleautoren als Kulturschaffende st&#228;rkt, bietet sie die M&#246;glichkeit, in Gremien des Kulturrates mitzuarbeiten. Diese Gremien haben direkten Einfluss auf die Politik.<br />
Damit hat die SAZ auch keinen Kurswechsel eingeleitet, sondern nur konkret umgesetzt, was ohnehin erkl&#228;rtes Ziel der SAZ ist.<br />
Zu dem etwas konstruierten Gegensatz zwischen Spiel als Kulturgut und Ware, zitiere ich den Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Kulturrates, Olaf Zimmermann, auch wenn sich das Zitat auf Computerspiele bezieht:</p>
<p>„Ist ein „Groschen-Roman“ Kunst? Ist ein Gedicht von Bertolt Brecht Kunst? Der „Groschen-Roman“ wie die Gedichte von Bertolt Brecht z&#228;hlen beide zur Sparte Literatur und es k&#228;me wohl niemand auf die Idee, in Zweifel zu ziehen, dass Literatur Kunst ist, obwohl nicht jedes ver&#246;ffentlichte Buch, Gedicht oder Heft k&#252;nstlerischen Anspr&#252;chen gen&#252;gen kann und muss. Was in den traditionellen k&#252;nstlerischen Ausdrucksformen selbstverst&#228;ndlich ist, dass es hochkulturelle Angebote gibt, die zumeist nur einen kleinen Kreis an Interessierten ansprechen, dass es Angebote aus dem Unterhaltungsgenre gibt, die viele Menschen m&#246;gen, und dass es „Schund“ gibt, wird bei Computer- und Konsolenspielen oftmals noch infrage gestellt.“</p>
<p>Debatten &#252;ber den kulturellen Wert eines Spiels sind so n&#246;tig wie der Anspruch der SAZ, sich f&#252;r alle Sparten des Kulturgutes Spiel einzusetzen, also nicht das eine gegen das andere auszuspielen. Und die Produkteigenschaft eines vervielf&#228;ltigbaren Kunstwerkes spricht nicht per se gegen dessen k&#252;nstlerischen Wert.<br />
Zur Debatte &#252;ber Professionalisierung ist zu sagen, dass ich diese Diskussion gerne gef&#252;hrt h&#228;tte. Leider ist der Begriff, den unsere Vorg&#228;nger als ihre angedachte Schwerpunktarbeit eingebracht hatten, gleich zu Beginn sehr negativ besetzt und emotional mit anderem vermischt worden, so dass eine Debatte dar&#252;ber nicht mehr m&#246;glich war, jedenfalls nicht weiter verfolgt wurde. Leider. Denn in allen k&#252;nstlerischen Bereichen setzt man sich mit Professionalsierungsfragen auseinander, die Gewerkschaften bieten Professionalisierungs-Seminare an etc. und niemand kommt auf die Idee, dass dies etwas besonderes oder gar besonders Verwerfliches sei. Professionalisierung ist nicht b&#228;h, sondern befasst sich mit den Fragen, die auftauchen, wenn K&#252;nstler mit ihrer Kunst ihren Lebensunterhalt verdienen (m&#246;chten). Die SAZ ist weder einseitig ein Verein von Hobbyautoren noch einseitig f&#252;r etablierte Profis. Professionalisierungsfragen geh&#246;ren ebenso zu den Aufgaben der SAZ wie Debatten &#252;ber das Urheberrecht, &#252;ber den gesellschaftlichen Wert von Spielen oder die Unterst&#252;tzung und F&#246;rderung von Neulingen und Nachwuchsautoren.<br />
Reiner Stockhausen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von ode zu Lagerr&#228;umung</title>
		<link>http://www.spielbar.com/wordpress/2008/09/21/491#comment-10894</link>
		<dc:creator>ode</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 15:08:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spielbar.com/wordpress/?p=491#comment-10894</guid>
		<description>Ich denke nicht, dass ein Spiel die Chance hat vergessen zu werden, wenn bsw. 2000 Leute mitmachen. Meine Aussage bezog sich ja darauf, dass ein DSP-Gewinner sicherlich sehr beliebt ist! Mehr kann man da auch gar nicht ableiten. Ob gut oder schlecht: Das ist immer subjektiv. Aber ein Spiel, dass bei vielen Leuten gut ankommt und viel gespielt wird, hat gute Chancen auf den DSP. Und daher l&#228;&#223;t sich da ein Trend ablesen. Klar kann man sich durch die ganzen Foren bl&#228;ttern. Aber daf&#252;r gibts keinen tollen Preis!!! ;-)

