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	<title>Kommentare zu: Punkt f&#252;r Punkt</title>
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	<description>Alles rund um Brett- und Kartenspiele...</description>
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		<title>Von: Peer Sylvester</title>
		<link>http://www.spielbar.com/wordpress/2007/12/01/255/comment-page-1#comment-8806</link>
		<dc:creator>Peer Sylvester</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 15:33:48 +0000</pubDate>
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		<description>Hi,
nat&#252;rlich freue ich mich &#252;ber deinen Beitrag, Ode! Ich glaub auch, dass IJdD viel Spa&#223; machen kann (ich hatte ja geschrieben, dass sich der Artikel ausdr&#252;cklich nicht gegen das Spiel richtet - das w&#228;re nach einer Zweipersonenpartie auch verfehlt gewesen). Ich denke aber gerade schon, dass es uns Autoren gelingen kann (muss?) diesen Kleinkram und die vielen Strategiem&#246;glichkeiten beizubehalten und zwar OHNE das man das Spiel durch viele Wertungsm&#246;glichkeiten verkomplizieren muss - z.B. in dem man den Siegpunkterwerb vereinfacht oder (um beim Jahr des Drachen zu bleiben) Tempelhochbau anders belohnt (h&#246;here Stockwerke bringen Bonus auf die Produktion von Feuerwerk oder was auch immer).
Notre Dame gef&#228;llt mir &#252;brigens mittlerweile recht gut, aber auch da denke ich dass z.B. die Kathedrale selbst nicht unbedingt h&#228;tte sein m&#252;ssen... :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,<br />
nat&#252;rlich freue ich mich &#252;ber deinen Beitrag, Ode! Ich glaub auch, dass IJdD viel Spa&#223; machen kann (ich hatte ja geschrieben, dass sich der Artikel ausdr&#252;cklich nicht gegen das Spiel richtet &#8211; das w&#228;re nach einer Zweipersonenpartie auch verfehlt gewesen). Ich denke aber gerade schon, dass es uns Autoren gelingen kann (muss?) diesen Kleinkram und die vielen Strategiem&#246;glichkeiten beizubehalten und zwar OHNE das man das Spiel durch viele Wertungsm&#246;glichkeiten verkomplizieren muss &#8211; z.B. in dem man den Siegpunkterwerb vereinfacht oder (um beim Jahr des Drachen zu bleiben) Tempelhochbau anders belohnt (h&#246;here Stockwerke bringen Bonus auf die Produktion von Feuerwerk oder was auch immer).<br />
Notre Dame gef&#228;llt mir &#252;brigens mittlerweile recht gut, aber auch da denke ich dass z.B. die Kathedrale selbst nicht unbedingt h&#228;tte sein m&#252;ssen&#8230; <img src='http://www.spielbar.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Andreas Odendahl</title>
		<link>http://www.spielbar.com/wordpress/2007/12/01/255/comment-page-1#comment-8805</link>
		<dc:creator>Andreas Odendahl</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 11:47:32 +0000</pubDate>
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		<description>Obwohl ich den Artikel sehr sch&#246;n zu lesen und argumentativ stimmig finde, empfehle ich weitere Partien des Spiels! So wie ich das verstanden hab, fu&#223;t diese Meinung in einem Grundsatz der vielfachen Wertung, allerdings aufgemacht am Beispiel IM JAHR DES DRACHEN. Besonders dieses Spiel besitzt sehr viele Stellschrauben und l&#228;&#223;t sehr viele M&#246;glichkeiten einer Strategie. Das finde ich sehr sch&#246;n. Mich sprechen auch besonders solche Spiele an, gerne viele Wertungen und viel Kleinkram auf den man aufpassen muss. F&#252;r mich ist das ein Zeichen daf&#252;r, wie stark die Spielelemente ineinander verwoben sind und zueinander passen. Ein noch extremeres Beispiel als NOTRE DAME und IM JAHR DES DRACHEN sind m.E. nach IL PRINCIPE und noch extremer HERMAGOR. Und besonders diese Art von Spielen finde ich sehr gut! Ich bin bei weitem kein Optimierer und Gr&#252;belexperte. Ich &quot;spiele&quot; diese Spiele einfach aus dem Bauch heraus und f&#252;hle mich dabei keinesfalls wie ein Buchhalter, obwohl ich vielleicht gerade einen solchen Job mache. Und gerade diese ineinander verbobenen Spielmechanismen empfinde ich als sehr elegant wohingegen einige Spiele, die extrem aufs wesentliche reduziert sind in meinen Augen oft plump daher kommen. 

