Nov 06

Vom Raab geschlagen

Peer Sylvester,  2010     Kommentar hinzufügen

Bevor ichs vergesse: Zwei neue Rezis sind online von eher unterschiedlichen Spielen: Boggle Flash und Mystic Path. Und ich hab meine Verkaufsliste ergänzt. Sind jetzt interessante Spiele dabei (Britannia hab ich zu oft gespielt, dafür, dass es mir eigentlich nicht gefällt).

Vergangege Woche habe ich mit einem guten Freund telefoniert. Ein Ausschnitt:

Er: „Dieser Quizspielprototyp bei dem man komische Fragen beantworten muss und dessen Ziel das Land ist, war von dir, oder?“

Ich: „Ja. Witzig dass du dich noch dran erinnerst“

Er: „Und? Wieviel Geld bekommst du von Stefan Raab?“

Ich“???“

Er: „Bei Schlag den Raab gibts jetzt ein Spiel das exakt genauso funktioniert: Der Moderator stellt eine Frage – „Wo war XYZ jahrzehntelang Königin?“, beide tippen ein Land, wer dichter dran ist, bekommt den Punkt.“

„Ja, das ist in der Tat eigentlich genauso wie bei meinem Spiel.“

(…)

Wenns denn stimmt (und ich habe da wenig Zweifel) ists natürlich extrem ärgerlich für mich. Viele Verlage haben das Spiel abgelehnt, vor allem aus redaktionstechnischen Gründen (Quizspiele sind recht teuer in der Produktion). Hätte ein Verlag damals zugeschlagen, hätte er jetzt wohl Lizenzgebühren verlangen können, denn mein Spiel war definitiv zuerst da (Seit 2006) und wäre wohl auch schon auf dem Markt gewesen. Die Frage wäre allerdings gewesen (da es sich klar um eine Parallelentwicklung handelte), ob die Schöpfungshöhe groß genug gewesen wäre, sprich: Sind die Regeln hinreichend genial oder kommt man von alleine auf diesen Mechanismus? Es wäre auch gut möglich gewesen, dass Raab sich einfach gütlich einigt, um einen Rechtsstreit zu vermeiden.

So ist aber der umgekehrte Fall eingetreten: Raab war zuerst da. Jetzt kann ich das Spiel endgültig vergraben, denn kein Verlag wird ein Spiel produzieren, dass bereits am Markt ist (wenn auch nur als Fernsehproduktion).Wenn mir jemand verraten kann, wie das Spiel bei Schlag den Raab heißt, kann ich mich vielleicht zumindest an die Produktionsfirma wenden, um zumindest die Fragen zu verkaufen…

Der Fall zeigt aber, dass Parallelproduktionen tatsächlich vorkommen – wenn nicht gerade ein Testspieler von „Weit Weg“ (so heißt mein Spiel) für Raabs Firma arbeitet, ist es ganz klar eine solche. Witzigerweise ist es in kürzester Zeit bereits die zweite, die mich trifft:  In Essen kam das Spiel Cat & Chocolate heraus, dessen Grundidee anscheinend 1:1 aus meiner Ideenbox übernommen wurde. Da war das nicht weiter schlimm, denn es war wenig mehr als eine Grundidee und ich hab mir die Zeit gespart, das weiter auszuarbeiten.

Im vorliegenden Fall ist das Spiel aber fertig und die hineingesteckte Arbeit defacto verloren. Was macht man in einem solchen Fall? Manchmal kann man den Autoren kontaktieren und durchsprechen wie man damit umgeht. Oft geht es nur um einzelne Mechanismen – Feld und Schacht hatten gerade wohl einen ähnlichen Fall mit Speicherstadt/Felina und das Spiel selbst ist unterschiedlich genug (Überhaupt Feld: Zwei Spiele von mir waren zwischendurch auf Eis, weil Feld-Spiele zumindest in der Beschreibung ähnlich klangen, beide laufen aber weiter, weil sie doch unterschiedlich genug sind). Wenn aber das ganze Spiel praktisch identisch ist, dann hilft nichts mehr. Dann kann man sich nur ärgern. Und hier besonders weil das Spiel bei zwei Verlagen erst auf der Zielgraden abgelehnt wurde.