ode.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke nicht, dass ein Spiel die Chance hat vergessen zu werden, wenn bsw. 2000 Leute mitmachen. Meine Aussage bezog sich ja darauf, dass ein DSP-Gewinner sicherlich sehr beliebt ist! Mehr kann man da auch gar nicht ableiten. Ob gut oder schlecht: Das ist immer subjektiv. Aber ein Spiel, dass bei vielen Leuten gut ankommt und viel gespielt wird, hat gute Chancen auf den DSP. Und daher l&#228;&#223;t sich da ein Trend ablesen. Klar kann man sich durch die ganzen Foren bl&#228;ttern. Aber daf&#252;r gibts keinen tollen Preis!!! <img src='http://www.spielbar.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>ode.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Peer Sylvester zu Lagerr&#228;umung</title>
		<link>http://www.spielbar.com/wordpress/2008/09/21/491#comment-10893</link>
		<dc:creator>Peer Sylvester</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 14:26:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spielbar.com/wordpress/?p=491#comment-10893</guid>
		<description>Nat&#252;rlich freuen sich Autoren und Verlage &#252;ber den Preis. Ob man da aber viel draus ablesen kann, wage ich zu bezweifeln - Dazu ist das Wahlverfahren zu diffus. Das f&#228;ngt schon damit an, dass eine Vielzahl an Spielen runterfallen d&#252;rften, weil es nicht klar ist, ob sie gew&#228;hlt werden d&#252;rften. Besser w&#228;re eine Liste, wo man alle Spiele noch einmal sieht (Ich vergesse auch regelm&#228;&#223;ig ein gutes Spiel). Zudem haben nur Spiele eine Chance, die tats&#228;chlich eine gewisse Verbreitung haben - Das super Spiel des Kleinverlags von nebenan hat keine Chance, wenn es nicht im Vorfeld bereits bekannt war. Wie viele Leute stimmen ab, die tats&#228;chlich mehr als 8 entsprechende Neuheiten gespielt haben? Wenn ich nur Zeit habe die Essenkracher zu spielen, &#252;ber die jeder spricht, kann ich auch nur die w&#228;hlen. Zuguterletzt ist zumindest mir immer noch nicht klar nach welchen Kriterien ich abstimmen soll: Soll ich das Spiel w&#228;hlen, dass ich ganz subjektiv am besten finde oder f&#252;r dass was ich objektiv f&#252;r das bessere halte, mit dem ich aber selbst nichts anfangen kann? So bleibt f&#252;r mich nur die Momentaufnahme, welche Spiele gerade gespielt werden - aber da kann ich auch in das Forum gucken.