So ist das pers&#246;nliche Empfinden mal wieder bei vielen ganz anders. In der Spielbox gab es vor ein paar Ausgaben ja auch mal einen Artikel &#252;ber diese Wertungsflut in einigen Spielen. Offensichtlich ein polarisierendes Thema. Denn das Beispiel NOTRE DAME hat ja offensichtlich viele Freunde gefunden.

Um nochmal n&#228;her auf ein Beispiel aus dem Artikel einzugehen:

Der Tempelbau. In unseren bisherigen Runden ist es mir nicht ein einziges Mal passiert, dass ich ein Tempelstockwerk oder gar einen Tempel abrei&#223;en musste. Im ganzen Spiel kommt zweimal das Ereignis &quot;D&#252;rre&quot;, wohingegen ich zw&#246;lf Mal (!!!) Punkte f&#252;r viele Tempel einheimsen kann! Wer da nicht riskiert mal einen Tempel nicht versorgen zu k&#246;nnen und evtl. eine Person zu entlassen, die er wahrscheinlich noch entbehren kann, der spielt hier definitiv falsch!!! Und wer es dann doch anders spielt und die sichere Variante w&#228;hlt, hat am Ende die M&#246;glichkeit M&#246;nche zu platzieren und evtl. eine ganz starke Schlu&#223;wertung hinzulegen. Wenn die anderen das nicht verhindern... 

Aber ich denke mal, dass das ein Anf&#228;ngerproblem ist (Anf&#228;nger bei diesem Spiel). Wer es &#246;fters gespielt hat, sieht diese Zusammenh&#228;nge ganz anders. Daher empfehle ich, eine endg&#252;ltige Wertung zu diesen Strategien erst nach weiteren Partien zu f&#228;llen...

ode.

P.S. Toller reflektierter Artikel! Ich hoffe, mein Kommentar wird hier nicht offensiv, sondern als interessierter Diskussionsbeitrag gewertet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl ich den Artikel sehr sch&#246;n zu lesen und argumentativ stimmig finde, empfehle ich weitere Partien des Spiels! So wie ich das verstanden hab, fu&#223;t diese Meinung in einem Grundsatz der vielfachen Wertung, allerdings aufgemacht am Beispiel IM JAHR DES DRACHEN. Besonders dieses Spiel besitzt sehr viele Stellschrauben und l&#228;&#223;t sehr viele M&#246;glichkeiten einer Strategie. Das finde ich sehr sch&#246;n. Mich sprechen auch besonders solche Spiele an, gerne viele Wertungen und viel Kleinkram auf den man aufpassen muss. F&#252;r mich ist das ein Zeichen daf&#252;r, wie stark die Spielelemente ineinander verwoben sind und zueinander passen. Ein noch extremeres Beispiel als NOTRE DAME und IM JAHR DES DRACHEN sind m.E. nach IL PRINCIPE und noch extremer HERMAGOR. Und besonders diese Art von Spielen finde ich sehr gut! Ich bin bei weitem kein Optimierer und Gr&#252;belexperte. Ich &#8220;spiele&#8221; diese Spiele einfach aus dem Bauch heraus und f&#252;hle mich dabei keinesfalls wie ein Buchhalter, obwohl ich vielleicht gerade einen solchen Job mache. Und gerade diese ineinander verbobenen Spielmechanismen empfinde ich als sehr elegant wohingegen einige Spiele, die extrem aufs wesentliche reduziert sind in meinen Augen oft plump daher kommen. </p>
<p>So ist das pers&#246;nliche Empfinden mal wieder bei vielen ganz anders. In der Spielbox gab es vor ein paar Ausgaben ja auch mal einen Artikel &#252;ber diese Wertungsflut in einigen Spielen. Offensichtlich ein polarisierendes Thema. Denn das Beispiel NOTRE DAME hat ja offensichtlich viele Freunde gefunden.</p>
<p>Um nochmal n&#228;her auf ein Beispiel aus dem Artikel einzugehen:</p>
<p>Der Tempelbau. In unseren bisherigen Runden ist es mir nicht ein einziges Mal passiert, dass ich ein Tempelstockwerk oder gar einen Tempel abrei&#223;en musste. Im ganzen Spiel kommt zweimal das Ereignis &#8220;D&#252;rre&#8221;, wohingegen ich zw&#246;lf Mal (!!!) Punkte f&#252;r viele Tempel einheimsen kann! Wer da nicht riskiert mal einen Tempel nicht versorgen zu k&#246;nnen und evtl. eine Person zu entlassen, die er wahrscheinlich noch entbehren kann, der spielt hier definitiv falsch!!! Und wer es dann doch anders spielt und die sichere Variante w&#228;hlt, hat am Ende die M&#246;glichkeit M&#246;nche zu platzieren und evtl. eine ganz starke Schlu&#223;wertung hinzulegen. Wenn die anderen das nicht verhindern&#8230; </p>
<p>Aber ich denke mal, dass das ein Anf&#228;ngerproblem ist (Anf&#228;nger bei diesem Spiel). Wer es &#246;fters gespielt hat, sieht diese Zusammenh&#228;nge ganz anders. Daher empfehle ich, eine endg&#252;ltige Wertung zu diesen Strategien erst nach weiteren Partien zu f&#228;llen&#8230;</p>
<p>ode.</p>
<p>P.S. Toller reflektierter Artikel! Ich hoffe, mein Kommentar wird hier nicht offensiv, sondern als interessierter Diskussionsbeitrag gewertet.</p>
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		<title>Von: Bernd Eisenstein</title>
		<link>http://www.spielbar.com/wordpress/2007/12/01/255/comment-page-1#comment-8802</link>
		<dc:creator>Bernd Eisenstein</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 10:16:38 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Peer!