ciao

peer

Peer Sylvester

Über den Autor

Begann seine Spielerkarriere recht früh, weil sein Vater einen Gegner beim Schach brauchte. Berufswunsch in der dritten Klasse: “professioneller Schachspieler”. Lebt in Berlin und arbeitet als Lehrer für Mathematik und Chemie. Hat bereits erfolgreich seine ersten Spiele als Autor bei verschiedenen Verlagen veröffentlicht.

Peer Sylvester – who has written posts on www.spielbar.com.






14 Kommentare zu “Vom Raab geschlagen”

  1. der drei schreibt:

    Peer, diese Spielidee „Wo liegt was?“ gab es auch vorher bei einigen Internetportalen, sie ist nicht allein auf den Mist von Raabs Redaktion entstanden. Dieses Spiel gibt es auch schon seit etlichen Jahren bei Schlag den Raab, übrigens coole Sendung. Und es ist auch nicht vollkommen identisch mit deiner Version, denn bei denen geht es darum, den genaue Ort zu treffen und nicht nur das Land. Moderne Technik macht es möglich, dass man das schnell ausrechnen kann, wer im Endeffekt weiter weg lag.

  2. Peer Sylvester schreibt:

    OK, das klingt doch ziemlich anders. Bist du sicher dass es nicht eine Variante davon gibt, bei dem es um allgemeinere Fragen (wie nach Herrschern oder Währungen oder so) geht? Denn eine reine Ortssuche gibt es in der Tat schon.

    Unabhängig davon zeigts die Problematik aber auch sehr schön, dass Spieleautor sein nicht nur Sex, Drugs & Rock ´n Roll und Dinners mit Präsidenten ist, sondern auch von Enttäuschungen geprägt ist 😉

  3. der drei schreibt:

    Noch nie Schlag den Raab gesehen? Im Spiel „Wo liegt was?“ bei SdR wird in der Frage der Ort nicht genannt, sondern gefragt: Wo liegt Kopenhagen, sondern Wo können Touristen die kleine Meerjungfrau bewundern? Das sind schon allgemeinere Fragen, nur beziehen sie sich auf einen bestimmten Ort. Manchmal wird mit Deutschlandkarte, mal mit Europakarte und mal mit Weltkarte gespielt.

  4. Fabian P. schreibt:

    Hallo Peer,
    Du kannst Dir die einzelnen Spiele von allen Sendungen auf http://www.schlag-den-raab.de anschauen. Das Spiel „Wo liegt was“ gibt es glaube ich von Beginn an bei Schlag den Raab (SdR) und wird auch wie z.B. „Blamieren oder Kassieren“ jede Sendung gespielt. Ich denke, SdR gibt es schon länger als 5 Jahre. Aktuell ist „Wo liegt was“ auch im dem Brettspiel SdR von Kosmos umgesetzt (mit Europa- und Deutschlandkarte). Sorry, das sind natürlich schlechte Nachrichten für Dich 🙁

  5. Peer Sylvester schreibt:

    @derdrei: Doch, aber noch nie ne gesamte Folge. Die sind mir einfach zu lang. Ich schaue mir ein paar Spiele an und mache dann was anderes 🙂
    Das klingt in der Tat schon recht nach meinem Spiel (wobei natürlich ohne GPS-Koordinaten und Rechner das Bestimmen und die Punktvergabe eetwas anders gehand habt wird).