Ob die Essener Feder wirklich wichtiger ist? Keine Ahnung. Sie m&#252;sste von der Veranlagung aber eigentlich recht wichtig sein. Leider nimmt sie niemand wirklich wahr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nat&#252;rlich freuen sich Autoren und Verlage &#252;ber den Preis. Ob man da aber viel draus ablesen kann, wage ich zu bezweifeln - Dazu ist das Wahlverfahren zu diffus. Das f&#228;ngt schon damit an, dass eine Vielzahl an Spielen runterfallen d&#252;rften, weil es nicht klar ist, ob sie gew&#228;hlt werden d&#252;rften. Besser w&#228;re eine Liste, wo man alle Spiele noch einmal sieht (Ich vergesse auch regelm&#228;&#223;ig ein gutes Spiel). Zudem haben nur Spiele eine Chance, die tats&#228;chlich eine gewisse Verbreitung haben - Das super Spiel des Kleinverlags von nebenan hat keine Chance, wenn es nicht im Vorfeld bereits bekannt war. Wie viele Leute stimmen ab, die tats&#228;chlich mehr als 8 entsprechende Neuheiten gespielt haben? Wenn ich nur Zeit habe die Essenkracher zu spielen, &#252;ber die jeder spricht, kann ich auch nur die w&#228;hlen. Zuguterletzt ist zumindest mir immer noch nicht klar nach welchen Kriterien ich abstimmen soll: Soll ich das Spiel w&#228;hlen, dass ich ganz subjektiv am besten finde oder f&#252;r dass was ich objektiv f&#252;r das bessere halte, mit dem ich aber selbst nichts anfangen kann? So bleibt f&#252;r mich nur die Momentaufnahme, welche Spiele gerade gespielt werden - aber da kann ich auch in das Forum gucken.</p>
<p>Ob die Essener Feder wirklich wichtiger ist? Keine Ahnung. Sie m&#252;sste von der Veranlagung aber eigentlich recht wichtig sein. Leider nimmt sie niemand wirklich wahr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von ode zu Lagerr&#228;umung</title>
		<link>http://www.spielbar.com/wordpress/2008/09/21/491#comment-10891</link>
		<dc:creator>ode</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 10:49:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spielbar.com/wordpress/?p=491#comment-10891</guid>
		<description>Dabei f&#228;llt mir auf, dass ich zum falschen Eintrag kommentiert habe... So ein Mist...Ich wollte nat&#252;rlich den Beitrag zum DSP kommentieren...Kann man das &#228;ndern?
ode.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei f&#228;llt mir auf, dass ich zum falschen Eintrag kommentiert habe&#8230; So ein Mist&#8230;Ich wollte nat&#252;rlich den Beitrag zum DSP kommentieren&#8230;Kann man das &#228;ndern?<br />
ode.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von ode zu Lagerr&#228;umung</title>
		<link>http://www.spielbar.com/wordpress/2008/09/21/491#comment-10887</link>
		<dc:creator>ode</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 15:17:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spielbar.com/wordpress/?p=491#comment-10887</guid>
		<description>Nachtrag: Essener Feder und SdJ m&#252;ssen sich nicht unbedingt miteinander messen. Sie k&#246;nnen sich auch erg&#228;nzen!!! Aber ich vermute, dass die Kriterien von der Essener Feder auch in die Bewertung des SdJ einflie&#223;en...

ode.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag: Essener Feder und SdJ m&#252;ssen sich nicht unbedingt miteinander messen. Sie k&#246;nnen sich auch erg&#228;nzen!!! Aber ich vermute, dass die Kriterien von der Essener Feder auch in die Bewertung des SdJ einflie&#223;en&#8230;</p>
<p>ode.</p>
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		<title>Kommentare von ode zu Lagerr&#228;umung</title>
		<link>http://www.spielbar.com/wordpress/2008/09/21/491#comment-10886</link>
		<dc:creator>ode</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 15:14:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spielbar.com/wordpress/?p=491#comment-10886</guid>
		<description>Hallo Peer,