Gerade was die von dir angesprochene &quot;Siegpunktwut&quot; angeht muss ich dir vollkommen Recht geben. Die Vergabe von Siegpunkten an sich ist ja keine schlechte Sache, aber wenns dann nur noch &quot;Totoptimiererei&quot; wird, dann kanns doch sehr anstrengend und Spielspa&#223;t&#246;tend werden. Bei Im Jahr des Drachen fand ichs pers&#246;nlich noch an der Grenze, da das Umgehen mit den Negativereignissen im Vordergrund steht. Zu zweit w&#252;rde ichs auch glaube ich nicht spielen wollen, aber die eine 5er Runde war schon sehr intensiv und herausfordernd.
Wirklich gest&#246;rt hat es mich bei Amyt&#252;del&#252;t. Hier t&#246;tet die Siegpunktflut jedes Aufkommen von Spa&#223; und ist einfach nur pure abstrakte Rechenarbeit. Sicher, ein solide gemachtes Spiel, aber eines ohne Seele. 
Ich versuche das bei meinen Prototypen in letzter Zeit einzuschr&#228;nken, oder v&#246;llig zu vermeiden... muss aber zugeben, dass es die Arbeit als Autor erschwert :-)

Sch&#246;nen Sonntag und viele Gr&#252;&#223;e
Bernd</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Peer!</p>
<p>Gerade was die von dir angesprochene &#8220;Siegpunktwut&#8221; angeht muss ich dir vollkommen Recht geben. Die Vergabe von Siegpunkten an sich ist ja keine schlechte Sache, aber wenns dann nur noch &#8220;Totoptimiererei&#8221; wird, dann kanns doch sehr anstrengend und Spielspa&#223;t&#246;tend werden. Bei Im Jahr des Drachen fand ichs pers&#246;nlich noch an der Grenze, da das Umgehen mit den Negativereignissen im Vordergrund steht. Zu zweit w&#252;rde ichs auch glaube ich nicht spielen wollen, aber die eine 5er Runde war schon sehr intensiv und herausfordernd.<br />
Wirklich gest&#246;rt hat es mich bei Amyt&#252;del&#252;t. Hier t&#246;tet die Siegpunktflut jedes Aufkommen von Spa&#223; und ist einfach nur pure abstrakte Rechenarbeit. Sicher, ein solide gemachtes Spiel, aber eines ohne Seele.<br />
Ich versuche das bei meinen Prototypen in letzter Zeit einzuschr&#228;nken, oder v&#246;llig zu vermeiden&#8230; muss aber zugeben, dass es die Arbeit als Autor erschwert <img src='http://www.spielbar.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sch&#246;nen Sonntag und viele Gr&#252;&#223;e<br />
Bernd</p>
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