    @Fabian: Schlag den Raab wurde im September 2006 erstmals ausgestahlt, „Weit Weg“ habe ich beim Berliner Spieleautotentreffen 2005 einer staunenden Öffentlichkeit 🙂 präsentiert (war übrigens mei erster Proto der von einem Verlag mitgenommen wurde). Nützt mir aber nix. Schlag den Raab ist übrigens als Brettspiel bei Ravensburger (nicht Kosmos) erschienen.
    Naja, vielleicht liest von ravensburger ja jemand mit und möchte ein Spin-off machen – Ich habe viele Fragen! 🙂

  6. Günter Cornett schreibt:

    Die Frage ‚welches Spiel war zuerst da?‘ setzt ihr gleich mit der Frage: ‚Welches Spiel war zuerst auf dem Markt?‘ Da man die Urheberrechte spätestens mit Vollendung des Werkes hat (für Teile des Werkes manchmal schon vorher), ist es – zumindest in der Theorie – völlig egal, wer zuerst auf dem Markt war.

    Für solche Fälle ist es sinnvoll, den Zeitpunkt der Erstellung, gerichtsfest zu dokumentieren. In diesem Fall hat derjenige, der sein Werk später vollendet, das Problem nachzuweisen, dass er von dem Werk des Vorgängers keine Kenntnis hatte. Geschah beides im stillen Kämmerchen, liegt – ausreichende Schöpfungshöhe vorausgesetzt – eine Doppelschöpfung vor, bei dem nach vorherrschender Auffassung beide Werke unabhängig voneinander geschützt sind.
    http://www.schmunzelkunst.de/saq.htm#doppschoepf
    (ebenso lustige wie informative Seite zum Urheberrecht)

    Es gibt aber auch die Auffassung, dass das Bestehen einer Doppelschöpfung ein beleg für zumindest ein Hinweis auf mangelnde Individualität sein kann.
    Siehe auch: http://www.sic-online.ch/2004/documents/351.pdf

    Nun im vorliegenden Fall sehe ich eher ein gemeinsamen Mechanismus als ein identisches Spiel. Die Art zu fragen und die Lösungsbestimmung halte ich persönlich für zu trivial, um daraus Urheberrechte abzuleiten. Meiner Meinung nach kommt es hier mehr auf die konkreten Fragen und das Spiel insgesamt an.
    Bei Stefan Raab handelt es sich um eine kleine Episode (1/15 des Spiels), was bei dir ein komplettes Werk ausmacht. Da sollten sich doch noch mehr Unterschiede finden. Falls nicht, dürfte es deinem Werk an Individualität fehlen.

    Urheberrecht fragt übrigens nicht nach der Zeit, die man für die Schaffung eines Werkes aufgewendet hat. Es geht um Individualität, Originalität und Kreativität.

  7. myzy schreibt:

    Hallo,

    musste gerade an einen Foreneintrag von neulich denken – da ich eigentlich gerade Marmelade einmache, kopier‘ ich mich also ganz schnöde mal eben selbst:

    „Diese Dopplungen werden in der Noosspähre verursacht, wobei ich jetzt der Auslegung von McLuhan folge. Einer grenzwissenschaftlichen Vorstellung nach sind unsere Gehirne zugleich Empfangs- wie auch Sendegeräte, ein jedes Lebewesen (auch die Tiere und Blumen) steht in ständiger Korrespondez mit einer angenommenen „Spähre der Gedanken“. Diese Spähre besteht analog zur Stratos- und Atmosspähre.

    Musische Menschen distanzieren sich oft von dieser Vorstellung, besagt sie doch nichts anderes, als dass niemand eindeutig als Erfinder einer Idee gelten darf. Aber ist das nicht auch eine schöne Vorstellung: Dass Schönes im Kollektiv entsteht? Dagegen steht allerdings die beunruhigende Frage: Welche Stimmen hat der Mörder wirklich gehört?“