ich komme nicht umhin deine Gedanken und Meinungen zum DSP kommentieren zu m&#252;ssen. Meiner Ansicht nach d&#252;rfte dieser Preis f&#252;r die Verlage ein Bedeutung haben: Haben wir ein gutes Spiel gemacht? Worauf stehen die Spieler zur Zeit so? Dabei muss beachtet werrden, dass der DSP meist von den Vielspielern, den Freaks genutzt wird. Nat&#252;rlich kommt dabei nicht unbedingt das beste Spiel raus. Das muss ja jeder f&#252;r dich selber entscheiden, was da gut und was besser ist. Aber sicherlich das Beliebteste! Wenn man dr&#252;ber nachdenkt ein Spiel zu ver&#246;ffentlichen, besonders im kleinener Verlag, ist es sicher wichtig zu wissen, wie die Freaks so ticken. Und der momentane Trend bei den Leuten l&#228;&#223;t sich doch ganz gut aus den DSP-Ergebnissen ablesen, oder? Caylus, Die S&#228;ulen der Erde, Agricola... Sicherlich Spiele, die sich von Typ her &#228;hneln. Da scheinen kleine, wie gro&#223;e Verlage schon einen Trend erkannt zu haben und daher kommen zur Zeit viele dieser Spiele auf den Markt. Fast h&#228;tte eins davon den Jury-P&#246;ppel bekommen - denn in meinen Augen geh&#246;rt Stoen Age auch in diese Riege.

Daher finde ich auch nicht, dass die Essener Feder wichtiger ist als der DSP. Es geht um andere Dinge. Die Essener Feder m&#252;sste sich mit dem Spiel des Jahres messen. Denn der Einstieg in ein Spiel ist eher f&#252;r die kommenden Freaks oder die aktuellen Wenigspieler wichtig. Oder die Leute, die zum Spielen gebracht werden sollen. Den Freaks ist es doch egal, ob sie sich durch eine 16-seitige Anleitung zum neusten Entwicklungshammer ackern m&#252;ssen, oder ob sie das neuste Spiel des Jahres verstehen, ohne die Regel gelesen zu haben...

ode.

P.S. Toller Blog! Weiter so!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Peer,</p>
<p>ich komme nicht umhin deine Gedanken und Meinungen zum DSP kommentieren zu m&#252;ssen. Meiner Ansicht nach d&#252;rfte dieser Preis f&#252;r die Verlage ein Bedeutung haben: Haben wir ein gutes Spiel gemacht? Worauf stehen die Spieler zur Zeit so? Dabei muss beachtet werrden, dass der DSP meist von den Vielspielern, den Freaks genutzt wird. Nat&#252;rlich kommt dabei nicht unbedingt das beste Spiel raus. Das muss ja jeder f&#252;r dich selber entscheiden, was da gut und was besser ist. Aber sicherlich das Beliebteste! Wenn man dr&#252;ber nachdenkt ein Spiel zu ver&#246;ffentlichen, besonders im kleinener Verlag, ist es sicher wichtig zu wissen, wie die Freaks so ticken. Und der momentane Trend bei den Leuten l&#228;&#223;t sich doch ganz gut aus den DSP-Ergebnissen ablesen, oder? Caylus, Die S&#228;ulen der Erde, Agricola&#8230; Sicherlich Spiele, die sich von Typ her &#228;hneln. Da scheinen kleine, wie gro&#223;e Verlage schon einen Trend erkannt zu haben und daher kommen zur Zeit viele dieser Spiele auf den Markt. Fast h&#228;tte eins davon den Jury-P&#246;ppel bekommen - denn in meinen Augen geh&#246;rt Stoen Age auch in diese Riege.</p>
<p>Daher finde ich auch nicht, dass die Essener Feder wichtiger ist als der DSP. Es geht um andere Dinge. Die Essener Feder m&#252;sste sich mit dem Spiel des Jahres messen. Denn der Einstieg in ein Spiel ist eher f&#252;r die kommenden Freaks oder die aktuellen Wenigspieler wichtig. Oder die Leute, die zum Spielen gebracht werden sollen. Den Freaks ist es doch egal, ob sie sich durch eine 16-seitige Anleitung zum neusten Entwicklungshammer ackern m&#252;ssen, oder ob sie das neuste Spiel des Jahres verstehen, ohne die Regel gelesen zu haben&#8230;</p>
<p>ode.</p>
<p>P.S. Toller Blog! Weiter so!!!</p>
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