    Harsche Mythen,

    myzy

  8. Peer Sylvester schreibt:

    Hallo Günter,
    ich glaube auch nicht, dass es rechtlich Probleme gibt -vermutlich schon wegen der Schöpfungshöhe. Die Frage ist nur, ob ein Verlag ein Spiel auf den Markt bringen wird, bei dem die Gefahr besteht, dass es heißt: „Das ist doch wie das Raab-Spiel!“
    Vielleicht sehe ich das auch zu schwarz 🙂
    Na gut, da die Quizspielwelle vorbei zu sein scheint, warte ich am besten so 10 Jahre und biete es dann (mit zeitlich angepassten Fragen) erneut an 😉

  9. Günter Cornett schreibt:

    Mir ging es bei meiner Kritik an „Raab war zuerst da. Jetzt kann ich das Spiel endgültig vergraben“ zunächst einmal darum, die Haltung zu kritisieren, dass das vom Autor geschaffene Spiel nicht als vollwertiges Spiel wahrgenommen wird, solange es nicht von einem Verlag produziert wurde. Diese Haltung [die auch von einer gewissen Pseudo-Interessenvertretung gefördert wird :)] gefährdet imho das Urheberrecht an Spielen.

    Wenn es um die Praxis geht, so zeigen die vielen Variationen des Werwolf-Themas, dass erfolgreiche Konzepte bei mehreren Verlagen eine Chance haben. Zum Teil sind die Werwolf-Spiele sehr ähnlich, z.T. gibt es große Unterschiede. Wenn eine Spielidee (Position von Orten bestimmen, ohne den Ort konkret zu nennen sondern lediglich aufgrund von Informationen über den Ort) nicht oder nicht mehr originell ist, so kann das Spiel selbst ausreichend Individualität aufweisen, um neben anderen der gleichen Art zu bestehen. Es reicht dafür nicht aus, die bloße Idee irgendwie zu materialisieren, sondern das konkrete Spiel muss entsprechende Eigentümlichkeiten aufweisen.

    Urheberrechtlich bleibt die Frage interessant: Was ist eine bloße Idee oder zu trivial und was gehört zum urheberechtlich geschützten Gut eines Spiels?
    Die Art zu fragen‘ In welchem Ort befindet sich die Meejungfrau?‘ ist sicherlich nicht schützenswert. Die Frage: ‚Wo liegt Kopenhagen‘ und der Sieg des Spielers, der näher dran ist, sicherlich ebenso wenig.
    Die Kombination von beiden ist da schon eine Stufe weiter, ein Schritt in die Richtung dessen was schutzwürdig ist.
    Aber ich denke, jedem halbwegs intelligenten Geographielehrer kann sowas spontan einfallen. Und es wurde schon länger auf vielen Webseiten gespielt. Also ist es wohl – zumindest für Geographieinteressierte – trivial, wenngleich ein Spieleautor sagen mag: ‚ah eine gute Idee‘.

    Für dich stellt sich damit die Frage nach den Unterschieden zwischen dem Raabspiel und deinem und für die weitere Arbeit: Das Projekt fallen lassen oder besser umsetzen? Ich denke, in dem Spielkonzept stecken Möglichkeiten, die über den Raabschen Ansatz weit hinausgehen, aber auch mehr Arbeit erfordern.

    Und generell gilt: Wenn nach bloßem Regelstudium starke Ähnlichkeiten zwischen zwei Spielen erkennbar sind, können die Spiele trotzdem stark unterschiedlich sein. Um sich eine fundierte Meinung zu bilden, muss man die Spiele immer erst spielen.

  10. der drei schreibt:

    Eine Quizspielschwemme sehe ich momentan nicht, weil Quizspiele ein Standardgenre im Gesellschaftspielebereich sind. Was ich sehe, sind etliche Geografiequiz‘, darum wäre es meiner Meinung ratsam, abzuwarten, bis ein paar Konkurrenten vom Markt verschwunden sind oder nicht mehr so präsent. Schließlich kannibalisieren sich die ganzen Geografiequiz‘ am Markt. Ich kann ja die Qualität der einzelnen Fragen von außen nicht erkennen, da muss etwas von außen schon das Neue verkünden.

    Günter, hinterher sagt man leicht, darauf hätte ich auch kommen können. Was im Nachhinein simpel erscheinen mag, weil nachher so scheinbar offensichtlich, muss es in ihrer Entstehung nicht gewesen sein.

  11. Peer Sylvester schreibt:

    @der drei: Ich meinte jetzt auch speziell Geographiequizspiele. Die sinf jetzt am abebben (wie gesagt mein Spiel stammt aus der Zeit Prä-Ausgerechnet Buxtehude 😉

    @Günter: Wegschmeissen sicher nicht. Vielleicht war mein Artikel auch zu emotional, weils mich im ersten Moment natürlich geärgert hat. Bei Weit Weg war die Autorenleistung a) ein Spiel zu machen, dass sehr intuitiv funktioniert b) ein Allgemeinwissens-Quiz mit einem Heographiequiz zu verbinden und c) überhaupt ein geographiequitz zu machen 😉 c) hat sich natürlich mittlerweile erledigt, wenn ich auch denke, dass der Ratemechanismus und die Verbindung mit nicht Geographie-typischen Fragen in dieser Form tatsächlich noch recht einzigartig ist (wenn ich auch die Raab-Fragen nicht kenne). Immerhin handelt es sich nicht um Geographiefragen, sondern nur um Fragen, deren Antwort ein ort ist. Die Themengebiete umfassen aber alle Bereiche, inkl. Film, Sport oder Musik (z.B. „Udo Jürgens ging hier niemals mit zerissnen Jeans“).

    Zur Frage des Urheberrechts: Ich stimme dir zu, ein Werk ist fertig, wenn es fertig ist. „Weit Weg“ habe ich zudem in viele Spieletreffen vorgestellt, kann die frühe Entwicklung also auch belegen. In der Praxis ergibt sich aber immer die Frage: „Was macht man, wenn ein sehr ähnliches Spiel auf dem Markt ist?“ Auch wenn es rechtlich keine Probleme gibt, haftet ggf. der Makel am Autor, das Spiel abgekupfert zu haben, auch wenn das nicht der Fall ist. Siehe den Eintrag zu Haggle und Peeper im Spielboxforum. Das ist zumindest schlechte Werbung und auch Verlage sind da vielleicht eher vorsichtig.

    Die Frage ab wann sich zwei Spiele hinreichend unterscheiden ist zwar spannend, aber kaum allgemein zu beantworten. Einige kleine Änderungen können ggf. große Wirkungen haben. Andere größere Änderungen sind dagegen Abkupferei. Die Mafia-Geschichte ist dabei ein gutes Beispiel, wobei da eher die Frage wäre: In welchen Werwölfen steckt tatsächlich eine neue Idee, welche sind lediglich eine Bearbeitung eines existierenden Spieles? Sowas müsste man ggf. direkt mit dem anderen beteiligten Autoren klären.

  12. der drei schreibt:

    Wobei eine Frage, wie „Wo ging Udo Jürgens laut eines Hits niemals in zerrissenen Jeans“ auch Fragen bei SdR hätten sein können? „Wo liegt was?“ verbindet auch Fragen nach dem Allgemeinwissen, auch aus den Bereichen Sport, Politik, Zoologie, Geschichte mit Geografiekenntnissen.

    Ich gebe Peer aber recht, es ist weniger eine Frage des Urheberrechtes, sondern eine Frage des Marktes. Wie reagiert das Publikum darauf?

  13. Twitter Updates 2011-10-19 schreibt:

    […] blog post: Vom Raab geschlagen http://www.spielbar.com/wordpress/2010/11/06/1849 #Brettspiel #spielbar […]

  14. [Plagiatswatch] Nextpress und Werewords schreibt:

    […] ärgerlich, wenn ein Spiel rauskommt, dass einer Eigenentwicklung sehr ähnelt (siehe auch hier). Manchmal lässt sich eine Produktion auch nicht mehr stoppen – wenn der Drucker […]

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